DGAP-Adhoc: Bilfinger SE: Neue Organisations- und Managementstruktur sowie Effizienzsteigerung im Vertriebs- und Verwaltungsbereich

Bilfinger SE / Schlagwort(e): Unternehmensrestrukturierung

19.09.2013 21:00

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP – ein Unternehmen der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Um seine Aktivitäten stärker zu vernetzen und weitere Synergiepotentiale zu
heben wird der Engineering- und Servicekonzern Bilfing

Schwäbische Zeitung: Gewaltige Geldblase – Kommentar

Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass
an den Märkten Egoismus statt Weisheit regiert, ist er nun erbracht.
Investoren jubeln, weil die Notenbank Fed wie verrückt Geld druckt.
Wie Süchtige auf Drogen können die Anleger vom billigen Kapital nicht
lassen.

Börsianer berauscht die Aussicht, aus Geld noch mehr Geld zu
machen. Das ist kaum verwerflich, solange das Wohlergehen der Märkte
nicht mit dem des Staates gleichgesetzt wird. Von Ex-Außen

Schwäbische Zeitung: Parteien im Endspurt – Leitartikel

Große, wohl choreographierte
Abschlusskundgebungen, noch mehr Klinkenputzen bei den Wählern,
Werbeveranstaltungen und Plakate überall: Die Bundespolitik hetzt dem
Wahlergebnis am Sonntag um 18 Uhr entgegen. Verringerten die
Wahlkämpfer bei vergangenen Bundestagswahlen ihre Schlagzahl in den
letzten Tagen vor der Abstimmung tendenziell, so wird diesmal bis
zuletzt um Stimmen geworben – auch befeuert von immer neuen Umfragen.

Sogar am Wahltag will ein Meinungsforschun

Börsen-Zeitung: Mangel an Alternativen, Kommentar zu den geldpolitischen Beschlüssen der US-Notenbank, von Sebastian Schmid.

Viele Marktteilnehmer haben sich am Mittwoch
fast geschockt gezeigt, nachdem die Notenbank Fed die Fortsetzung
ihres Anleihekaufprogramms "QE3" in unvermindertem Tempo verkündet
hatte. Die meisten Experten hatten den Markt darauf eingestellt, dass
das monatlich 85 Mrd. Dollar umfassende Programm in jedem Fall
zurückgefahren werde – fraglich sei nur noch um welchen Betrag.

Dass die Fed dieser Erwartung möglicherweise nicht entsprechen
würde, hätte aller

Lausitzer Rundschau: Kreuze, die die Welt bedeuten Warum es wichtig ist, am Sonntag wählen zu gehen

Irgendwie müssen die Dinge in einer Gesellschaft
nun mal geregelt werden. Wer was bekommt, wer bestimmen darf, wer
Recht hat, wer Unrecht. Wo das nicht im demokratischen Prozess
geschieht, herrschen bald Hauen und Stechen, Diktatur, Korruption. Es
sind immer die Schwächeren einer Gesellschaft, die dann verlieren.
Für diese Feststellung braucht man keinen Blick zurück in die dunkle
europäische Geschichte zu werfen. Es reicht, eine Zeitung zu lesen.
Aktuell schlagen

Westfalen-Blatt: das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Iran

Für religiöse Minderheiten im islamischen Gürtel
zwischen Casablanca und Taschkent ist die Taquia, die Kunst der
Verstellung, eine Frage des Überlebens. Vor allem Drusen und Schiiten
haben die Taquia zur Tugend erhoben. Sie ist nahezu genetisch
eingebrannt in das Bewusstsein dieser Minderheiten – für Mullahs im
Iran ist sie sogar zur zweiten Natur geworden. Vor diesem Hintergrund
sind die Signale einzuschätzen, die seit der Wahl des neuen
iranischen Präside

Westfalen-Blatt: das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zur US-Zinsentscheidung

Mit der Notenpresse ist es wie mit Subventionen:
Sind sie erst mal am Laufen, fällt es schwer, sie wieder zu bremsen.
Dabei weiß jeder, dass sie auf Dauer schaden. Schon Ben Bernankes
Begründung für den Weg des billigen Weges löst Unverständnis aus. Er
sei sich nicht mehr sicher, ob der Aufschwung in den USA schon trage.
Noch vor drei Monaten klang das ganz anders. Für den Beobachter kann
das nur heißen: Entweder haben sich die Daten fundamental
ver

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Iran/Rohani/Atomprogramm

Jahrelang hat Mahmud Ahmedinedschad die Welt mit
seinen wüsten Drohungen in Atem gehalten. Dass der ehemalige
iranische Präsident nebenbei stets beteuert hat, Atombomben für
unmoralisch zu halten, das ist von der Welt nicht ernst genommen
worden. Eingebettet in Signale der Entspannung versichert nun der
neue Präsident Hassan Rohani, sein Land werde keine Atomwaffen bauen
– und gilt vielen als Hoffnungsträger. Dass der Ton die Musik macht,
ist selten so wahr gewesen

Stuttgarter Zeitung: Gefährliche Hochstimmung / Kommentar zu Fed/Geldpolitik

Während die Börsianer jubeln, mehren sich bei
den Ökonomen die Sorgenfalten. Zum einen ist die Entscheidung der Fed
ein Zeichen dafür, dass sie offenbar immer noch nicht zuversichtlich
ist, dass die US-Wirtschaft wirklich wieder auf festen Beinen steht.
Zum anderen birgt die Geldflut die Gefahr, dass dadurch an den
Finanzmärkten neue Blasen entstehen. Früher oder später müssen die
Notenbanken den Ausstieg aus der Politik des billigen Geldes
beginnen.

Stuttgarter Nachrichten: zum Weltkindertag

Das Ereignis, das jetzt im Kalender steht, ist
seinem Anspruch nach ein Weltereignis. Es spielt nicht nur in
festlichem Rahmen, sondern überall. Selbst an Orten, die Menschen in
eine Hölle verwandelt haben. Ja, Weltkindertag ist heute auch in
Syrien. Und in Afghanistan. Gleichzeitig spielt dieses Ereignis an
Orten, die im Vergleich dazu fast paradiesisch zu nennen sind. Etwa
in Stuttgart, das für sich in Anspruch nimmt, die kinderfreundlichste
Stadt Deutschlands zu sein. U