Westfalenpost: Wilfried Goebels zu Flüchtlingen in NRW

ie Erstaufnahme von Flüchtlingen ist eine
Landesaufgabe. Weil Landeseinrichtungen aber hoffnungslos überfüllt
sind, müssen Großstädte schon jetzt im Rahmen der Amtshilfe bei der
Notunterbringung einspringen. Das reicht nicht mehr, Minister Jäger
schaltet in den Krisenmodus: Wenn künftig auch kleine Gemeinden
binnen weniger Stunden zusätzliche Plätze für die Erstaufnahme
bereitstellen sollen, dürften viele Sporthallen und Sch&uuml

Badische Zeitung: Akw Fessenheim / Leeres Versprechen Kommentar von Karlheinz Fesenmeier

Verständnis für diese Entscheidung hat Hollande
nicht verdient. Schließlich hat er sein Versprechen mehrmals
gegenüber der Bundes- und Landesregierung bestätigt. Was also ist
sein Wort wert? Wenn der staatliche Energiekonzern EdF seine
Planungen nicht einhält, sollte er die Konsequenzen dafür tragen und
nicht die Bevölkerung einer Region, die über die Grenzen hinweg
schon lange das Risiko Fessenheim gerne los wäre.
http://mehr.bz/kh

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Beschäftigungssicherung bei Daimler

Ganz umsonst ist dieses Paket allerdings nicht.
Die Job-Sicherheit geht einher mit einigen Zugeständnissen bei der
Flexibilität. Die wollte die Unternehmensleitung unbedingt erreichen.
Angesichts der Unsicherheiten auf vielen Märkten und immer mehr
Produktanläufen ist die optimale Auslastung der Werke auf vielen
Kontinenten ein immer schwierigerer Balanceakt. Um diesen zu
bewältigen, leisten die Mitarbeiter nun einen Beitrag. Der scheint
angesichts der gewonnenen

Badische Neueste Nachrichten: Zu G 36 Kommentar von Martin Ferber

Für Heckler & Koch, seit Jahrzehnten
unangefochtener Haus- und Hoflieferant der Bundeswehr, ist die
Entscheidung von der Leyens ein Desaster, nicht nur fürs Image,
sondern auch fürs Geschäft. Ein Sturmgewehr, das an Präzision
verliert und somit ausgerechnet im Einsatz eine Gefahr für seinen
Träger darstellt, taugt nichts.

Pressekontakt:
Badische Neueste Nachrichten
Klaus Gaßner
Telefon: +49 (0721) 789-0
redaktion.leitung@bnn.de

Westfalen-Blatt: zur Entwicklungshilfe

1,8 Milliarden Euro Entwicklungshilfe in einem
Jahr nur für Afrika – das ist ein Wort. Deutschland tut
außerordentlich viel zur Förderung des schwarzen Kontinents und vor
allem seiner Bewohner. Ein reiches Land wie das unsere darf stolz
darauf sein, soviel Unterstützung zu leisten. Und dennoch reichen das
Geld und das Engagement nicht aus, um die größte Völkerwanderung
aller Zeiten von Süd nach Nord aufzuhalten. Die Schwarzafrikaner in
den Flü

Börsen-Zeitung: Sturmwarnung, Kommentar zur Einlagensicherung von Detlef Fechtner

Es braut sich was zusammen in Europa. Dass es
Kräfte gibt, die eine Vergemeinschaftung der Einlagensicherung
anstreben, ist zwar bekannt. Doch nun mehren sich Zeichen, dass es
deren Fürsprecher eilig haben. Bislang hat sich die EU darauf
beschränkt, Kriterien festzulegen, die jede nationale
Sicherungseinrichtung erfüllen muss. Für "mehr Europa" in der
Einlagensicherung gab es 2014 keine Mehrheiten. Doch sollte sich
Finanzminister Wolfgang Schäuble n

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Ackerland wird immer teurer NRW entzieht Bauern ihre Existenz CAROLIN nIEDER-eNTGELMEIER

In keinem anderen Berufsstand wird so viel
gemeckert wie in der Landwirtschaft. Das trifft wohl erst recht auf
Bauern in OWL zu, schließlich sind wir Ostwestfalen ja
deutschlandweit als Meckerpötte bekannt. Landwirte haben im Gegensatz
zu anderen Berufsgruppen jedoch allen Grund dazu, weil ihre Existenz
nicht mehr nur Spielball von Witterung und Politik, sondern auch von
Investoren geworden ist. Die explodierenden Preise für Ackerland sind
für Bauern spätestens dan

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Regentschaftsrekord von Queen Elizabeth II. Sinnstiftung Jochen Wittmann, London

Elizabeth II. hat die Institution der Monarchie,
die zu Queen Victorias Zeiten durch republikanische Strömungen
durchaus gefährdet war, nicht zuletzt aufgrund ihrer Ausdauer wieder
umfassend gesichert, weil sie, wie der Historiker John Grigg
urteilte, "eine Bastion der Stabilität ist in einer Ära des sozialen
und moralischen Wandels". Heute funktioniert die Monarchie als die
einigende Klammer, die ein Staatsgebilde von vier verschiedenen
Nationalitäten zu