Großer Preis des Mittelstandes 2015: Der Mittelstand ist Deutschlands Stärke

Großer Preis des Mittelstandes 2015: Der Mittelstand ist Deutschlands Stärke

2014 war ein großes Jahr für den Mittelstand. jedes Jahr findet eine höchst spannende Nominierung und Auszeichnung für viele Unternehmen in Deutschland statt. Der "Große Preis des Mittelstandes": Insgesamt wurden 21 Unternehmen geehrt und von den Vorständen der Oskar-Patzelt-Stiftung, Dr. Helfried Schmidt und Petra Tröger, die Auszeichnung als ?Finalist?, 12 nahmen die begehrte ?Preisträgerstatue? übergeben.
Jeweils 1 Kommune (aus

Neues im Jahr 2015

.
– Fahrzeuge online abmelden
– Steuer sinkt wie bei gedruckten Büchern auf ermäßigten Satz von 7 Prozent
– Mehr Steuergerechtigkeit bei elektronischen Diensten in der EU
Im Jahr 2015 treten eine Reihe von Änderungen im Digitalbereich in Kraft. Sie sind für Verbraucher, Unternehmen oder auch die Verwaltung von Bedeutung. BITKOM nennt hier die wichtigsten Neuerungen.
Kfz-Zulassungsstellen gehen online
Ab dem 1. Januar 2015

Neue Expertise zu Hartz IV: Paritätischer fordert 485 Euro Regelsatz

Als völlig unzureichend kritisiert der Paritätische
Wohlfahrtsverband die Anhebung des Regelsatzes bei Hartz IV zum
1.1.2015 um lediglich acht Euro von 391 auf 399 Euro. Der Regelsatz
sei "mutwillig kleingerechnet" und erfülle nach wie vor nicht die
Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts, das zuletzt im Juli 2014
deutliche Nachbesserungen bei der Bedarfsermittlung gefordert hatte.
Nach eigenen Berechnungen des Paritätischen sei eine Erhöhung des
Regelsatz

Öffentliches Finanzierungsdefizit im 1. – 3. Quartal 2014 auf 20,6 Milliarden Euro gesunken

Nach vorläufigen Ergebnissen der
vierteljährlichen Kassenstatistik verringerte sich das
Finanzierungsdefizit der Kern- und Extrahaushalte des Öffentlichen
Gesamthaushalts – in Abgrenzung der Finanzstatistiken – im ersten bis
dritten Quartal 2014 auf 20,6 Milliarden Euro. Wie das Statistische
Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war das Defizit im
Berichtszeitraum um 7,4 Milliarden Euro geringer als in den ersten
drei Quartalen des Vorjahres.

Die Einnahmen des Öffen

Pegida – nein Danke

Im Zusammenleben mit polnischen, italienischen, griechischen, spanischen, jugoslawischen, türkischen und muslimischen Migranten gibt es kaum Probleme. Pegida schafft welche.

Strategische staatliche Unternehmen Kasachstans haben ihre Roadmaps zur Geschäftstransformation unter der Leitung des Staatsfonds „Samruk-Kazyna“ gebilligt

"Samruk-Kazyna" JSC ist ein Staatsfonds, der die grössten
strategischen Vermögenswerte Kasachstans verwaltet. Aufgrund der
Entscheidung seines Verwaltungsrats hat der Staatsfonds die Roadmaps
zum Geschäftstransformationsprogramm zu einer Holdinggesellschaft mit
ihren zugehörigen Portfolio-Unternehmen gebilligt.

Um die multimediale Pressemitteilung zu sehen, klicken Sie bitte
auf folgenden Link:

http://www.multivu.com/players/English/7407351-samruk-ka

Bezahlkarten: EU-Verordnung kostet Banken jährlich 250 Millionen Euro

Mit Kredit- und Debitkarten verdienen Banken
künftig kaum noch Geld. Nach dem gestern gefundenen Kompromiss der EU
soll die Höchstgrenze für Gebühren, die bei Kreditkartenzahlungen
erhoben werden dürfen, von 1,3 auf nur noch 0,3 Prozent des Umsatzes
sinken. Bei Debitkarten sinkt sie von 0,3 auf 0,2 Prozent. Mehr als
250 Millionen Euro Umsatz geht den Banken dadurch pro Jahr allein in
Deutschland verloren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Marktanalyse der
Unternehmensb

Thüringische Landeszeitung: Der Krieg bleibt – Afghanistan so unsicher wie lange nicht / Leitartikel von Matthias Benkenstein zur Beendigung des Nato-Kampfeinsatzes in Afghanistan

Ziemlich sang- und klanglos ging der bedeutendste
Einsatz der Bundeswehr zu Ende. Bei der Zeremonie in einer Turnhalle
in Afghanistan war weder die deutsche Verteidigungsministerin, noch
der Generalinspektor oder der Befehlshaber des
Einsatzführungskommandos anwesend. Dabei nahmen in den vergangenen 13
Jahren 135 000 deutsche Soldaten an dem Isaf-Einsatz teil, 55
von ihnen starben, unzählige kehrten traumatisiert zurück.

Sie und all die anderen Soldaten aus mehr

Sascha Lobo kritisiert Umgang von Redaktionen mit Hass-Kommentaren

Viele deutsche Redaktionen kämpfen mit
Hass-Kommentaren auf ihren Websites – und haben laut Sascha Lobo
selbst Schuld. Jahrelang hätten sie es versäumt, mit den passenden
Dialogformen zu experimentieren, kritisiert der Autor und Blogger im
Interview der Branchenzeitschrift "medium magazin" (Ausgabe 01/2015).
"Stattdessen wurden Kommentare aus Kosten- und Bequemlichkeitsgründen
versteckt, weil sie so katastrophal waren."

Lobo schlägt als eine M

Saarbrücker Zeitung: DGB pocht auf Gesetze zur Eindämmung von Leiharbeit und Werkverträgen – Hoffmann befürchtet Aushebelung des Mindestlohns

Der DGB pocht auf weitere gesetzliche
Maßnahmen zur Regulierung des Arbeitsmarktes. "Zur Bekämpfung des
Niedriglohnsektors brauchen wir rasch wirksame Regelungen gegen den
Missbrauch von Leiharbeit und Werkverträgen", sagte DGB-Chef Reiner
Hoffmann der "Saarbrücker Zeitung" (Monatag-Ausgabe).

Wenn der Anteil der Leiharbeiter in Unternehmen bis zu 20 Prozent
betrage, dann habe das nichts mit Flexibilität und dem Abarbeiten von
Auftragsspitzen