Die Liste der bayerischen Politiker, die
Partner und Verwandte für sich auf Steuerzahlerkosten haben arbeiten
lassen, wird immer länger. Sechs Kabinettsmitglieder sind ins Visier
geraten; insgesamt ist von 79 Abgeordneten die Rede, darunter zwar
auch Sozialdemokraten und Grüne, doch die meisten gehören zur CSU.
Für Ministerpräsident Horst Seehofer, der sich gestern Abend – wenn
auch mit gedämpftem Trommelwirbel – zum Spitzenkandidaten seiner
Partei hat &
Von Alexandre Dumas stammt der Satz, alle
Verallgemeinerungen seien gefährlich, selbst diese. Es bleibt ein
gefährlich verzerrender Pauschalbefund, zu behaupten, man könne in
Deutschland nachts nicht mehr ungefährdet durch die Straßen gehen
oder unbehelligt an einer Haltestelle auf Bus und Bahn warten. Ein
Indiz dafür, dass sich in unserem vergleichsweise sicheren Land
dennoch etwas zum Schlechten verändert hat, sind zunehmende Attacken
gegen jene, die
Sie beschäftigten ihre Ehepartner oder enge
Verwandte als Bürokraft. Einige sorgten dafür, dass eigene Kinder
über Landtagsjobs ein Taschengeld aus Steuermitteln zugewiesen
bekamen. Es ist ein moralisch sehr fragwürdiges Verhalten, das nach
Veröffentlichung des Bayerischen Landtags 79 Abgeordnete von CSU, SPD
und Grünen jahrelang an den Tag legten. Noch schlimmer ist, dass
dieses Verhalten legal ist und nie von einer staatlichen
Kontrollinstanz beanstande
Und jetzt das: Deutschland ist nun auch im
Fußball dominant in Europa. Die Deutschen sind das zahlenmäßig größte
Volk auf dem Kontinent, die stärkste Volkswirtschaft, der größte
Nettozahler in den Haushalt der Europäischen Union und der von allen
ersehnte Retter in der Finanz- und Schuldenkrise. Und ist trotzdem –
oder gerade deshalb – von allen ungeliebt. Der Mächtige wird nie
geliebt. Bisher konnten die europäischen Nachbarn sich
John C. Robak, Executive Vice President
und Chief Operating Officer des in Chicago ansässigen Unternehmens
für Tiefbau, Umwelttechnik und Bautechnik, Greeley and Hansen, wird
die stellvertretende US-Handelsministerin Dr. Rebecca Blank auf einer
Geschäftsreise zur Förderung der geschäftlichen Entwicklung von
Infrastruktur vom 12. bis zum 18. Mai 2013 nach Brasilien, Kolumbien
und Panama begleiten.
Wer die Steuererhöhungspläne in den
Wahlprogrammen von Grünen und SPD ernst nimmt, der muss zu dem
Schluss kommen: Die Mittelschicht und der Mittelstand brauchen eine
Partei wie die FDP. Doch noch scheinen die Liberalen selbst die neue
Ausgangslage nicht so recht begriffen zu haben. Noch wollen sie auf
ihrem Bundesparteitag vor allem um Lohnuntergrenzen ringen, um sich
doch noch ein süßes Stückchen aus der Gerechtigkeitstorte zu
schneiden, die SPD, Grü
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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ADLER Real Estate AG beteiligt sich mehrheitlich an rund 2.200 Wohnungen
– Weitere Beteiligung an Immobilienbesitzgesellschaft
Die Deutsche Telekom ist es leid, im
Milliardenmarkt Internet den billigen Jakob zu geben. Der
Ex-Monopolist und deutsche Marktführer bei Breitbandanschlüssen sieht
sich als Spieler zweiter Klasse. Während die Telekom federführend den
Netzausbau für flächendeckend schnelle Zugänge mit
Milliardeninvestitionen schultert, sind es die Dienste- und
Inhalteanbieter, die richtig Kasse machen. Konzernchef René Obermann
ist es seit langem ein Dorn im Auge, d
Kredite jetzt zum Nulltarif, mehr Zeit für die
Defizitsünder und den Finger ganz deutlich an die Wunde gelegt: Die
EU-Kommission weiß, was die Stunde geschlagen hat und schwenkt um auf
eine Doppelstrategie. Neben das beinharte Sparen treten gestreckte
Zahlungsziele als Impuls für mehr Beschäftigung und Wachstum. Fünf
Jahre nach dem Zusammenbruch der US-Bank Lehman, nach ersten
Erholungszeichen in Irland (Nichtmitglied) Island sowie anhaltenden
Turbulenzen in
Mit einer weiteren derartigen Steilvorlage hat
Rot-Grün in den kühnsten Träumen nicht gerechnet. Nach der
Hoeneß-Affäre folgt nun der CSU-Abgeordnetenskandal. Die Opposition
kann sich für das Geschenk bedanken. Auch wenn nicht nur die
Christsozialen betroffen sind, bleibt festzuhalten: Seit 2008 ist es
nur noch die CSU, die bayerische Familienförderung nach ihrem Gusto
pflegt. Das entlarvt ein katastrophales Verständnis von Politik.
Grenzenloser Kl