Grußwort Bundeskanzlerin Dr. Angela
Merkel, verlesen von Prof. Dr. Ulrike Detmers, Initiatorin des
Preises
Schirmherrin Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und
Jugend, Manuela Schwesig
"Gleichstellung ist gleich Frauensache – das ist eine Gleichung,
die nicht aufgeht. Es kommt ebenso auf die Männer an. Vor allem Väter
spielen eine entscheidende Rolle", betont Bundeskanzlerin Dr. Angela
Merkel in ihrem Grußwort anlässlich der zehnt
Frauen sind in Deutschland im Vergleich zu den
anderen Staaten der Europäischen Union (EU) am wenigsten von
Erwerbslosigkeit betroffen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März mitteilt, waren
nach vorläufigen Berechnungen von Eurostat auf Grundlage der
Arbeitskräfteerhebung im Jahr 2014 in Deutschland rund 900 000 Frauen
im Alter von 15 bis 74 Jahren erwerbslos. Das entsprach einer Quote
von 4,6 %. Nur Öste
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europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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Die wechselseitige Provokation scheint derzeit ganz
hoch im Kurs zu stehen zwischen den USA und Moskau. Der Kreml trickst
wie gewohnt und in Washington verliert man die Geduld – schlechte
Zeiten für ein diplomatisches Aufeinanderzugehen. Die Militärmanöver
beider Seiten zeigen, was man voneinander hält. Da hilft auch die
Feststellung nicht weiter, dass jede militärische Aggression in der
Ukraine von Russland ausging. Das Vertrauen ist verloren gegangen.
Da ist sie nun endlich, nach langem Hin und Her:
die Mietpreisbremse. Horrende Preissprünge bei der Neuvermietung
einer Wohnung sollen damit ausgeschlossen sein, denn eine Anhebung
der Miete darf nur noch zehn Prozent über dem durchschnittlichen
Niveau eines Ortes liegen.
So weit, so gut.
Wird das eigentliche Problem – immer knapper werdender Wohnraum in
großen Städten – damit behoben? Mitnichten. Einen monatelangen Streit
über die Ausführung des Gesetz
Nicht nur die Stars auf dem roten Teppich in Los Angeles wissen um die Bedeutung des „perfekten Auftritts“. Auch für Unternehmen im dichter werdenden Wettbewerb wird es immer wichtiger, sich gekonnt in Szene zu setzen. Zu zeigen, wer man ist, was man kann und was man hat, wird zum strategischen Gewicht. Ein starkes Markenbild, welches Differenzierung schafft und im Bewusstsein der Kunden verbleibt, ist die Lösung.
Am kommenden Sonntag wird Katrin Budde aller
Voraussicht nach zur Spitzenkandidatin der SPD für die Landtagswahl
gewählt – doch bereits jetzt hat die 49-Jährige ein wesentliches
Wahlziel benannt: Die SPD-Landes- und Landtagsfraktionschefin aus
Magdeburg will verhindern, dass die SPD zum vierten Mal in Folge nur
den dritten Platz hinter CDU und Linke belegt. "Ich will nicht, dass
wir auf Dauer hinter der Linken bleiben, da gehört die SPD nicht
hin", sagte Bud