Pershing Gold findet immer mehr sehr hochgradige Goldabschnitte

Die im Januar 2015 gebohrten Löcher, in denen ebenfalls Abschnitte mit mehreren Unzen Gold pro Tonne enthalten sind, scheinen eine weitere bahnbrechende Entdeckung zu sein und es ist zu vermuten, dass die Lagerstätte ,Relief Canyon– im Rahmen zukünftiger Kernbohrungen noch deutlich erweitert und hochgestuft werden kann.

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zur Mietpreisbremse: Am Problem vorbei von Christian Kucznierz

Man könnte sagen, mit der Mietpreisbremse hat
die große Koalition endlich einmal wieder überhaupt etwas
beschlossen. Man könnte genauso gut sagen, dass die Mietpreisbremse
am falschen Punkt ansetzt. Und man hätte damit (mit Letzterem) Recht.
Ja, es stimmt: Wer eine Wohnung in guter Lage in München, Frankfurt
oder Regensburg sucht, die einigermaßen groß, vielleicht noch hell
und modern und vor allem bezahlbar ist, der wird länger suchen
m&uuml

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zu Wohnungseinbrüchen in Bayern: Machtlos? von Fritz Winter

Es gibt nichts Beunruhigenderes als das Gefühl,
in der eigenen Wohnung nicht mehr sicher zu sein. Kriminelle Banden,
mit großer Wahrscheinlichkeit aus Osteuropa, spähen in den letzten
Zeit ganz gezielt lohnende Objekte aus. Die Einbrecher klettern über
Balkone bis in die oberen Stockwerke und schlagen auch dann zu, wenn
die Bewohner zu Hause sind. Die Polizei hat ihre Streifen verstärkt,
aber sie ist machtlos. Eine ganz ungute Situation. Zusammen mit ihren
Kollegen

Badische Neueste Nachrichten: Zu viele Pannen – Kommentar von Tobias Roth

Der nächste Skandal spielt sich nun im
NSA-Untersuchungsausschuss ab. Angeblich aus Versehen versäumte es
der BND, eine ganze Reihe von Akten zu übergeben. Nimmt man alles
zusammen, steht dem BND inzwischen das Wasser bis zum Hals. Für eine
Dienststelle mit einem Jahresbudget aus Steuergeldern von weit über
einer halben Milliarde Euro sind das deutlich zu viele Pannen.
Aufräumen ist angesagt!

Pressekontakt:
Badische Neueste Nachrichten
Klaus Gaßner
Te

Mittelbayerische Zeitung: Leitartikel zum Weltfrauentag: Mehr Johns als Frauen von Katia Meyer-Tien

Pünktlich zum Weltfrauentag verbreitet sich
eine Meldung der New York Times in den sozialen Netzwerken: In den
USA, so haben die Unternehmensberater von Ernst & Young
herausgefunden, sitzen mehr Männer mit dem Vornamen John in den
Führungsetagen der großen Unternehmen als Frauen insgesamt. Nun mag
nicht jede Frau Lust darauf haben, ein Unternehmen zu leiten, ebenso,
wie es vielleicht auch Männer gibt, die sich schöneres vorstellen
können, als ihre Ta

Lausitzer Rundschau: Die Doppelaufgabe Zu Bundeswehr und Rüstungsbeschaffung

Die weltpolitische Lage legt den Schluss nahe,
dass auch Deutschland nicht immer weiter abrüsten kann. Die Zeit der
Friedensdividende ist vorbei, jetzt muss wieder eingezahlt werden. Um
Verantwortung wahrzunehmen, um das eigene Land vor Attacken zu
schützen und um den kleineren Verbündeten zu helfen, vor allem in
Osteuropa. Finanzminister Wolfgang Schäuble hat für die zu erwartende
heftige Debatte darüber mit seiner Ankündigung, den Wehretat ab 2017
wieder

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Russland

Noch nie wurde Boris Nemzow, der ermordete
Putin-Kritiker, so oft zitiert wie in den jüngsten Tagen. Wer aber
hörte dem lebenden Nemzow zu, als er Russlands Wandel zum Mafiastaat
beklagte, als er die künstlich aufgeheizte Atmosphäre gegen jede
andere Meinung anprangerte und mit Fingern auf Korruption und
Korrumpierte wies? Ja, es gibt immer noch eine Opposition im System
Putin. Sie ist zu schwach und zu sehr gegängelt, um Wahlen zu
gewinnen. Aber sie ist so aufric

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum OECD-Bildungsbericht

Dass die Haltung der Eltern großen Einfluss auf
Kinder hat, ist nichts Neues. Wenn das aber dazu führt, dass
Rollenbilder verfestigt werden, Jungen und Mädchen in bestimmten
Mustern verharren und sich Karrierechancen nehmen, ist das ein
Warnsignal. Es führt laut OECD teilweise dazu, dass sich Mädchen im
mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich wenig zutrauen und im
Gegenzug Jungen wenig Interesse an sozialen Berufen zeigen. Dabei
wäre es wichtig, diese T

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Mietpreisbremse

Auch der Wohnungsmarkt richtet sich nach Angebot
und Nachfrage. Wohnraum in Ballungsgebieten ist teuer, weil es zu
wenig gibt. Wer in einer Großstadt in einen schön gelegenen Neubau
ziehen möchte, zahlt einen entsprechenden Preis. Dass Geringverdiener
in besonders gefragten Lagen nicht zum Zuge kommen, ist ein normaler
Vorgang, den die Mietpreisbremse gewiss nicht stoppen wird. Kapital
wird wegen niedriger Zinsen in das vermeintlich sichere Betongold
investiert. Dieser Trend