Unionsfraktionsvize Michael Fuchs hat vor einer
längeren Phase der Unsicherheit in der VW-Führung gewarnt. "Eine
Hängepartie in der Führung kann sich VW nicht leisten", sagte Fuchs
der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Montagausgabe).
"Der Konzern braucht so schnell wie möglich einen neuen
Aufsichtsratsvorsitzenden", sagte der CDU-Wirtschaftspolitiker.
Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hatte dag
Bombardier Inc. /
Bombardier veröffentlicht Berechnung des Rückkaufpreises für seine 2016 fälligen
Senior Notes mit einem Zinskupon von 4,250%
. Verarbeitet und übermittelt durch NASDAQ OMX Corporate Solutions.
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Source: Globenewswire
MONTREAL, QUEBEC–(Marketwired – Apr 24, 2015) – Bombardier Inc. (TSX:
BBD.A)(TSX: BBD.B)(OTCQX: BDRBF) – Gemäß Einlösungsmitteilung von Bombardier vom
30
VW wirbt mit fortschrittlichen Technologien,
doch die Chefetage hat sich als Hort verstaubter gutsherrlicher
Machtspiele enttarnt. Die Turbulenzen haben den Eindruck vermittelt,
Wohl und Wehe des Unternehmens hinge allein von zwei Männern ab. Wenn
dies bislang so war, dann wird es höchste Zeit, die patriarchalischen
Verhältnisse durch Strukturen abzulösen, die einem weltumspannenden
Konzern gerecht werden.
Pressekontakt:
Badische Neueste Nachrichten
Klaus Gaßner
Das schier Unglaubliche ist geschehen –
Ferdinand Piëch gibt sich geschlagen. Zwar wollte der nun
zurückgetretene VW-Aufsichtsratschef nach dem ersten gescheiterten
Versuch, seinen einstigen Zögling Martin Winterkorn als Konzernchef
abzulösen, hintenherum doch noch das Blatt wenden. Was ihm viele
Beobachter zugetraut hätten. Schließlich hat jahrelang vor allem eine
Meinung bei Volkswagen gezählt – die von Piëch. Doch der Porsche-Teil
des Familienclan
"Natürlich werden jetzt salvatorische Floskeln
verbreitet. Nein, man dürfe nicht vorverurteilen. Ja, die
Zusammenarbeit mit US-Diensten sei für wirksame Terrorabwehr
unverzichtbar. Alles richtig. Und doch spricht vieles dafür, dass in
einer Art transatlantischer Totalunterwerfung jede Sensibilität
verloren gegangen ist. Gäbe es doch bloß eine handlungsfähige
Opposition, die jetzt die richtigen Fragen stellte, die notwendige
Hartnäckigkeit
Unerträglich genug, dass Amerika unter dem
Friedensnobelpreisträger Barack Obama im Kampf gegen den
islamistischen Terrorismus Ankläger, Richter und Henker in einer
Person spielt. Nichts anderes ist es, wenn Verdächtige unter Umgehung
rechtsstaatlicher Prinzipien zu Staatsfeinden erklärt und aus
heiterem Himmel getötet werden. Das jüngste Drohnen-Desaster, bei dem
ein amerikanischer und ein italienischer Entwicklungshelfer im
Grenzgebiet zwischen Pakistan
Unrecht wird immer Unrecht bleiben. Aber damit
Unrecht der Vergangenheit die Gegenwart und Zukunft nicht mehr
belastet als unbedingt nötig, muss es aufgearbeitet werden. Das ist
schwer und gelingt nie perfekt. Deutschlands guter Ruf in der Welt
hat aber unter anderem damit zu tun, dass es den Versuch gegeben hat
und immer noch gibt, die Nazi-Verbrechen zu benennen und die
Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Das, was es in Südafrika
an gesellschaftlichem Fortschritt und
Haben wir einen "Abgrund von Landesverrat" im
Land? Wohl nicht. Was wir haben, ist eine leicht erregbare Opposition
im Bundestag. Es sind Wonnen der Empörung, in denen sie schäumend
badet, sobald die Stichwörter NSA, BND, Kanzleramt fallen. Wir haben
es wohl mit einem Exzess in Hilfsbereitschaft unseres nie
überschätzten Auslands-Spähdienstes gegenüber der großen
US-Geheimdienstschwester zu tun, die man nie unterschätzen darf im
Wille
Mit dem Privatkundengeschäft hat die Deutsche
Bank kein Glück. In den 90er Jahren lagerte sie Private als Kunden
zweiter Klasse in die Bank 24 aus, um sie später reumütig
zurückzuholen. 2008 stieg sie bei der Postbank ein, um sie nun wieder
zu verkaufen. Rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln – das
macht Berater reich, kostet die Bank aber Kunden, Geld und Ansehen.
Wenn es allein nach Bank-Chef Anshu Jain gegangen wäre, wäre der
Schnitt wohl noch
Spätestens in diesem Frühjahr stellt sich für
Sigmar Gabriel heraus, dass seine Entscheidung, das Amt des
Wirtschafts- und Energieministers zu übernehmen, keine besonders gute
gewesen ist. Gabriel tat nur, was ein Energieminister tun muss, der
sich auch dem Klimaschutz verpflichtet sieht: Seine Klima-Abgabe für
ältere und besonders umweltschädliche Kohle-Kraftwerke sollte dafür
sorgen, dass endlich auch die Braunkohle, die bisher am wenigsten zum
Klim