Ein heißer Tipp? Kaltkanäle! Details auf der SKZ-Fachtagung am 3. Dezember 2014 in Würzburg

Ein heißer Tipp? Kaltkanäle! Details auf der SKZ-Fachtagung am 3. Dezember 2014 in Würzburg

Nichts ist so beständig wie der Wandel und der Kostendruck; dies gilt auch für die Branche, die sich mit dem Spritzgießen von Elastomeren beschäftigt.
Kaltkanäle für den Einsatz in der Spritzgießtechnik können hier "belebend" wirken. Dem Kaltkanal wurde früher relativ wenig Aufmerksamkeit gewidmet. Er wurde daher nicht selten falsch ausgelegt. Das führte z.B. zu erhöhtem Energiebedarf, zu Werkstoffschädigungen und u

INTERGEO 2014: Geobranche bereit für vernetzte Welt

INTERGEO 2014: Geobranche bereit für vernetzte Welt

Die INTERGEO 2014 hat in Berlin eindrucksvoll bewiesen, dass die Branche in der digitalen und vernetzten Welt angekommen ist. Geoinformationen haben sich von einer Fachsparte in Richtung der Mainstream-IT entwickelt. Schwerpunkt der Messe sind Produkte und Anwendungen in einer digitalen Welt. Applikationen rund um gesellschaftlich relevante Fragestellungen prägen die Geoinformationswirtschaft heute und morgen. Die INTERGEO ist ihr Spiegel.
"Danke Google, danke für all die

Neue Westfälische (Bielefeld): Walter Kohl: „Habe in der Schule von Nobelpreisträger Hell abgeschrieben“.

Den ältesten Sohn des Alt-Bundeskanzlers Helmut
Kohl, Walter Kohl, hat der mediale Wirbel um seinen Vater in dieser
Woche kaltgelassen. "Distanziert und ruhig" habe er die
Berichterstattung im Spiegel verfolgt, Das sagte Kohl am Rande einer
Veranstaltung in Bielefeld, über die die Neue Westfälische
(Bielefeld) in ihrer Freitagsausgabe berichtet. Das Magazin hatte
zahlreiche abfällige Bemerkungen des Altkanzlers über seine
Weggefährten zitiert. Ansch

Mitteldeutsche Zeitung: Energiewende Linkenchefin Kipping fordert angesichts steigender Strompreise die Einführung von Sozialtarifen

Die Vorsitzende der Linkspartei, Katja Kipping, hat
angesichts galoppierender Strompreise die Einführung von
Sozialtarifen gefordert. "Der Hauptpreistreiber ist die Profitgier
der Stromriesen", sagte sie der in Halle erscheinenden
"Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe). "Dem muss der Gesetzgeber
endlich einen Riegel vorschieben. Es muss gesetzlich vorgeschriebene
Sozialtarife geben." Die Linke favorisiere ein Sockelmodell. 300
Kilowattstunden pro Haus

Rheinische Post: Nach Krawallen fordert Union schärfere Strafen

Als Konsequenz aus den jüngsten Ausschreitungen
in deutschen Städten hat die CDU/CSU-Fraktion eine schärfere
Bestrafung gefordert. "Wir sollten das Strafrecht so ändern, dass
Gewalt gegen Polizisten härter geahndet werden kann als bisher",
sagte Fraktionsvize Thomas Strobl der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Freitag-Ausgabe). Ein Angriff auf Polizisten
richte sich gegen die ganze Gesellschaft. Die jüngste Gewalt sei
nic

Rheinische Post: SPD-Abgeordnete Griese und Högl streben bei Sterbehilfe „Weg der Mitte“ an

In der Debatte um die Sterbehilfe haben die
stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Eva Högl,
und die Kirchen-Beauftragte der Fraktion, Kerstin Griese, einen "Weg
der Mitte" vorgeschlagen. Sie sprechen sich dafür aus, organisierte
Sterbehilfe durch Vereine zu verbieten, aber den "Freiraum" von
Ärzten in "ethischen Grenzsituationen" zu sichern, wie aus einem
Positionspapier der beiden Abgeordneten hervorgeht, das der in
Düs

Rheinische Post: AWO droht im Tarifstreit mit Schließung von Einrichtungen in NRW

Der Arbeitgeberverband AWO Deutschland hat die
zweitägigen Warnstreiks in NRW scharf kritisiert. "Dass Verdi zu
einem so frühen Verhandlungs-Zeitpunkt zu Warnstreiks aufruft, ist
äußerst ungewöhnlich, völlig nutzlos und unverständlich", sagte der
Geschäftsführer Arbeitgeberverband AWO Deutschland, Gero Kettler, der
in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagausgabe). Bei
einem zu hohen Tarifabschluss wür

Rheinische Post: Nach Exporteinbruch fordert Linke Milliarden-Konjunkturprogramm

Als schnelle Reaktion auf den Exporteinbruch
und die nach unten korrigierte Wachstumsprogrnose hat die Linke ein
milliardenschweres Konjunkturprogramm gefordert. "Wir brauchen 50
Milliarden pro Jahr, um den Investitionsstau in der Infrastruktur
aufzulösen", sagte Linken-Parteichef Bernd Riexinger der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Online-Ausgabe). Das
Geld bekomme der Bund an den Finanzmärkten im Moment fast umsonst.
"Das wäre

Badische Zeitung: Bratusek zieht zurück / Billiges Theater Kommentar von Daniela Weingärtner

Der Coup hinterlässt einen bitteren
Nachgeschmack. Denn die Slowenin Bratusek traf es nur, weil sie der
kleinen liberalen Partei angehört. Die Problemfälle aus dem
konservativen und sozialistischen Lager wurden vom Kartell der
großen Parteien hingegen durchgewunken. Das Parlament hat die Chance
vertan, auf Augenhöhe mit den beiden anderen Institutionen um die
besten Köpfe und die besten Konzepte für die Kommission zu ringen.
Es hat sich mit billigem