Mitteldeutsche Zeitung: zu Solarindustrie in Ostdeutschland

Hiesige Solarfirmen werden künftig nicht mehr reine
Produzenten sein, sondern Anbieter von Energiesystemen. Dazu gehören
Spezialanfertigungen für Gebäude und Speicherapparate. Firmen wie
Hanwha Q-Cells sind auf dem Weg, die Krise hinter sich zu lassen.
Fraunhofer in Halle hat bereits bewiesen, dass es diesen Prozess
unterstützen und befördern kann. Das Vorhaben, in Ostdeutschland ein
internationales Solarzentrum mit Rohstoff- und Zellproduktion sowie
Forsc

Mitteldeutsche Zeitung: zu Debatteüber den Ostbeauftragten

Unabhängig davon, wie man Bergners Arbeit nun im
Einzelnen bewertet: Für besonderes Problembewusstsein oder eine hohe
Wertschätzung der neuen Bundesländer sprach das Hin und Her schon
2009 nicht. Warum sollte es 2013 anders sein? 2014 jährt sich der
Mauerfall zum 25. Mal. Für eine ganze Generation ist die DDR so fern
wie der Mond oder für 50-Jährige der Zweite Weltkrieg. Der Osten hat
zweifellos noch Probleme genug, in jedem Fall mehr als groß

Mitteldeutsche Zeitung: zu Chemiewaffen und Syrien

Zwar stimmt es, dass Fluorwasserstoff,
Natriumfluorid und Ammoniumhydrogendifluorid für die Herstellung des
Giftgases Sarin benötigt werden. Zusätzlich braucht es dazu aber
eine Reihe weiterer Chemikalien. Andererseits dienen die drei Stoffe
auch der industriellen Produktion – zur Glasherstellung, um
Schmuck zu gravieren bei der Erdölförderung. Diese Stoffe, die
neben einer zivilen Nutzung auch militärischem Missbrauch dienen
können, unterliege

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Deutsche Chemikalien für Syrien Ruchlos ALEXANDRA JACOBSON, BERLIN

Deutsche Firmen haben Syrien in den Jahren 2002
bis 2006 rund 140 Tonnen chemische Substanzen geliefert, die auch zur
Herstellung des Nervengiftes Sarin verwendet werden können. Genehmigt
wurden diese Ausfuhren sowohl von einer rot-grünen als auch von einer
schwarz-roten Bundesregierung. Die Substanzen seien nur für zivile
Zwecke benutzt worden, behaupten das Wirtschaftsministerium und
behauptet die Bundeskanzlerin. Woher wissen sie das? Die Substanzen
gelten als sogenannte Du

DGAP-Adhoc: AD-HOC: adidas AG passt Prognose für das Gesamtjahr 2013 an

adidas AG / Schlagwort(e): Gewinnwarnung

19.09.2013 19:49

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP – ein Unternehmen der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Zur sofortigen Veröffentlichung 19. September 2013

AD-HOC: adidas AG passt Prognose für das Gesamtjahr 2013 an

Herzogenaurach – Nach dem heutig

adidas AG passt Prognose für das Gesamtjahr 2013 an

adidas AG /
adidas AG passt Prognose für das Gesamtjahr 2013 an
. Ad-hoc Mitteilung nach § 15 WpHG. Verarbeitet und übermittelt durch Thomson Reuters ONE.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

Zur sofortigen Veröffentlichung
19. September 2013

adidas AG passt Prognose für das Gesamtjahr 2013 an

Herzogenaurach – Nach dem heutigen Treffen des Vorstands der adidas AG hat das
Management seine Erwartungen für das G

DGAP-Adhoc: RWE beschließt Anpassung der Dividendenpolitik und lässt Ergebnisausblick für 2013 unverändert

RWE Aktiengesellschaft / Schlagwort(e): Strategische
Unternehmensentscheidung/Ausschüttungen

19.09.2013 19:42

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP – ein Unternehmen der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Vor dem Hintergrund der verschlechterten Ertragsperspektiven in der
konventionellen Stromerzeugung ha

Rheinische Post: Giftgas und Wahlkampf

Deutschland hat waffenfähige Chemikalien an das
syrische Assad-Regime geliefert. Welch ungeheurer Skandal lässt sich
da zunächst vermuten! Doch taugt dieser in der Schlussphase des
Wahlkampfs von der Linkspartei erhobene Vorwurf nicht zur echten
Empörung. Denn die Darstellung der Bundesregierung, es gebe keinen
Grund, an der zivilen Verwendung der zuvor genau geprüften
Lieferungen zu zweifeln, wirkt glaubwürdig. Geliefert wurde damals im
übrigen nicht in e

Rheinische Post: RWE: Böses Erwachen

Bei RWE ist nichts mehr, wie es einmal war. Die
Aktionäre (und damit viele Städte in Nordrhein-Westfalen) müssen sich
dauerhaft auf niedrige Dividenden einstellen. Aus dem Witwen- und
Waisen-Papier ist eine riskante Aktie geworden. Auf die
Beschäftigten, die überdurchschnittlich hohe Löhne und
überdurchschnittlich sichere Stellen hatten, kommen Stellenabbau und
Nullrunden zu. Dass nun der Wirtschaftsminister gar Staatshilfe für
die Dax-Konzerne forder

Rheinische Post: Die Gefahren der neuen „Sonntagsfrage“

Fünfzigtausend Euro Strafe drohen jedem
Blogger, der am Sonntag vor dem Schließen der Wahllokale um 18 Uhr
Umfragen über das Wählervotum publik macht. Die Wähler sollen sich
nicht kirre machen lassen und ihre Entscheidung ohne taktische
Erwägungen treffen. Schließlich muss das Ergebnis nicht nur eine
Stunde sondern vier Jahre tragen. Weil sich aber immer mehr Wähler
immer später festlegen, haben Demoskopen und Medien nachgezogen: Je
nähe