Saarbrücker Zeitung: FDP dämpft Erwartungen auf raschen Koalitionsbeschluss zum Mindestlohn – Kolb kritisiert CDU-Modell

Der sozialpolitische Sprecher der FDP,
Heinrich Kolb, hält einen Koalitionsbeschluss zum Mindestlohn noch
vor der Bundestagswahl für unrealistisch. "Es gibt ja doch noch
deutliche Unterschiede zwischen den Positionen von FDP und Union",
sagte Kolb der "Saarbrücker Zeitung" (Mittwoch-Ausgabe).

Nach dem Mindestlohnbeschluss auf dem jüngsten FDP-Bundesparteitag
sei man zwar startklar für Gespräche mit der Union. "Allerdings zeigt
der

Mitteldeutsche Zeitung: Streitkräfte SPD-Verteidigungspolitiker Arnold kritisiert Bundeswehrreform

Der verteidigungspolitische Sprecher der
SPD-Bundestagsfraktion, Rainer Arnold, hat die Bundeswehrreform und
deren Umsetzung kritisiert; Anlass ist der heutige Bericht von
Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) im Kabinett zum Stand
der Neuausrichtung der Streitkräfte. "Die Reform ist vom Ansatz her
falsch gewählt", sagte er der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen
Zeitung" (Online-Ausgabe). "Es gibt keine Prioritäten, sondern nur
&

Informatik ist das beliebteste Fach in den QS World University Rankings by Subject

Die heute auf TopUniversities.com veröffentlichten 2013 QS World
University Rankings by Subject listen die top 200 Universitäten
weltweit für insgesamt 30 Studienfächer. Darunter befinden sich Kurse
wie Betriebswirtschaft, Bauingenieurwesen, Physik, Jura und weitere.

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20120528/533559 )

Seit Bestehen der Webseite ist dabei Informatik das bisher
beliebteste Studienfach auf TopUniversities.com
[http://www.topuniversities.c

Rheinische Post: Integrationsbeauftragte Böhmer: 96 Prozent aller ausländischen Berufsabschlüsse werden anerkannt

Die Integrationsbeauftragte der
Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), hat eine positive Bilanz des
Anerkennungsgesetzes für ausländische Berufsabschlüsse gezogen.
"Bislang wurden bereits rund 30.000 Anträge auf Anerkennung gestellt.
96 Prozent davon wurden voll oder teilweise anerkannt", sagte Böhmer
der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe).
Sie lobte auch die gestiegene Zahl der Zuwanderer nach Deutschland.

Rheinische Post: Politiker im NRW-Landtag sollen keine Cousins anstellen dürfen

Die Grünen im Düsseldorfer Landtag wollen die
Regeln für die Beschäftigungsverhältnisse in den Büros verschärfen.
"Zurzeit überarbeiten wir das Abgeordnetengesetz. Dabei werden wir
uns auch die Frage der Beschäftigungsverhältnisse vornehmen", sagte
Sigrid Beer, Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen im
Landtag, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Mittwochausgabe). Der Landtag in

Rheinische Post: SPD-Chef Gabriel fordert Tempo 120 auf Autobahnen

SPD-Chef Sigmar Gabriel fordert die Einführung
von Tempo 120 auf Autobahnen. "Der Rest der Welt macht es ja längst
so. Tempo 120 auf der Autobahn halte ich für sinnvoll, weil alle
Unfallstatistiken zeigen, dass damit die Zahl der schweren Unfälle
und der Todesfälle sinkt", sagte Gabriel der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). Zum Plan aus dem
Wahlprogramm der Grünen, Tempo 80 auf Landstraßen einzuf&u

Rheinische Post: SPD-Chef Gabriel lehnt Steuerpläne der Grünen ab: „Gefahr für die Mittelschichten“

SPD-Parteichef Sigmar Gabriel gehen die
Steuerpläne der Grünen zu weit. "Die Vorschläge der Grünen – vor
allem die Kombination aus Steuertarif und Abschaffung des
Ehegattensplittings – bergen die Gefahr, dass damit auch die
Mittelschichten getroffen werden könnten. Da wird die SPD aufpassen,
denn das wollen wir nicht", sagte Gabriel der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). Die Grünen
wollen den Spitzenste

Badische Neueste Nachrichten: Spielregeln müssen sein

Frankreichs Regierung kann erst einmal aufatmen.
Die EU-Kommission räumt Paris mehr Zeit beim Abbau seines
Etatdefizits ein. Dies weckt böse Erinnerungen. Schon einmal wurde
der Stabilitätspakt aufgeweicht, damals hießen die Defizitsünder
Gerhard Schröder und Jacques Chirac. Die schwere ökonomische Krise
zur Jahrtausendwende hatte Deutschland und Frankreich so zugesetzt,
dass sich beide Staatschefs gezwungen sahen, es mit der
Neuverschuldung nicht mehr s