Den Griechen wird dabei nichts erspart: Der Staat
kürzt weiter, die Löhne sinken ebenso wie die Renten. Das einzige was
steigt, sind die Steuern. Während die Griechen also vor einer
traurigen Zukunft stehen, ist die Euro-Zone einen Schritt weiter.
Denn sie litt nie darunter, dass Athen zu hohe Schulden hat. Ihr
Problem bestand nicht in dem individuellen Fehlverhalten eines
Landes, sondern darin, dass Griechenland eben kein Sonderfall ist.
Nur aus diesem Grund bestand die Gef
Das erste Mal seit vier Jahren hat der Dow-Jones-Aktienindex am Dienstagmorgen (Ortszeit) zwischenzeitlich die 13.000er-Marke überschritten. Das ist der höchste Wert seit 2008. Damit reagierte der Dow Jones auf das milliardenschwere zweite Hilfspaket für Griechenland. Große Gewinner waren unter anderem die Aktien von Home Depot und Dollar Thrifty. Die Ausnahme waren die Papiere des US-amerikanischen Einzelhandelskonzern Wal-Mart, der 15 Prozent seiner Quartalseinnahmen verlo
Vom Rettungspaket ist vielerorten zu hören und zu
lesen gewesen, wenn es um die Beschlüsse der Euro-Finanzminister
ging, die sie gestern fassten. Doch so recht wollte sich keiner der
Verantwortlichen als Retter feiern lassen. Wie auch, wenn die Pleite
Griechenlands und ein möglicher Austritt aus der Eurozone mit den
getroffenen Maßnahmen keineswegs abgewendet sind. Zu verhalten
gaben sich gestern die Zuständigen, als dass sie selbst von der
Wirkungskraft ihrer
Eon-Betriebsratschef Hans Prüfer hat sich gegen Bonuszahlungen für Vorstandsmitglieder des Düsseldorfer Energiekonzerns gewandt. Prüfer sagte gegenüber den Zeitungen der Essener WAZ-Mediengruppe, steigende Vorstandsvergütungen seien in Zeiten des Stellenabbaus überhaupt nicht vermittelbar. Vor einem halben Jahr hatte Eon angekündigt, 11.000 Stellen streichen zu wollen, davon 6.000 in Deutschland. Die "Rheinische Post" hatte in ihrer Dienstagsausg
Die beiden Intensivseminare des Laupheimer Zweithaar-Spezialisten Bergmann,?Micropoint Spezial? und ?Weaving Spezial?, dienen dazu, Wissen aufzufrischen, mögliche Fehlerauszumerzen und Tipps, Tricks und besondere Kniffe zu vermitteln.
Der DAX hat den elektronischen Handel in Frankfurt am Main am Dienstag mit leichten Verlusten beendet. Zum Ende des Xetra-Handels wurde das Börsenbarometer mit 6.908,18 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,58 Prozent im Vergleich zum Vortag. Am oberen Ende der Kursliste waren die Anteilsscheine von BASF, Beiersdorf und Deutsche Telekom zu finden. Am Ende der Kursliste standen die Aktien von Adidas, Deutsche Bank und ThyssenKrupp. Der DAX litt unter Gewinnmitnahmen nach dem Hi