Rheinische Post: Grünen-Fraktionschef Trittin will Steuerentlastung für Einkommen unter 60.000 Euro als Sofortmaßnahme nach Bundestagswahl

Im Fall eines Sieges von Rot-Grün bei der
Bundestagswahl wollen die Grünen als Sofortmaßnahme Bürger mit
kleinen und mittleren Einkommen entlasten. "Wir wollen alle Bürger
mit einem Einkommen von weniger als 60.000 Euro jährlich steuerlich
entlasten", sagte der Spitzenkandidat der Grünen, Jürgen Trittin, der
in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). Der
Fraktionschef kündigte als weitere Sofortma&

Rheinische Post: Chefhaushälter der Unionsfraktion bringt Kürzung des Rentenzuschusses ins Gespräch / Barthle: „Zuschüsse des Bundes nach unten anpassen“

Der Chefhaushälter der Unionsfraktion im
Bundestag, Norbert Barthle, hat als Sparbeitrag für den
Bundeshaushalt 2014 unter anderem eine Senkung des Rentenzuschusses
ins Gespräch gebracht. "Es macht wenig Sinn, in den
Sozialversicherungen hohe Reserven liegen zu lassen, wenn wir auf der
anderen Seite im Haushalt ein Defizit fahren und dafür hohe Zinsen
bezahlen müssen", sagte Barthle der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Samst

Intota(TM) Assessment – im Laufe 2013 verfügbar

Die mit Spannung erwartete, Web-Scale
Managementlösung Intota(TM) wird 2013 mit dem Analysendienst für
Bibliothekssammlungen Intota(TM) Assessment an den Start gehen, der
die Analyse von Büchern und Periodikum sowie eine konsolidierte
Nutzungsauswertung ermöglicht. Der neue Dienst, der im Verlauf des
Jahres verfügbar sein wird, umfasst ein solides Software-Paket an
Auswertungsfunktionen, um Bibliotheken fundierte Entscheidungen im
Bereich der Weiterentwicklung ihr

Badische Neueste Nachrichten: Unbequeme Wahrheiten

Gut zwei Wochen nach Beginn des Feldzuges gegen
die Al-Qaida-Islamisten in Nordmali zeichnen sich ein paar unbequeme
Wahrheiten ab. Etwa diese: Der von Frankreich angeführte
internationale Einsatz ist kein kurzer Spaziergang, sondern dürfte
eher eine Art Marathon werden. Und er wird wohl trotz erster
militärischer Siege, etwa der anstehenden Eroberung der weltberühmten
Karawanenstadt Timbuktu, noch manche Rückschläge erleiden. Für
vorschnelles Triumphgehe

Badische Neueste Nachrichten: Die neue Wunderwaffe

Sie gelten als das neue Wundermittel schlechthin
– unbemannte Drohnen erobern im Eiltempo die Lüfte. Unternehmen
setzen sie ein, um Stromleitungen zu untersuchen, Luftbilder zu
erstellen oder nach Bodenschätzen zu suchen, die Polizei überwacht
mit ihrer Hilfe Großdemonstrationen oder Fußballspiele und verschafft
sich in Sekundenschnelle ein Bild von der Lage, die Bundespolizei
nutzt sie beim Schutz der Nord- und Ostseeküste. Manche dieser
fliegenden Gerä

Neue OZ: Kommentar zu Draghi

Mehr Mut zeigen

Schön, dass das auch mal jemand sagt: Die Euro-Krise hat ihren
Höhepunkt möglicherweise nicht überschritten, die Lage bleibt
angespannt. EZB-Chef Mario Draghi hat auf dem Weltwirtschaftsforum in
Davos all jenen widersprochen – vorwiegend Politikern -, die sich in
übertriebenem Optimismus üben. Nichts ist gut in der Euro-Krise, auch
wenn sich vereinzelt Besserungen abzeichnen. Das große Problem einer
mangelhaft konstruierten Währung

Neue OZ: Kommentar zu Schwule in Russland

Zurück in düstere Zeiten

Gerade erst sorgte Russland für Negativ-Schlagzeilen, weil es von
allen europäischen Staaten am häufigsten gegen Menschenrechte
verstößt. Prompt liefert Präsident Wladimir Putin einen weiteren
Beleg für eine Politik, die rigoros die Menschenrechte von
Minderheiten mit Füßen tritt: Schwule und Lesben sollen per Gesetz in
der Öffentlichkeit zum Schweigen verdammt werden.

Das ist ein Rückschritt

Neue OZ: Kommentar zu Mali

Stimmung kann schnell kippen

Sie rücken vor, die malischen Regierungstruppen und französischen
Eliteeinheiten. Erste Städte konnten sie von den islamistischen
Rebellen im Norden zurückerobern. Womit ein Ziel des Einsatzes
erreicht ist: Die Aufständischen mit Al-Kaida-Verbindungen haben
keine Chance mehr, den Süden des Krisenherdes zu überrennen und die
Hauptstadt Bamako einzunehmen. Aber was folgt jetzt?

Die Extremisten sind auf dem Rückzug, a

Neue OZ: Kommentar zu Drohnen

Töten per Fernbedienung

Verteidigungsminister Thomas de Maiziére macht sich die
Entscheidung für den Einsatz von Kampfdrohnen nicht leicht. Dennoch
ist eine gründliche ethische Prüfung und Abwägung zwingend geboten,
bevor die Bundesregierung die Waffen ordert.

Die Präzisionsgeräte machen das versehentliche Töten unbeteiligter
Zivilisten unwahrscheinlicher, weil sie zielgenau sind. Auch wären
eigene Soldaten besser geschützt. Da