Badische Zeitung: Streit um die Krim – ein Pulverfass

Der Begriff ist abgedroschen, im Fall der Krim
aber trifft er zu: Die in der Geschichte oft umstrittene Halbinsel im
Schwarzen Meer ist urplötzlich wieder zu einem Pulverfass geworden.
(…) Sollten die Proteste auf der Krim ähnlich blutig eskalieren wie
vor Wochen jene in Kiew, dann könnte Russland kaum tatenlos zusehen.
Das macht den Konflikt so gefährlich. http://mehr.bz/stz600

Pressekontakt:
Badische Zeitung
Schlussredaktion Badische Zeitung
Telefon: 0761/496-0
red

Neue OZ: Kommentar zu Agrar

Bitte mit Augenmaß

Ehrgeizige Milchbauern fiebern dem 1. April 2015 entgegen. Dann
nämlich werden die Milchquoten, denen sich Produzenten seit 1984
beugen müssen, Geschichte sein. Die EU schafft die Quoten ab, der Weg
zum Glück auf dem durstigen Weltmarkt wird frei.

In Erwartung dessen vergrößern viele Milchviehhalter in
Niedersachsen ihre Ställe und schaffen sich mehr Kühe an. Es stimmt
ja: Die Nachfrage nach Milchprodukten steigt insbesonde

Weser-Kurier: Alexander Pitz zum ThemaÄrztemangel

Schon jetzt gibt es vielfältige finanzielle Anreize
für potenzielle Kandidaten, sich als Landarzt in einer Mangelregion
niederzulassen. Sie reichen von Umsatzgarantien bis hin zu
vergünstigten Krediten. All das ändert aber nichts daran, dass
gewisse Landstriche hierzulande wegen ihrer ungünstigen Strukturen
einfach unattraktiv sind. Wenn in manch tristen Dörfern selbst die
Einheimischen nur noch fort wollen, warum sollte dann ausgerechnet
ein junger Arzt dorth

The Paraphrasing Services

Paraphrase online services Company knows that paraphrasing is not an easy task, company have team of professional members they know the right way of working with all types of documents.

Börsen-Zeitung: Quellen der Freude, Kommentar zum Jahresergebnis der Allianz, von Michael Flämig

Seit Beginn der Finanzkrise hat Allianz-Chef
Michael Diekmann nicht mehr so vergnügt eine Bilanzpressekonferenz
durchgestanden wie am Donnerstag. Ein Scherzchen hier, ein Lächeln da
– so hat der 59-Jährige den Großteil der Veranstaltung als Soloshow
bestritten. Den Vorständen für Finanzen und Investments an seiner
Seite blieb bestenfalls eine Nebenrolle. Woher kommt die gute Laune?

Die Reaktion der Investoren kann es nicht gewesen sein. Schon am
frühe

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Wulff

Ohne die Hartnäckigkeit von Journalisten wären
Wulffs dunkle Seiten unbeleuchtet geblieben. Aber die investigative
Verfolgung glich zeitweise einer Menschenjagd, journalistischer
Anstand wurde vielfach verletzt. Die Affäre zwingt die Medien, über
die Grenzen zwischen Information und Denunziation, zwischen
Aufklärung und öffentlicher Hinrichtung neu nachzudenken.

Jagdeifer trug auch die Staatsanwälte fort. Es war richtig, dass
sie dem Anfangsverdacht n

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Ukraine/Russland/Krim

Das Volk auf dem Maidan hat gezeigt, dass es so
nicht mehr weiterleben will. Moskau kann das nur schwer akzeptieren,
da Russland die Ukraine noch immer zu seinem ureigenen
Einflussbereich zählt. Doch der Kreml wird den Griff lockern müssen,
sonst kann die Krise bis hin zu einem Krieg eskalieren. Auf der
anderen Seite darf die EU das Land nun nicht alleine lassen. Die
Union muss die Hoffnungen der Menschen verteidigen – und darf sich
das auch etwas kosten lassen. Dazu gehört

Das Erste, Freitag, 28. Februar 2014, 5.30 – 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin

6.35 Uhr, Hans-Fred Weiser, Präsident Verband der
Leitenden Krankenhausärzte, Thema: Ärzteboni

7.05 Uhr, Katrin Göring-Eckardt, Vorsitzende der
Grünen-Bundestagsfraktion, Thema: Freihandelsabkommen

8.05 Uhr, Martin Schulz, SPD, EU-Parlamentspräsident, Thema:
Ukraine und Europawahl

Pressekontakt:
WDR Presse und Information, Annette Metzinger, Tel. 0221-220-7101
Agentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 – 20 65 62

Lausitzer Rundschau: Jetzt muss Schluss sein Zum Freispruch für Ex-Bundespräsident Christian Wulff

Christian Wulff glaubt nun, dass seine Ehre
gerettet ist. Das ist sie auch. Allerdings nur aus rein juristischer
Sicht. Trotz des gestrigen Freispruchs bleibt es dabei: Wulff ist ein
gescheitertes Staatsoberhaupt, eine Irrung der präsidialen Geschichte
der Bundesrepublik. Die, und das sollte nicht vergessen werden,
Kanzlerin Angela Merkel damals dem Land aus rein parteipolitischen
Motiven aufgedrückt hat. Gescheitert ist Wulff vor allem an sich
selbst. An seinem fehlenden Abstand