Der Bundespräsident erhält für seine öffentlich
geäußerten Zweifel am demokratischen Gesinnungsprozess innerhalb der
Linkspartei demonstrative Rückendeckung von Politikern der Grünen,
der Union und der FDP. Zuvor hatte sich die Linkspartei scharf gegen
die öffentliche Positionierung von Joachim Gauck im Umfeld der
Koalitionsbildung in Thüringen gewehrt. Gegenüber der "Leipziger
Volkszeitung" (Montag-Ausgabe) sagte der Gr&uum
Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Ralf Stegner
hat vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte um Meinungsäußerungen
des Bundespräsidenten zu parteipolitischen Fragen an das
grundsätzliche Gebot zur Zurückhaltung für das Staatsoberhaupt
erinnert. "Dass sich der Herr Bundespräsident auch bei schwierigen
Themen meistens sehr entschieden und klar äußert und dass dies nicht
immer allen gefällt, macht seine Stärke und Popularit&aum
Wird eine GmbH nicht mehr benötigt, weil die Gesellschafter zerstritten sind etc., sieht das Gesetz die Liquidation vor. Die Liquidation ist eine aufwändige Angelegenheit…
Mit dem digitalen Kassenbon schließt der
Einzelhandel etwas zu Amazon & Co. auf, viel ist es nicht. Wer ihn
nutzt, darf sich künftig über eine persönliche Werbung für
Lieblingshemd oder -stiefel nicht wundern. Wen diese Vorstellung
schreckt, sollte die Finger davon lassen. Und vor allem sein
Verhalten im Internet überprüfen. Denn dort ist der digitale
Kassenbon seit vielen Jahren Realität.
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Mit der Zertifizierung nach DIN ISO 50001 halten zeitgemäßes Energiemanagement und Energieeffizienz nachhaltigen Einzug in Unternehmen und damit auch in jedes einzelne Glied der Wertschöpfungskette.
Berlin – Die Finanztransaktionssteuer soll kommen –
allerdings in einer stark reduzierten Form. Statt auf alle
Finanzprodukte soll sie jetzt nur noch auf "Aktien und einige
Derivate" erhoben werden. Das geht aus einer bislang
unveröffentlichten Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine
Anfrage der Bundestagsabgeordneten Lisa Paus (Die Grünen) und Axel
Trost (Die Linke) hervor, die dem "Tagesspiegel am Sonntag" vorliegt.
Berlin – Der Ebola-Beauftragte der Bundesregierung,
Walter Lindner, hat vor einer Abschottung gegenüber den von Ebola
betroffenen Ländern gewarnt. "Das Wichtigste ist: Wir müssen Ebola
isolieren und nicht die Ebola-Länder", sagte Lindner dem in Berlin
erscheinenden "Tagesspiegel am Sonntag".
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