Apple-Nutzer weltweit betroffen: Palo Alto Networks enttarnt neue iOS und OS X Malware

Palo Alto Networks, Marktführer im
Bereich Enterprise Security, hat eine neue Familie von Apple OS X-
und iOS-Malware identifiziert – mit Charakteristiken, die von allen
bisher dokumentierten Bedrohungen gegen Apple-Plattformen abweichen.
Diese neue Familie, genannt WireLurker, markiert eine neue Ära der
Malware, die gegen Apples Desktop- und mobile Plattformen gerichtet
ist. Potenziell betroffen sind Unternehmen, Behörden und Apple-Kunden
auf der ganzen Welt.

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WAZ: Missbrauch des Steuerrechts. Kommentar von Knut Pries zu Luxemburg

Jean-Claude Juncker hat als langjähriger Premier und
Finanzminister Luxemburgs die Interessen seines Landes als eines
patenten Parkplatzes für ausländisches Geld mit einiger
Schlitzohrigkeit vertreten. Das wurde ihm in der EU und der weiteren
Öffentlichkeit nachgesehen. So ist das Geschäft. Außerdem ist er ja
ein prima Europäer. Solches Schonverhalten kann es nicht mehr geben.
Die Veröffentlichung von "LuxLeaks" offenbart einen ungekannten

Der Tagesspiegel: Streit um Ministerposten: Scheitert Ramelow an den Grünen?

Berlin – Bei den Koalitionsverhandlungen über eine
Linken-geführte Regierung in Thüringen gibt es erhebliche
Meinungsverschiedenheiten über die geplante Verteilung der
Ministerien. Die Grünen wollen nicht hinnehmen, mit nur einem Ressort
abgespeist zu werden, berichtet der in Berlin erscheinende
"Tagesspiegel" (Freitagausgabe). Der Linken-Kandidat für das
Ministerpräsidentenamt, Bodo Ramelow, hat der SPD dagegen vier
Ministerposten zugesagt. Die

Mitteldeutsche Zeitung: zu Thüringen

Letztlich könnte Thüringen nicht nur die
Geburtsstunde des ersten rot-rot-grünen Bündnisses unter linker
Führung werden. Es wäre möglich, dass sich in der Opposition ein
Bündnis findet, das es bisher auch noch nicht gab: zwischen CDU und
AfD. So klare Rechts-Links-Fronten wären in der Bunten Republik
Deutschland doch ziemlich erstaunlich.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200

Mitteldeutsche Zeitung: zu Steuerschätzung

Die Steuerschätzung markiert das Ende der
Illusionen, mit der Union und SPD ihr Regierungsbündnis begonnen
haben. Deutschland geht es gut. Aber es ist nicht unverwundbar. Und
irgendwann kommt die Konjunktur-flaute auch beim deutschen Staat an.
Nicht so stark wie in anderen europäischen Ländern, aber eben doch
spürbar. Das ist die eigentliche Botschaft der Steuerschätzung.
Vorbei ist es mit dem entspannten, fast heiteren Lebensgefühl, mit
dem Union und SP

Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zu den Steuer-Vorwürfen gegen Luxemburg:

Wenn es um das Anlocken von Großkonzernen
geht, vergessen diverse Staaten jeden Steuer-Anstand. Deshalb kann
Brüssel nicht immer mit dem Finger nur auf die Schweiz oder etwa die
Cayman Inseln zeigen. Gibt es doch in Holland, Irland oder in
Luxemburg für Konzerne paradiesische Regeln. In Luxemburg mit einem
Steuersatz von einem Prozent – ganz legal! So macht man den reichen
Mini-Mitgliedsstaat noch reicher – die anderen aber schauen in die
Röhre. Nach Schätzungen

Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zu Investitionen/Schäuble:

Nun schlägt Schäuble gleich zwei Fliegen
mit einer Klappe. Er kommt dem Drängen der europäischen Krisenländer
nach einer aktiveren Wachstumspolitik nach und bekommt zugleich mit
seiner Milliardenausgabe ein Disziplinierungsmittel gegenüber der SPD
in die Hand. Diese wird ihr Interesse künftig weniger sozial- und
mehr investitionspolitisch ausrichten müssen. Der Euro ist nur einmal
auszugeben.

Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD

Telefon:

N24-Emnid-Umfrage zum GDL-Streik: Mehrheit der Deutschen hat kein Verständnis mehr für GDL-Streiks / Schadet Weselskys Kurs der GDL und anderen Gewerkschaften?

GDL-Chef Weselsky hat mit seiner Streik-Strategie
den Bogen überspannt, glaubt die Mehrheit der Deutschen. Das
ursprüngliche Verständnis der Deutschen für die Lokführer-Streiks ist
verflogen.

In einer repräsentativen N24-Emnid-Umfrage äußern nur noch 31
Prozent der Befragten Verständnis für die GDL-Streiks, 62 Prozent
haben dafür kein Verständnis. Vor einem Monat hatte sich noch eine
Mehrheit von 55 Prozent der Deutschen verst

neues deutschland: Offenes Geheimnis um EU-Steuerparadiese: Steuermann gesucht

Dem internationalen Journalisten-Konsortium ICIJ
ist zu danken. Es hat enthüllt, in welch erschreckendem Ausmaß
Steuervermeidung in Europa vonstatten geht. Schlupflöcher oder
niedrige Steuersätze in Luxemburg und anderswo zu nutzen, ist zwar im
Prinzip nicht illegal. Doch nun, da bekannt ist, welche Summen der
öffentlichen Hand entgehen, ist die Empörung vielerorts groß. Aber
nicht überall. Jean-Claude Juncker, der die Steueroase Luxemburg fast
zwei