Neue OZ: Kommentar zu EU / Finanzen / Griechenland

Kein Ruhmesblatt

Es wird Zeit, den Bürgern reinen Wein einzuschenken: Die Hilfe für
Griechenland wird teuer, teurer jedenfalls, als die Bundesregierung
bislang glauben machen will. Denn ob nun Kredite gestundet, Zinsen
gesenkt, Staatsanleihen zu miesen Konditionen zurückgekauft werden
oder es einen Schuldenschnitt gibt, immer muss irgendwer auf Geld
verzichten. Und je länger die Krise dauert, desto deutlicher wird:
Nicht nur private Gläubiger werden zur Kasse ge

Sachsen: UKW-Hörfunk wird doch nicht 2014 eingestellt

In Sachsen dürfen die Radiosender auch über 2014 hinaus im UKW-Band senden. Nach Informationen des sächsischen Radiosenders "Hitradio RTL" wurde das im zuständigen Medienausschuss des Landtags mit der Mehrheit der CDU/FDP-Koalition beschlossen. Demnach sollen die UKW-Programme mindestens bis zum Jahr 2025 weitersenden dürfen. Die Akzeptanz von digitalen Programmen im Markt sei zu gering, es gebe nur wenige Bürger, die überhaupt Digitalradios haben, hi

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Waffenstillstand

Das Interesse, sich Ägypten zu verpflichten,
reicht weit über diesen Tag und diese Waffenruhe hinaus. Will Israel
seine Blockade-Politik gegen Gaza wirksam und die neue Bedrohung
durch militante islamistische Kampfgruppen auf dem ägyptischen Sinai
unter Kontrolle halten, braucht das Land ein Mindestmaß an Mitwirkung
seitens der Regierung in Kairo. Die Hamas wiederum vermag den
eisernen Griff der israelischen Blockade nur durch halbwegs intakte
Beziehungen zum südl

Deutsche Bank schickt Leitner in Bundestags-Ausschuss

Eigentlich hätten die Parlamentarier gern den neuen Co-Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank, Anshu Jain, zur Rede gestellt. Zum Thema "Libor-Manipulationen und andere Fehlentwicklungen der Finanzbranche" haben sie den Banker eingeladen. Nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" wird den Termin am 28. November aber nicht Jain, sondern sein Vorstandskollege Stephan Leitner wahrnehmen. Leithner wird in seiner Funktion als Vorstand für Rechtsfragen die Frag

Schwäbische Zeitung: Landärzte sind Lebensqualität – Kommentar

n Baden-Württemberg wie in Bayern basteln die
Kassenärztlichen Vereinigungen an Notprogrammen, die den drohenden
Zusammenbruch der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum
abwehren sollen. Aber mehr als Mangelverwaltung kann dabei nicht
herauskommen. Denn die düstere Zukunft wird davon bestimmt, dass sich
immer mehr junge Mediziner den Knochenjob eines Landarztes nicht
antun wollen.

Es gibt betagte Landärzte, die auf der regelmäßigen
Hausbesuchsto

Börsen-Zeitung: Vertagt und versagt, Kommentar zu Griechenland von Detlef Fechtner

Erneut ist es der Eurogruppe nicht gelungen, ein
Finanzierungspaket zu schnüren, um die Lücken im Anpassungsprogramm
von Griechenland zu stopfen. Und das, obwohl Minister und Vertreter
von Internationalem Währungsfonds und Europäischer Zentralbank bis
morgens um halb fünf schacherten – und sich dann, aus Mangel an Kraft
und konkreten Kalkulationen, auf Montag vertagten. Natürlich könnte
man sagen: Alles nicht so schlimm, einige Tage mehr machen keinen
gro&

Hompage www.proquadrat.de Online

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Nachdem im Oktober 2012 die Online-Plattform proquadrat.de übernommen wurde, wurde ein maßgeschneidertes, innovatives & strategisches Onlinepaket mit der gleichzeitigen Umsetzung von Social Media Konzepten umgesetzt.

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Griechenland

Gerade in der Eurokrise sind die Aussagen der
Politiker mit Vorsicht zu genießen. Was heute ein Nein ist, kann
morgen ein wahrscheinliches Vielleicht und übermorgen eine eindeutige
Zustimmung sein. Monatelang haben die Kanzlerin und der
Bundesfinanzminister einen Sparaufschub für Griechenland kategorisch
ausgeschlossen. Beim gerade vertagten Treffen der Euro-Finanzminister
ging es bereits um die Folgen dieses Schrittes. Wenn Athen – wie
erwartet – zwei Jahre mehr Zeit erh&au

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Krebsregister

Auf den ersten Blick eine erschreckende Quote:
Jeder Zweite erkrankt an Krebs. Statistisch gesehen wird also jedes
Ehepaar früher oder später einmal mit dieser vielfach todbringenden
Krankheit konfrontiert. Dennoch sind die Zahlen des Krebsregisters
viel mehr als nur ein Anlass zur Besorgnis. Sie sind ein Spiegel der
gesellschaftlichen Entwicklung. Die Menschen werden immer älter,
folglich steigen auch die Patientenzahlen. Entscheidend für eine
erfolgreiche Therapie is