Thüringische Landeszeitung: VORABMELDUNG: Thüringer zahlen mit die höchsten Wasserpreise in Deutschland

Die Thüringer zahlen nicht nur die höchsten
Strompreise in ganz Deutschland. Auch beim Wasserpreis rangiert der
Freistaat deutschlandweit weit mit vorne. Der Thüringer
Durchschnittspreis liegt etwa 18 Prozent über dem Bundesschnitt und
60 Prozent über dem, was die Verbraucher im benachbarten Freistaat
Bayern für ihr Wasser bezahlen. Dabei gibt es nach Berechnungen des
Eisenacher Wirtschaftswissenschaftlers Gerhard Reiter innerhalb des
Freistaates eine gewalti

Toshiba und NTT Com kündigen globale Cloud-Allianz an

Die Toshiba Corporation (Tokio: 6502),
ein weltweiter Markführer und Pionier im Bereich der
Hightech-Innovation und die NTT Communications Corporation (NTT Com),
ein führendes Unternehmen im Bereich von Daten, der Cloud und
internationaler Kommunikation innerhalb der NTT Group , kündigten am
27. Februar eine facettenreiche Allianz an, im Rahmen derer die
Dienstleistungen von Toshiba für Rechenzentren und Cloud-Computing
über die Enterprise Cloud von NTT Com, eine e

EANS-Adhoc: Weatherford gibt Ergebnisse des vierten Quartals und des Gesamtjahrs 2013 bekannt

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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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Gewinne/Jahresgeschäftsbericht
28.02.2014

— Erheblicher Mangel bei Ertragssteuerbilanzierung behoben;
Unternehmen drückt Nettoverschuldung auf 687 Mio. USD und
erwirtsch

Deutschlandtrend im ARD-Morgenmagazin – Finanzhilfen für die Ukraine: Mehrheit für EU-Beteiligung

Sperrfrist: 28.02.2014 00:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

Knapp zwei Drittel der Deutschen (62 Prozent) spricht sich für
eine Beteiligung der Europäischen Union an den Finanzhilfen für die
Ukraine aus. Ein Drittel (33 Prozent) meint, die EU solle sich
finanziell nicht an der Unterstützung des Landes beteiligen.

Internationale Konflikte: Stärkere diplomatische Verant

Rheinische Post: Arbeitgeberpräsident fordert Altersgrenze beim Mindestlohn

Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer hat gefordert,
junge Menschen ohne Berufsausbildung bis zu einer festzulegenden
Altersgrenze vom gesetzlichen Mindestlohn auszunehmen. "Für junge
Menschen bis zu einer bestimmten Altersgrenze ohne Berufsausbildung
muss es eine Ausnahme vom Mindestlohn geben", sagte Kramer der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagausgabe). "Wir
müssen verhindern, dass junge Menschen lieber einen Hilfsarbeiterjob

Rheinische Post: Arbeitgeberpräsident Kramer lehnt Frauenquote ab

Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer hat die
geplante Einführung einer gesetzlichen Frauenquote für
Spitzenpositionen in der Wirtschaft scharf kritisiert. "Die
Unternehmen werden künftig deutlich mehr Interesse daran haben,
Spitzenfrauen im Betrieb zu fördern und zu halten", sagte Kramer der
in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagausgabe). "Das
lässt sich aber nicht über eine Quote lösen, weil damit nicht die

Rheinische Post: Wirtschaftsflügel der Union begrüßt DGB-Vorstoß

Der Wirtschaftsflügel der Unionsfraktion im
Bundestag hat die Forderung des künftigen DGB-Vorsitzenden Reiner
Hoffmann nach moderaten Steuerentlastungen für kleinere und mittlere
Einkommen begrüßt. "Es freut mich, wenn jetzt auch der designierte
DGB-Vorsitzende für den Abbau der Steuerprogression ist", sagte der
Chef des Parlamentskreises Mittelstand in der Unionsfraktion,
Christian von Stetten, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen

Badische Neueste Nachrichten: Die Ernüchterung Kommentar Von Frank Herrmann

Als Frank-Walter Steinmeier 2009 zum letzten Mal
als Außenminister nach Washington flog, bevor er eine längere Pause
auf den Oppositionsbänken einlegte, hing der deutsch-amerikanische
Himmel noch voller Geigen. Barack Obamas rhetorische Brillanz ließ
manchen auf Wunder hoffen, zur Erleichterung Deutschlands war die
atomare Abrüstung zurückgekehrt auf die globale Tagesordnung, die
Schließung des Lagers Guantánamo schien in greifbarer Nähe. Ed

Ostthüringer Zeitung: Jörg Riebartsch kommentiert den Freispruch für Christian Wulff: Gesiegt und doch gescheitert

Zum Schluss steht Mitgefühl, Mitgefühl mit Christian
Wulff, einem Gescheitertem, einem Zerriebenen. Dass er gestern von
dem Vorwurf der Vorteilsnahme freigesprochen wurde, hat den früheren
Bundespräsidenten juristisch rehabilitiert. Aber es bleibt haften,
dass hier ein Politiker – – der als Nachwuchstalent der CDU galt –
systematisch fertig gemacht wurde. Und im Volk bleibt haften, dass da
mit Wulff irgend etwas war. In einem Land wie der Bundesrepublik
Deutschland, das