Ein Taifun in der Stärke, wie er jetzt über den
Pazifik fegte, richtet überall verheerende Schäden an. Auf den
Philippinen aber hat der Wirbelsturm besonders tödlich getobt: Denn
eine schwache Infrastruktur kann den Wetterunbilden noch weniger
entgegensetzen, Häuser kippten wie Spielzeug und weder Mauern noch
Dämme stoppten die Fluten. Als wäre das nicht schon schlimm genug,
zeichnet sich bereits das nächste Desaster ab, weil das asiatische
Lan
Beim Treffen der chinesischen Regierungsspitze geht es um viel:
Die Wirtschaft des Landes stagniert, die Wachstumsraten der
vergangenen Jahre sind offensichtlich nicht zu halten. Das Problem:
Chinas ökonomisches Modell stößt an seine Grenzen.
Freie Marktwirtschaft im Kommunismus: So lässt sich der Kurs
zusammenfassen, den China unter seinem inzwischen legendären Anführer
Deng Xiaoping Anfang der 1990er-Jahre einschlug. Eine Idee, di
Es sind verstörende Berichte, die uns von den Philippinen
erreichen: Dörfer, die nach dem verheerenden Tropensturm nicht mehr
existieren. Opferzahlen, die stündlich nach oben korrigiert werden.
Verzweifelte Menschen, die nicht nur um geliebte Menschen trauern,
sondern die auch Tage nach dem Taifun um ihr eigenes Leben fürchten.
Denn trotz der internationalen Hilfsmaßnahmen droht weiteres Elend:
Millionen Betroffene sind auf sich
Die Windkraft als erneuerbare Energieform hat mittlerweile einen hohen Stellenwert eingenommen. Die immer größer (höher) werdenden Windkraftanlagen erfordern neue Techniken beim Errichten und Betrieb dieser Windkraftanlagen.
Die hässliche Fratze der tödlichen Bedrohungen für
die Menschheit ist um eine unfassbare Facette erweitert: Neben der
nicht auszurottenden Gefahr von Krieg und Mord ist der Mensch
Naturgewalten ebenso hilflos ausgesetzt. Die Bilder von den
Philippinen mahnen zur Demut. Eine unabdingbare Folge: die
Intensivierung der Klimawandel-Diskussion. Letztlich steht Taifun
Haiyan allerdings in einer Reihe mit Katastrophen ähnlicher Wucht,
die zum Teil schon ein halbes Jahrhundert