Es käme einer Sensation gleich, wenn sich der
Westen mit dem Iran über eine Lösung des Atomstreits verständigen
würde. Seit Jahren kommen die Gespräche nicht vom Fleck, während das
Mullah-Regime in Teheran in dieser Zeit laut Geheimdienstberichten
seiner eigenen Atombombe näherkommt. Die Drohung des in seiner
Existenz bedrohten Israel, die Atomanlagen zu bombardieren, erschien
hier in gewisser Weise verständlich. Wenn nun statt des notorischen
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europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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Sonstiges/Quartalsbericht
08.11.2013
St. Marien, 8. November 2013 – Die im mid market der Wiener Börse
notierte HTI High Tech Industries AG ("HTI") gibt die
Ver&oum
Haben Sie auch etwas fürs Alter auf die hohe Kante
gelegt? Jetzt können Sie zuschauen, wie Ihr Guthaben abschmilzt. Und
zwar allein durchs bloße Beobachten. Das ist tatsächlich nichts
anderes als eine Enteignung von Sparvermögen. Daran wird sich auf
absehbarer Zeit nicht ändern. Die EZB wird sich kurzfristig kaum von
ihrer Linie der Niedrigzinsen abbringen lassen. Aber das Zinstief
schmerzt nicht nur die Sparer, auch für Lebensversicherungen ist das
Ges
Die harte Haltung der Landesregierung, Anwärter
auf den Polizeidienst nicht einzustellen, die an sichtbaren
Körperstellen massiv tätowiert sind, ist richtig. Polizisten sind
Repräsentanten des Rechtsstaates und als solche müssen sie in der
Öffentlichkeit auch auftreten. Besonders Streifenpolizisten, die
Bürgerkontakt haben, müssen ein seriöses Erscheinungsbild abgeben und
dürfen nicht durch bunte Bemalungen auf den Armen auffallen. Zwar
steh
Gesundheitspolitik ist immer die Kunst, mit dem
Drehen an kleinen Zahnrädern mächtig viel Bewegung ins System zu
bringen. Die Pläne, eine Frist für die Vergabe von Arztterminen
einzuführen, ist ein Paradebeispiel: Vordergründig geht es darum,
Kassenpatienten das Gefühl von mehr Komfort und besserer Versorgung
zu bieten. Dass die Ärzte künftig mehr fürs gleiche Geld arbeiten
werden, dürfte aber eine Illusion sein. Mit der neuen Termingar
Mit einem Paukenschlag hat die Europäische
Zentralbank (EZB) am Donnerstag die Finanzmärkte kräftig
durcheinandergewirbelt. Nach der unter 1% gesunkenen
Jahresinflationsrate hatte zwar der eine oder andere Beobachter
zutreffend vorausgesagt, dass die Währungshüter eine Zinssenkung
verkünden würden; die Mehrheit wurde jedoch auf dem falschen Fuß
erwischt. Deutlich gezeigt hat sich dies beispielsweise am
Aktienmarkt, der durch den Zinsschritt nach ob
Ach, das wäre wirklich schön – wenn ein Termin
beim Kardiologen oder der Frauenärztin demnächst nicht erst in ferner
Zukunft, sondern in absehbarer Zeit zu haben wäre. Man müsste sich
nicht mehr so lange über die eigene Gesundheit oder die von
Angehörigen sorgen, die Behandlungen könnten schneller greifen, und
man würde sich sogar als Kassenpatient wieder mehr geschätzt fühlen.
Insofern haben Jens Spahn (CDU) und Karl Lauterbach
Enttäuschte Liebe tut besonders weh. Wenn man einen
Menschen verehrt und bewundert, dann fällt es einfach schwer
loszulassen, wenn man ihn plötzlich nicht mehr versteht und aus
Zuneigung Abneigung wird. Das kennen wir alle, aus Familie,
Freundes- und Kollegenkreis. Und auch in der Politik kommt er vor,
dieser unberechenbare Gefühlswandel. Wer hätte ernsthaft noch vor
wenigen Monaten gedacht, dass der in Deutschland wie ein Popstar
angehimmelte Barack Obama zum
In seinem Buch "Inspiration4Life – Your Life; erfolgreich(er) und glücklich(er) Leben" hat Alexander Maria Faßbender, einer der bekanntesten Life&Live Coaches, erstmals seine Texte und Zitate zusammengetragen, die tausende von Lesern in seinen Blogs und auf Facebook tagtäglich inspirieren.
So heftig es auch noch hakt bei den
Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD: Beim Thema Börsengang
der Bahn sind sich beide Seiten schnell einig geworden. Er ist vom
Tisch. Eine richtige, längst fällige politische Weichenstellung. Der
Dax-Kurs des ehemaligen Konzernlenkers Hartmut Mehdorn hat die Bahn
vor Jahren fast vor die Wand fahren lassen: die Belegschaft entnervt
und ausgedünnt, Züge und Netz in einem beklagenswerten Zustand –
alles nur, um den Konzern