Die Deutsche Bahn mutet Millionen von Fahrgästen
und Pendlern nicht nur im Rhein-Main-Gebiet wieder einmal eine Menge
zusätzlichen Stress und Ärger zu. Dieses Mal gibt es für Konzernchef
Rüdiger Grube keine Ausrede. Diese Blamage hat der Staatskonzern
durch sein krasses und fahrlässiges Missmanagement ganz alleine
verschuldet.
Es ist unverfroren, dass die Bahn und die für ihre Kontrolle
verantwortliche Bundesregierung zunächst die Öffentlichk
Irgendwoher muss das Geld für den Straßenbau ja
kommen. Da hat der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer durchaus Recht.
Aber sechs Wochen vor den Wahlen in Bayern und im Bund erneut die
Pkw-Maut als Ausweg für angeblich knappe Kassen ins Gespräch zu
bringen ist schon dreist. Erstens zahlen Autofahrer über die
verschiedenen Arten von Steuern bereits weit mehr, als der Staat für
die Verkehrsinfrastruktur ausgibt. Zweitens gibt Seehofer vor, die
von ihm favorisierte
Am liebsten möchten wir beides: weitgehenden
Komfort und größtmögliche Sicherheit. Doch oft schließen sie sich
gegenseitig aus. Das gilt auch für die neue EC-Karte – jedenfalls so
lange, wie andere Regionen dieser Welt sich weiterhin mit dem
Magnetstreifen zufrieden geben. So lange muss der Bankkunde, der eine
sichere EC-Karte möchte, in Nordamerika, Russland und in Asien
zusätzlich eine unsichere Kreditkarte mit sich führen. Weiteres
Handicap
Ronald Pofalla ist entweder ein dreister Lügner
oder der Kaiser hat tatsächlich keine Kleider an. 417 Millionen
Rechtsbrüche mit Verbindungsdaten aus Telefon- und Internetkontakten
habe es hierzulande nie gegeben, behauptet der Kanzleramtsminister.
Was der Beauftrage der Bundesregierung für die Geheimdienste gestern
erst im Kontrollausschuss und dann vor der Öffentlichkeit sagte,
bedeutet das Aus für einen Riesenpopanz im Sommerloch. Pofallas
Aussagen waren s
DGAP-News: Identive Group Inc. / Schlagwort(e): Quartalsergebnis
Identive Group Inc.: Identive Group veranstaltet am 14. August 2013
Telefonkonferenz und Webcast zu den Ergebnissen des zweiten Quartals
2013
12.08.2013 / 20:00
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Identive Group veranstaltet am 14. August 2013 Telefonkonferenz und Webcast
zu den Ergebnissen des zweiten Quartals 2013
Santa Ana und Ismaning, 12. August 2013 – Identive Group, Inc. (NASDAQ:
INVE; F
Ein Vorwurf gegen die Bundesregierung lässt sich
nur noch schwer aufrechterhalten: dass sie angesichts der
Ausspähaffäre untätig in der Ecke sitzt. Dafür, dass erst wochenlang
überhaupt nichts geschah, passiert jetzt erstaunlich viel: Auf
EU-Ebene soll auf einmal der Datenschutz verschärft werden. Mit den
USA wird in diesem Monat noch über ein gegenseitiges
Anti-Spionage-Abkommen verhandelt. Und der US-amerikanische
Geheimdienst NSA hat mündlich
Ausgabe vom 13.08.2013 Kaum etwas mag ein waschechter Bayer
lieber, als wenn man "denen da oben" – also denen in Berlin – zeigt,
wer die Hosen anhat. Insofern ist die Drohung Seehofers, ohne
PKW-Maut für Ausländer keinen Koalitionsvertrag auf Bundesebene zu
unterschreiben, reines Wahlkampfgebrüll. Je näher die Landtagswahl in
Bayern rückt, desto rigoroser und energischer das Auftreten des
CSU-Vorsitzenden. Alles wird dem
Bevor keine belastbaren Fakten vorliegen, sollte man
keine voreiligen Schlüsse ziehen und mit diesen dann politische
Forderungen stellen. Der Anstieg der Zahl sogenannter Minijobs ist
ein gutes Beispiel, wie aus einer nüchternen Statistik schnell ein
Thema wird, mit dem man den politischen Gegner an den Pranger zu
stellen versucht. 2,66 Millionen Menschen haben neben ihrer
Hauptbeschäftigung einen Zweitjob und verdienen sich so bis zu 450
Euro hinzu – und zwar netto. Das sin
Keine Erdbeeren im Winter! Die deutschen
Verbraucher werden immer vernünftiger – wenn man der jüngsten Umfrage
Glauben schenken will. Vor allem die Älteren scheinen erkannt zu
haben, dass Obst, Salate und Gemüse dann am besten schmecken, wenn
die entsprechende Saison dafür ist. Das ist ein erster wichtiger
Schritt. Der Großteil bevorzuge Produkte aus der Region, heißt es.
Allerdings unterläuft so manchem dabei ein gedanklicher Fehler.
Schließ
Neun von zehn Israelis sind gegen die
Freilassung palästinensischer Häftlinge als Grundlage für neue
Friedensverhandlungen in Nahost – für sie sind es hassenswerte
Mörder. Das umreißt das Problem: Zu tief sind die Wunden auf beiden
Seiten, zu groß ist das gegenseitige Misstrauen, als dass man an
erfolgreiche Gespräche glauben möchte. Israels Regierung verhält sich
zudem widersprüchlich: Die Entlassung der Attentäter ist zwar ein