QIAGEN meldet Ergebnisse für das vierte Quartal und das Geschäftsjahr 2013

– Ziele für 2013 erreicht: Bereinigter Konzernumsatz $1,31 Mrd. (+5% bei
konstanten Wechselkursen, CER), Wachstum in allen Regionen und Kundengruppen;
bereinigtes operatives Ergebnis von $355,8 Mio.; bereinigter Gewinn je Aktie von $1,14
– Ergebnisse des 4. Quartals 2013: Bereinigter Konzernumsatz $362,6 Mio. (+5%
CER); bereinigtes operatives Ergebnis von $106,3 Mio.; bereinigter Gewinn je Aktie von
$0,36

– Erfolgreicher Kurs von 2013 soll zur Beschleunigung von Wachstum und

Neue OZ: Kommentar zu Deutsche Bank

Kalte Dusche

Das ist so ernüchternd wie eine kalte Dusche: Bei der Deutschen
Bank steckt der Karren derart tief im Dreck, dass die neuen Chefs die
Anleger noch einmal um Geduld bitten müssen.

Schon im Jahr 2013 hatten Strafen und Bußen den Gewinn um mehr als
zwei Milliarden Euro gedrückt. Nun wurden noch einmal 2,3 Milliarden
Euro beiseitegelegt, um für weitere Fälle gewappnet zu sein.
Zinsmanipulationen, windige Hypothekengeschäfte und fragwür

Ostthüringer Zeitung: Peter Hahne kommentiert: Minenfeld der Rentenpolitik

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) darf sich
breiter Zustimmung erfreuen. Eine Mehrheit der Arbeitnehmer kann sich
gut vorstellen, mit 63 Jahren oder früher in Rente zu gehen. Zuweilen
ist das gerechtfertigt, vielleicht sogar gerecht: Wer 45 Jahre lang
hart arbeitet, hat gute Gründe für einen vorgezogenen Ruhestand. Nur:
Mit Gerechtigkeitsüberlegungen allein kommt man in der Rentenpolitik
leider nicht weit. Die abschlagsfreie Rente mit 63 ist extrem teuer
und muss

Lausitzer Rundschau: Kleine Schritte Zur Rede von US-Präsident Barack Obama

Wenn etwas haften bleibt von dem, was Barack Obama
zur Lage der Nation zu sagen hatte, dann wohl am ehesten ein
Afghanistan-Veteran namens Cory Remsburg, der im Kongress Standing
Ovations erhielt. In Mitteleuropa mag man den Kopf schütteln über
solche Spektakel, in Washington gehören sie zum politischen Diskurs
durchaus dazu. Und bisweilen sind sie, wie diesmal, auch nur
emotionaler Ersatz für mangelnde Substanz. Barack Obama, der mit zu
viel Vorschusslorbeer bedachte R

Lausitzer Rundschau: Die Obenschwimmerin Zur Regierungserklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel

Angela Merkel ist flexibel. Sie findet jetzt
öffentlich den Mindestlohn gut, die Mietpreisbremse, die Rente mit 63
und die Finanztransaktionssteuer. Wie sie diese ihr von den
Sozialdemokraten aufgenötigten Maßnahmen gestern in ihrer
Regierungserklärung anpries, grenzte schon an Selbstverleugnung. Fast
wirkte die Kanzlerin wie die Queen, die bei ihren Thronreden die
Programme der Premierminister lediglich vorliest. Soll das
Richtlinienkompetenz sein? In Koalitionen gilt

Weser-Kurier: Zu US-Präsident Barack Obamas Rede an die Nation schreibt der Bremer WESER-KURIER:

Wenn etwas haften bleibt von dem, was Barack Obama
zur Lage der Nation zu sagen hatte, dann wohl am ehesten ein
Afghanistan-Veteran namens Cory Remsburg. Von einem Sprengsatz so
schwer verletzt, dass er monatelang im Koma lag, von Ärzten mit allen
Mitteln medizinischer Kunst zusammengeflickt, noch immer blind auf
einem Auge, saß er auf der Ehrentribüne des Parlaments, um sich
feiern zu lassen. Als ein Symbol jenes landestypischen Kampfgeists,
den seit George Washington alle

BERLINER MORGENPOST: Dieser Koalition fehlt der Mut/ Ein Leitartikel von Jochim Stoltenberg

Die Kanzlerin hat recht, wenn sie in ihrer
Regierungserklärung das wirtschaftlich wieder erstarkte Deutschland
als Motor Europas preist. Aber man muss kein Techniker sein, um zu
wissen, dass ein Motor nur so lange gut läuft, wie er ordentlich
geschmiert wird. Wer auf Verschleiß fährt, muss schneller als gedacht
mit mehr oder weniger schweren Störungen rechnen. Eine Erfahrung, die
auch in der Politik gilt. Wer meint, sich auf dem Erreichten ausruhen
zu können, g

Börsen-Zeitung: Mensch und Markt, Kommentar zur Regierungserklärung von Angela Wefers

Erst der Bundespräsident und nun die Kanzlerin:
Erst vor zwei Wochen hatte Joachim Gauck in Freiburg, der Wiege der
Sozialen Marktwirtschaft, dieses Ordnungsprinzip für Wirtschaft und
Gesellschaft hochleben lassen. Nun wirbt auch Angela Merkel (CDU) für
eine Renaissance der Sozialen Marktwirtschaft. Die erste
Regierungserklärung ihrer dritten Amtszeit nutzte Merkel für
grundsätzliche Überlegungen, wie Politik nach der Banken- und
Staatsschuldenkrise ausse

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Mappus/EnBW

Allmählich ist die Verwirrung komplett. Erst
will Ex-Ministerpräsident Mappus unbedingt "Betroffener" im
EnBW-Ausschuss werden. Kaum wird ihm dieser Status eingeräumt, möchte
er von seinem Erscheinen oder gar einer persönlichen Stellungnahme
nichts mehr wissen. Stattdessen lässt er seine Anwälte verbal massiv
gegen den Beschluss des Gremiums schießen, ihm dort kein Frage- und
Antragsrecht einzuräumen.

Beide Beschlüsse, wohlgem