Es ist durchaus positiv, dass Justizministerin
Angela Kolb (SPD) und Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) aus dem
Schlamassel von Insel Lehren ziehen wollen und Wege zur Vorbeugung
suchen. Sich mit Bürgermeistern und Landräten an einen Tisch zu
setzen, ist ein guter Weg. Allerdings: Leuten, die als gewählte
Volksvertreter teilweise seit 20 Jahren der Demokratie dienen, muss
man jetzt nicht wie im Jura-Seminar den Rechtsstaat erklären. Ziel
dieses Dialogs zwischen La
Ein möglicher Nachfolger oder eine Nachfolgerin soll
nun ausdrücklich mit den Stimmen der Opposition gewählt werden.
Darin liegt eine Chance – auch und gerade für Merkel. Wie schon
öfters könnte die Bundesversammlung, die nach den letzten
Landtagswahlen keine klare Mehrheit mehr aufweist, zur Anbahnung
neuer Machtverhältnisse auch in der Bundesregierung dienen. Auf die
FDP muss keine Rücksicht mehr genommen werden. Sie hat ihre Zeit als
Regierungspa
Nun kommt es so, wie es Christian Wulff noch vor
fünf Wochen beim Neujahrsempfang für seine Mitarbeiter prophezeit
hatte: Das "Stahlgewitter" der Medien sei bald vorbei, in einem Jahr
werde "das alles vergessen" sein, hat er – so wird es kolportiert –
vor versammelter Mannschaft im Schloss Bellevue über die Vorwürfe
gegen ihn gesagt. Damit wird er jetzt wohl Recht behalten, nur hatte
er zu diesem Zeitpunkt, bereits der Realität entrückt, no
Einsparung von mehr als drei Millionen Gallonen (114.000
Hektoliter) Süsswasser pro Tag innerhalb von drei Jahren
Miya, eine hundertprozentigeTochtergesellschaft von Arison
Investments, erhielt von der Water and Sewerage Corporation (WSC,
Wasser- und Abwassergesellschaft) den Auftrag die Effizienz seines
Wassersystems zu maximieren. Der Auftragswert wird auf $ 83 Millionen
geschätzt, wobei $ 59 Millionen auf fest vereinbarte Honorare und der
Rest auf leistungsabhän
Viele meinen, Merkel könne Gauck jetzt nicht
ernsthaft erwägen, weil sie damit Reue für einen Fehler zeigen würde.
Ein entsprechender Vorschlag wäre jedoch auch gegenteilig
interpretierbar: Merkel täte das, was sie nach Ansicht vieler ohnehin
am besten kann – Größe zeigen.
Nein, ein Schwerverbrecher ist Christian Wulff
sicher nicht. Auch wenn die Heftigkeit der Anschuldigungen, die
politische Gegner und einflussreiche Teile der Medien gegen ihn in
gnadenloser Penetranz erhoben, den Eindruck erwecken. Kein Bobbycar
war banal genug, als dass es nicht zum Tribunal taugte. Insofern kann
einem der Ex-Präsident leidtun.
Dennoch war der Rücktritt überfällig. Wulffs Ausharren im Amt
hatte nichts mit Entschlossenheit zu tun, sondern wirkte fata
Wieder treibt ein politischer Konflikt den Ölpreis
auf die Spitze: So wie etwa der Jom-Kippur-Krieg 1973 zwischen
Israel, Ägypten und Syrien, der die erste Ölkrise auslöste, oder 2011
der Aufstand in Libyen. Nun sorgt die nächste Unwägbarkeit – ein
möglicher Angriff Israels auf den Iran – für Preisexplosionen. Vom
politischen Sprengstoff eines solchen Konflikts mal abgesehen:
Deutschland käme auch ohne iranisches Öl zurecht. Selbst wenn der
Die politische Klasse steckt in der Krise. Der
unvermeidliche Rücktritt von Bundespräsident Christian Wulff ist
dafür kaum mehr als ein Symptom. Die Leserbriefe an unsere Redaktion,
die Kommentare auf unserem Internet-Auftritt, die zahlreichen Anrufe
zu Regierung, Politik, Parteien – sie alle signalisieren vor allem
Unzufriedenheit mit der Politik und Misstrauen gegen die Politiker.
Es wächst das gefährliche Gefühl in der Bevölkerung, dass die
politische
Private Equity Holding AG /
Mantra Investissement SCA meldet 5.0% Position
. Verarbeitet und übermittelt durch Thomson Reuters ONE.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
Ad hoc-Pressemitteilung
Zug, 17. Februar 2012
Mantra Investissement SCA meldet 5.0% Position
Die Private Equity Holding AG (PEH) teilt mit, dass Mantra Investissement SCA
eine Position von 5.03% der Aktien der Gesellschaft gemeldet hat.