NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin (SPD) ist
mutig. Sechs Wochen vor der Bundestagswahl fordert er höhere Steuern,
um Gas- und Kohlekraftwerke zu unterstützen. Das klingt verrückt:
Erst müssen wir mit Abermilliarden den Ökostrom fördern, weil wir die
schmutzigen Atom-, Kohle- und Gaskraftwerke ersetzen wollen. Und
jetzt sollen wir genau diese Kohle- und Gaskraft subventionieren.
Aber solange Ökostrom nicht speicherbar ist, sind konventionelle
Kraftwerke
Der Geheimdienst und die Wahrheit verhalten sich
gemeinhin wie Feuer und Wasser zueinander. Denn erstens soll, was
wirklich wichtig ist, geheim bleiben. Und zweitens dient der Dienst,
und zwar nicht nur seinem Land, sondern auch seiner Regierung.
Einerseits. Andererseits muss sich ein Geheimdienst hüten vor
Falschaussagen, weil die jenes Vertrauen in ihn untergraben, von dem
er lebt und, wenn es herauskommt, die Regierung Schaden nimmt. Gerade
in Wahlkampfzeiten ist daher mit relative
Der Kodex-Kommission hätte man einen
Führungswechsel mit mehr Schwung gewünscht. Dass nun der ehemalige
Daimler-Manager Manfred Gentz den Vorsitz von
Commerzbank-Aufsichtsratschef Klaus-Peter Müller übernehmen soll, ist
eine solide Lösung. Ein Signal zur Neubelebung der Selbstregulierung
der Corporate Governance ist es leider nicht.
Gentz ist eine anerkannte Persönlichkeit und als verantwortlicher
Manager bekannt. Doch ihm fehlt die Rückendeckung
An eine jährliche Überweisung von gut einer halben
Milliarde Euro kann man sich schnell gewöhnen. Und möchte auch gar
nicht mehr darauf verzichten. So geht es dem Bund mit seinem
Eigentum, der Deutschen Bahn. Der Druck, Überschüsse zu erzeugen, ist
gewaltig – koste es, was es wolle.
Was es wolle? Eben jetzt werden die Folgen des Renditehungers des
Bundes deutlich. Notwendige Investitionen werden verschoben, Personal
bis über die Schmerzgrenze hinaus ab
Ja, Frau Schröder ist ein Licht aufgegangen:
Notstand bei den Pflegekräften auf der einen, überalterte
Gesellschaft auf der anderen Seite. Da müsste man doch mal was tun.
Aber was sie sich da mit der Familienpflegezeit ausgedacht hat, das
ist nix. Denn das Angebot ist eine Mogelpackung. Das
Familienministerium spricht davon, dass die Pflegezeit "ohne allzu
große finanzielle Einbußen" funktioniert. In Wahrheit wird der
Beschäftigte wesentlich
Was landläufig als "Problem" beschrieben wird, heißt
in der Sprache von Managern gerne "Baustelle". Die größte Baustelle
von Opel, so erfahren wir nun, ist "die Marke". Zumindest sagt das
Karl-Thomas Neumann, immerhin der Vorstandschef des Autokonzerns. Mag
sein, dass eine klare Problembeschreibung oft der erste Schritt zur
Besserung ist. Vermutlich ist Neumanns Analyse sogar zutreffend.
Dennoch darf bezweifelt werden, dass es klug ist, in
Binnen neun Monaten soll Friede sein im Heiligen
Land. Das zumindest haben Israel und die Palästinensische
Autonomiebehörde vereinbart. Doch daran zu glauben fällt auch beim
x-ten Anlauf zu Friedensgesprächen schwer. Diesmal liefert die
israelische Seite den Grund zur Skepsis. Fast im selben Atemzug
sendet die Regierung in Tel Aviv höchst widersprüchliche Signale. Wie
vereinbart, sollen 104 palästinensische Langzeithäftlinge entlassen
werden. Gleichze
CineMedia Film Aktiengesellschaft Geyer-Werke / Schlagwort(e):
Sonstiges/Sonstiges
12.08.2013 18:51
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP – ein Unternehmen der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Grünwald, den 12.08.2013: Eine der beiden finanzierenden Banken hat eine
von der CineMedia Film AG genutzte Kre
Der Mainzer Oberbürgermeister Michael Eibling bringt
das Drama in einen Satz: "Die Bahn verkauft Fahrkarten nach Mainz für
Züge, die hier nicht halten". Die Hauptstadt von Rheinland-Pfalz ist
derzeit vom deutschen Schienennetz abgekoppelt. Ihre Bürger müssen
nach Hessen, um weiterzukommen. Der Ruf des Staatsunternehmens ist so
geschädigt wie das Mainzer Image. Vor allem: Mainz ist wohl überall.
Morgen können Dortmund, Essen und Duisburg betrof
In ihrem Eifer, Pädophilen zu einem vermeintlichen
Recht zu verhelfen, setzten sie sich über das Recht von Kindern auf
körperliche und seelische Unversehrtheit hinweg. Das war Anfang der
80er Jahre. Die Partei brauchte zehn Jahre, um ihren Irrtum
anzuerkennen, noch einmal drei Jahre, um sich loszusagen, weitere
zehn Jahre um das Gegenteil zu fordern und bis heute, um sich darüber
klar zu werden, dass es auch einer öffentlichen Auseinandersetzung
darüber beda