Brandschutz ist nicht produktiv, er bringt kein
Geld. Jedenfalls nicht dem Investor. Aber der Gesellschaft hilft er.
Im Straßenverkehr sterben zehnmal mehr Menschen als durch Brände,
selbst der Tod beim Treppensteigen ist in Deutschland
wahrscheinlicher als der Feuertod. Das darf, das muss man als
Erfolgsgeschichte sehen. An der auch mutige Behörden mitwirken. Denn
sie entscheiden, ob ein Großflughafen oder ein Einkaufszentrum den
Brandschutzanforderungen entspricht.
Ein Jahr nach der verlorenen Wahl suchen die
Grünen weiter nach einer neuen, erfolgversprechenderen und für alle
tragfähigen Linie. Weiter gekommen sind sie bei ihrer Identitätssuche
noch nicht. Das wird jetzt wieder am Schlingerkurs der Partei in der
Außen- und Sicherheitspolitik deutlich. Der Vorstoß der
Fraktionsvorsitzenden Göring-Eckardt, Deutschland müsse sich im Falle
einer UN-Militärmission mit Bodentruppen der Bundeswehr am Kampf
gegen
Es gibt zwei Themen, bei denen viele
Sozialdemokraten der eigenen Illusion erliegen. Sie glauben, mit
höheren Steuern mehr soziale Gerechtigkeit zu schaffen und mit mehr
Staatsausgaben die Wirtschaft anzukurbeln. Deshalb ist der
ausgeglichene Haushalt für SPD-Linke wie Ralf Stegner oder Hilde
Mattheis eher ein Dorn im Auge als Ausdruck vernünftiger
Wirtschaftspolitik. SPD-Chef Gabriel hat recht, wenn er seinen
Parteifreunden unterstellt, dass sie nichts begriffen hätte
Wer Staubsauger reguliert und die Laufzeit von
Kaffee-Maschinen festschreibt, darf sich nicht wundern, wenn er mit
solchen Lacherfolgen die Runde macht. Das Dilemma der EU, der der Ruf
eines Bürokratie-Monsters vorauseilt, liegt auf der Hand: Sie soll
einen Binnenmarkt schaffen, der Industriestandards vereinheitlicht.
Das ist ohne juristische Genauigkeit, die jeden Laien entweder in
heftiges Kopfschütteln oder blankes Unverständnis stürzt, nicht
möglich. Wer sich e
Die Wochen oder Monate, die ein Kind nicht bei
Mutter oder Vater verbringen darf, kann niemand zurückbringen.
Entsprechend sorgfältig sollten Familienrichter bei ihren Beschlüssen
sein.
Dass eine Vielzahl richterlicher Entscheidungen auf mangelhaften
Gutachten basiert, wie die Fernuni Hagen herausgefunden hat, ist
erschreckend. Zum einen fehlt vielen Richtern offenbar das Wissen,
Gutachten auf Methodik und Schlüssigkeit zu überprüfen. Zum anderen
gibt es i
Mario Draghi hat den Mund 2012 ganz schön voll
genommen. Die Europäische Zentralbank werde Anleihen ihrer
Mitgliedsstaaten notfalls unbegrenzt aufkaufen, sollten sie gestützt
werden müssen. Diese Ankündigung hatte eine solche Wirkung, dass ihr
bisher keine Taten folgen mussten.
»Egal«, sagen die Kritiker um den Münchner Rechtsanwalt und
CSU-Politiker Peter Gauweiler – und das mit Grund. Schon mit der
Ankündigung hat Draghi die Kompetenzen
Seit Jahren schon wird um den "Eisernen Rhein",
die Schienenverbindung von Antwerpen zum Duisburger Hafen, gerungen.
Jetzt plötzlich bekommt das Projekt neuen Schwung. Bei der Suche nach
optimalen Verbindungen zu den niederländischen und belgischen
Nordseehäfen hat das Bundesverkehrsministerium gewissermaßen die
vorhandene Strecke Venlo-Duisburg neu entdeckt, sie allerdings um
eine brisante Prüfvariante bereichert – die "Viersener Kurve". Diese
Enwave berichtet über den neuesten Stand der Unternehmensentwicklung
Vancouver, British Columbia, 14. Oktober 2014
EnWave Corporation (TSX-V: ENW; FSE:E4U) (EnWave oder das Unternehmen) – http://bit.ly/1qvVLJw – berichtet über die neuesten Entwicklungen in ihren vier wichtigen Geschäftsbereichen.
Patentportfolio für REV-Technologie
EnWaves Royalty-Geschäftsmodell schließt die Gewährung der exklusiven Nutzung der REV-Technologie an
Womöglich steht mit der Europäischen Zentralbank
(EZB) der Falsche am Pranger im Europäischen Gerichtshof (EuGH).
Eigentlich müssten sich zunächst die handelnden Politiker
rechtfertigen. Sie haben es so weit kommen lassen, dass sich die
Notenbank gezwungen sah, mit der Ankündigung von Staatsanleihekäufen
den Zerfall der Eurozone zu verhindern. Aber es hatte ja
funktioniert: Die Finanzmärkte hatten sich beruhigt, die
Marktteilnehmer haben ihr das Vers
Aktuelle Umfragen zeigen, dass es viele
Bundesbürger bevorzugen würden, wenn in deutschen Kliniken keine
Ebola-Patienten mehr behandelt werden. Manche fordern sogar ein
Einreiseverbot für Menschen aus Westafrika. Das ist ethisch
fragwürdig und trägt auch nicht zur Eindämmung der Epidemie bei. Es
gibt hierzulande keinen Grund für hysterische Schlussfolgerungen.
Panikmacher gehören als solche hingestellt. Selbst wenn noch weitere
Ebola-Fälle Deu