neues deutschland: Markov für Beibehaltung des Länderfinanzausgleichs

Brandenburgs Finanzminister Helmuth Markov (LINKE)
befürchtet keine neue Ungleichheit durch den Länderfinanzausgleich,
wie dies sein hessischer Amtskollege Thomas Schäfer (CDU) geäußert
hatte. "Der Länderfinanzausgleich führt nicht dazu, dass die
Geberländer weniger Euro pro Einwohner haben als die Nehmerländer",
sagte er im Interview mit der Tageszeitung "neues deutschland"
(Mittwochausgabe). "Nach dem Länderfinan

Mobile Ergänzung für Mirror Trader

Tradency führt mobile Anwendung für Mirror Trader ein

Tradency, der Entwickler von Mirror Trader, der branchenführenden
Plattform für den Devisenhandel, hat eine neue Mobil-App für
Smartphones eingeführt. Ab heute können Anwender von Mirror Trader
die modernen "Trade by Knowledge"-Funktionen der Plattform unterwegs
und an jedem beliebigen Ort nutzen.

In den letzten Jahren wurde das Konzept Mirror Trading bei Brokern
und Händlern i

Deutscher Servicepreis 2013 / Service wird besser, 39 Serviceleader werden ausgezeichnet

Sperrfrist: 05.02.2013 18:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

Aller Kritik zum Trotz: Der Service in Deutschland wird besser. Zu
diesem Ergebnis kommt eine umfassende Auswertung von 87
Servicestudien in unterschiedlichen Branchen, die in den letzten
beiden Jahren vom Deutschen Institut für Service-Qualität (DISQ)
durchgeführt wurden. Mehr als 740 Unternehmen wurden anhand von ü

neues deutschland: Schweizer Onkologe Cavalli: Hugo Chávez hätte bei Behandlung in Venezuela um seine Gesundheit fürchten müssen

Für die vehemente Kritik der venezolanischen
Opposition am krankheitsbedingten Auslandsaufenthalt von Präsident
Hugo Chávez in Kuba zeigt der renommierte Schweizer Onkologe Franco
Cavalli kein Verständnis. Gegenüber der Tageszeitung "neues
deutschland" (Mittwochausgabe)sagte Cavalli: "Ich glaube, dass Hugo
Chávez mit Recht um seine Gesundheit hätte fürchten müssen, wenn er
in Venezuela von Oberschichtsärzten behandelt wor

Deutsche Industrie bangt um transatlantisches Rüstungsprojekt

Die Deutschlandtochter des Rüstungskonzerns MBDA bangt um die Entwicklung eines neuen Raketenabwehrsystems. Das zwischen Deutschland, Italien und den USA vereinbarte MEADS-Projekt ist gefährdet, weil die Amerikaner sich weigern, die letzte Tranche über 400 Millionen Euro zu bezahlen. "Wir befinden uns auf der Zielgeraden", sagt Thomas Homberg, Chef von MBDA-Deutschland dem "Handelsblatt" (Mittwochausgabe). "Es wäre überhaupt nicht nachvollziehbar