Der Chef des Bayer-Aufsichtsrats, Werner
Wenning, fordert Augenmaß bei der Vergütung von Top-Managern.
"Grundsätzlich gilt: Wer viel leistet, soll auch viel verdienen. Doch
wir müssen auch auf die gesellschaftliche Akzeptanz achten", sagte
Wenning der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Samstagsausgabe). "Zweistellige Millionen-Gehälter gibt es für
Bayer- und Eon-Vorstände jedenfalls nicht", sagte Wenning a
Hat Vetternwirtschaft eine Parteifarbe? Auf
diese Frage wird sich die bayrische Job-Affäre in den nächsten Tagen
fokussieren. Und die Antwort wird lauten: Im aktuellen Landtag hat
sie eine Farbe. Sie ist schwarz. Wer jedoch genauer hinschaut, wird
feststellen, dass auch SPD und Grüne gerne das Familieneinkommen
durch Beschäftigungsverhältnisse auf Steuerzahlerkosten aufbessern.
Nur haben die Abgeordneten dieser Parteien wohl verstanden, dass
nicht jede legale Trad
Der Chef des Bayer-Aufsichtsrats, Werner
Wenning, fordert Augenmaß bei der Vergütung von Top-Managern.
"Grundsätzlich gilt: Wer viel leistet, soll auch viel verdienen. Doch
wir müssen auch auf die gesellschaftliche Akzeptanz achten", sagte
Wenning der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Samstagsausgabe). "Zweistellige Millionen-Gehälter gibt es für
Bayer- und Eon-Vorstände jedenfalls nicht", sagte Wenning a
Zielgesellschaft: RWL SOLAR AG; Bieter: Herr Ranjeet Singh Sidhu
WpÜG-Meldung übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Meldung ist der Bieter verantwortlich.
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Veröffentlichung der Kontrollerlangung über die RWL SOLAR AG gem. §§ 35
Abs. 1; 10 Abs. 3 WpÜG
Bieter: Herr Ranjeet Singh Sidhu, No.4, Lorong Kota Raja, Bukit Seputeh,
58000 Kuala
Hoffentlich liest den Report auch jeder im Kabinett.
Zur ganzen Wahrheit gehört aber auch, dass die Uni-Magnetwirkung ihre
Grenzen hat. Wenn die jungen Absolventen hier keinen Job bekommen,
gehen sie woanders hin, gründen dort Familien, zahlen woanders
Steuern. Jede Kritik, es blieben von den vielen Studenten zu wenige
im Land, belegt jedoch nicht eine mangelnde Effizienz der
Hochschulen. Sondern ein Versagen der Politik. Arbeitsplätze zu
schaffen oder zumindest dafü
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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RWL SOLAR AG / Bestellung Vorstandsmitglied / Amtsniederlegung der
Aufsichtsräte
RWL SOLAR AG, Georgswerder Bogen 7, 21109 Hamburg, ISIN DE0007786303
Man könnte freilich auch sagen: Was soll die
Aufregung? Das war eine über Jahrzehnte in der Bundesrepublik und
besonders in Bayern vorherrschende Haltung. Damit ist Schluss. Heute
ist ein gnadenloser Zug in den Umgang mit solchen
Grenzüberschreitungen eingezogen. Das hat etwas mit der Kälte zu tun,
die weniger begüterte Menschen in diesem Land zu spüren bekommen: die
Hartz-IV-Empfänger, die jede Briefmarke in ihrem Besitz angeben
müssen, die Minilo
Eon und RWE haben eine Gemeinsamkeit. Beide müssen
sich neu erfinden. Das war–s dann aber auch schon. Die zwei größten
Energiekonzerne des Landes haben jeweils sehr eigene Vorstellungen
davon, was die richtigen Antworten auf die Fragen der Energiewende
sind. Unterschiedlicher könnten ihre Strategien kaum sein. Während
RWE auf Geschäfte vor der eigenen Haustür setzt, sucht Eon das Heil
im fernen Ausland. Den Düsseldorfer Konzern zieht es nach Brasil
Die Zeiten stabiler Milchpreise durch
Regulierungen in der EU sind vorbei, größere Schwankungen gehören
zur Tagesordnung. Stellt sich die Frage: Wem nützt dies? Sicher den
Molkerei- und Handelskonzernen, die rund um den Globus agieren. Sie
erschließen sich immer neue Absatzmärkte. Unter Druck geraten die
hiesigen Bauern. Trotz Preisanhebungen reicht das gezahlte
"Milchgeld" vielfach nicht aus, um die Kosten zu decken. Durch hohe
Tierschutz- u
Die USA stecken in einem Dilemma: Präsident Barack
Obama strebt zwar offen den Sturz des Assad-Clans in Syrien an,
sträubt sich aber, Waffen direkt an die Rebellen zu liefern. Noch
jedenfalls. Denn er weiß, dass das Kriegsgerät vor allem bei den
religiösen Extremisten landen wird, die inzwischen fast zwei Drittel
der Kämpfer im syrischen Bürger- und Reli- gionskrieg stellen.
Ausgerechnet die schlagkräftigsten Trupps stehen der El Kaida nahe –
jenem