Der NABU erwartet von der künftigen Bundesregierung
und den Bundesländern eine Neuausrichtung des vorbeugenden
Hochwasserschutzes. Teile der bereitgestellten Hilfsgelder für die
Schäden aus dem Juni-Hochwasser müssten explizit in natürliche
Hochwasserschutzmaßnahmen wie die Renaturierung von Flüssen und Auen
fließen. Darüber hinaus sollte ein Pakt mit der Landwirtschaft
geschlossen werden, um geeignete Auenflächen auszuweisen.
Leopold von Bayern ist ein Ur-Ur-Urenkel von König Ludwig I. und Nachkomme dessen vierten Sohnes Adalbert Wilhelm von Bayern. Prinz Leopold hat sich schon immer für Technik begeistert. Er hat eine große Karriere als Rennfahrer hinter sich.
Privat ist Prinz Leopold seit mehreren Jahrzehnten glücklich verheiratet mit seiner Frau Ursula, die ihm einst von Petra Schürmann vorgestellt worden ist. Er gesteht vor seiner Ehe in eine andere Uschi verliebt gewesen zu sei
CDU-Wirtschaftsflügel sieht Union in
Koalitionsverhandlungen unter Druck
Linnemann: "Wir müssen gegenhalten"
Osnabrück.- Der Chef des CDU-Wirtschaftsflügels, Carsten
Linnemann, sieht die Union in den Koalitionsverhandlungen mit der SPD
unter Druck. In einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung"
(Samstag) sagte der Vorsitzende der CDU-Mittelstandsvereinigung, zwar
gebe es keinen Anlass, die SPD als heimliche Siegerin der
Koalitionsv
Der Deutschen Bahn (DB) drohen Rückzahlungen im
dreistelligen Millionenbereich. Es handelt sich um Trassenpreise und
Stationsgebühren, die die Bahn von Nahverkehrsverbünden und privaten
Eisenbahnen kassiert hat. Diese sogenannten Infrakstrukturgebühren
sollen überhöht gewesen sein. Das berichtet das Bielefelder
Westfalen-Blatt (Samstags-Ausgabe). Da die Bahn die Rückzahlungen
verweigert, sind beim Landgericht Frankfurt in Sachen Trassenpreise
vier Klagen
Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Hellmut
Königshaus (FDP), hat Union und SPD aufgefordert, nach einer
möglichen Regierungsbildung am Wehretat nicht zu rütteln. Königshaus
sagte der "Saarbrücker Zeitung" (Samstagausgabe), die neue Koalition
dürfe die Belastungen der Soldaten und ihrer Familien durch die hohe
Einsatzdichte und durch die Bundeswehrreform nicht ignorieren.
"Daraus ergeben sich neue Herausforderungen, die Geld kosten
könnte
Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
leidet infolge der anhaltend niedrigen Zinsen auf dem Kapitalmarkt an
massiven Finanzproblemen und sieht dadurch ihre Arbeit bedroht. Das
berichtet die in Halle erscheinende "Mitteldeutsche Zeitung"
(Samstag-Ausgabe). Wie der Sprecher der Stiftung, Tilman Günther, dem
Blatt mitteilte, entsteht 2014 eine Lücke von 1,5 Millionen Euro.
Damit können am Vorabend des 25. Jahrestages des Mauerfalls
zahlreiche Vorhaben ni
Der Präsident des Instituts der deutschen
Wirtschaft (IW), Michael Hüther, hat die Rentenpläne von Union und
SPD scharf kritisiert. "Das ist eine schlimme Rückkehr zu einer
Politik der Geschenke", sagte Hüther der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Samstagausgabe). "Wir haben in den vergangenen
Jahren versucht, das staatliche Rentensystem an den demografischen
Wandel anzupassen. Jetzt will man sich von diesem richtigen Kur
Union und SPD haben sich darauf verständigt,
älteren adoptionswilligen Paaren die Erfüllung ihres Kinderwunsches
zu erleichtern. "Die Phase der Familiengründung hat sich bei vielen
Paaren nach hinten verschoben, das muss sich auch im Adoptionsrecht
abbilden", sagte Unionsfraktionsvize Günter Krings der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post". Durch eine "behutsame Erhöhung der
Altersgrenze" sollten mehr Kinder eine neu
Die interne Verärgerung über den Verlauf der
Koalitionsverhandlungen hat bei der Union eine neue Eskalationsstufe
erreicht. Nach Informationen der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Samstagausgabe) haben die Innen- und
Rechtspolitiker bei den jüngsten Koalitionsverhandlungen einen mit
der SPD bereits verabredeten Beschluss der Unterarbeitsgruppe
"Integration und Migration" wieder zurückgezogen, weil dieser in
vielen Passagen zu SPD
Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in
Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, plädiert für eine klare
Abgrenzung der Ehe von homosexuellen Partnerschaften. "Ich bin
skeptisch, ob es sinnvoll ist, den Ehebegriff auszuweiten", sagte
Schneider der in Düsseldorf erscheinenden Rheinischen Post
(Samstagausgabe): "Warum sollte man Ungleiches gleich benennen? Ich
kann doch Verschiedenes gleichermaßen respektieren, ohne es gleich
bezeichnen zu müsse