Marketingberatung Hannover
Neueröffnung!
Liebe Leser,
unsere Marketingberatung für Hannover eröffnet in dieser Woche. Wir helfen Ihnen gerne in den Bereichen Webdesign, Onlinemarketing und klassisches Marketing weiter. Besuchen Sie unsere Website.
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Die katholische Kirche in Deutschland lockert
in einem wichtigen Punkt ihr Arbeitsrecht: Eine automatische
Kündigung von Geschiedenen, die eine neue Ehe eingehen, soll künftig
nicht mehr vorgesehen sein. Das geht aus dem Änderungsvorschlag für
die "Grundordnung des kirchlichen Dienstes" in den deutschen
Bistümern hervor, aus dem die in Düsseldorf erscheinende Rheinische
Post (Samstagausgabe) zitiert. Die katholische Kirche erkennt
Ehescheidungen nic
Kartellamts-Präsident Andreas Mundt begrüßt den
Eintritt des US-Konzerns Uber in den deutschen Taximarkt. "Uber hat
Bewegung in den Markt gebracht. Mehr Wettbewerb kann dem Taxigeschäft
nicht schaden", sagte Mundt der "Rheinischen Post" (Samstag-Ausgabe).
"Uber profitiert allerdings auch davon, dass es den strengen
Regularien für das traditionelle Taxiwesen nicht ausgesetzt ist."
Daher sei es angebracht, "eine liberalere Ausgestaltu
Die USA machen hinter den Kulissen massiv Druck
auf die Türkei, dem grünen Licht aus dem Parlament für einen
militärischen Einsatz in den Nachbarländern Irak und Syrien nun auch
Taten folgen zu lassen. Niemand sonst in der Region verfügt über so
gut ausgerüstete und einsatzbereite Bodentruppen, mit denen die USA
die Luftangriffe der Anti-IS-Koalition effektiv koordinieren könnte.
Zudem handelt es sich um einen NATO-Partner, dessen militärisc
Ohne die Menschen, die mit Mut und Augenmaß auf
die Straße gegangen sind, würde noch heute eine Mauer durch unser
Land gehen. Es war ein Umsturz, der die Welt gerechter gemacht hat.
Das darf man feiern. Das muss man feiern. Etwas mehr Festtagsstimmung
könnte die Botschaft von Zivilcourage und Bürgermut sogar besser
befördern, als manche wohlfeile Sonntagsrede.
Pressekontakt:
Badische Neueste Nachrichten
Klaus Gaßner
Telefon: +49 (0721) 789-0
redaktion
Zieht Präsident Erdogan jetzt also gegen die
Mörderbande des so genannten "Islamischen Staats" in den Krieg? Oder
geht es ihm in erster Linie darum, eine Autonomiezone der syrischen
Kurden an der Grenze zur Türkei zu verhindern? Plante er Letzteres,
hätte er nicht nur die IS-Terrormiliz als Nachbarn. Auch der
Kurdenkonflikt in der Türkei könnte wieder entflammen. Das ist
Erdogans Dilemma. Seine Absichten bleiben undurchsichtig.
http://mehr.bz/khsts
Kommentar zur Über die PR-Attitüden von Ursula
von der Leyen lässt sich trefflich streiten – nicht aber darüber,
dass die Verteidigungsministerin für die offensichtliche wie
punktuelle Misere nichts kann. Jetzt reift endlich die Erkenntnis,
dass die Bundeswehr doch mehr Geld als gedacht braucht, um ihre
Einsatzbereitschaft an immer mehr Orten zu verbessern. Von der Leyen
sollte man deshalb nicht an den Fehlern ihrer Vorgänger messen,
sondern an ihrem Geschi
Man muss kein Friedensapostel sein, um zu
erkennen, dass Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel ein gehöriges
Problem hat. Und zwar eines, das vehement an der Glaubwürdigkeit des
SPD-Chefs rüttelt. Gemeint sind die Rüstungsexporte. Erneut hat die
Bundesregierung jetzt umfangreiche Lieferungen an Saudi-Arabien,
Katar und andere Staaten des Nahen Ostens genehmigt. Darunter Länder,
die alles andere als demokratisch regiert werden, und in denen die
Menschenrechtslage mehr
Die meisten Marktteilnehmer gehen davon aus,
dass die US-Notenbank im kommenden Jahr erstmals seit Ausbruch der
Immobilien- bzw. Finanzmarktkrise wieder an der Zinsschraube drehen
wird. Einige rechnen für das Frühjahr bereits mit diesem Schritt,
andere sehen ihn zur Jahresmitte. Nur sehr wenige gehen derzeit davon
aus, dass erst spät in der zweiten Jahreshälfte die erste
Zinsanhebung erfolgt oder sie 2015 überhaupt nicht mehr stattfinden
wird. In der Fed selbst sin
Wie soll man jemanden von etwas überzeugen, das
einen selbst nicht überzeugt? Die Frage der Glaubwürdigkeit spielt
beim Brüsseler Theatervorsprechen auf der Bühne des Europäischen
Parlaments die Hauptrolle. Die Nebendarsteller: Die Kandidaten Pierre
Moscovici, Sozialdemokrat und gescheiterter französischer
Finanzminister, und Jonathan Hill, konservativer Lord und einstiger
Inhaber einer Beratungsfirma, die für britische Banken Lobbyismus
betrieb. Der