Nun hat es die EU schriftlich. David Cameron will weniger für die
Gemeinschaft zahlen, weiter überall mitreden und sich keine Reformen
vorschreiben lassen. Einen Zeitpunkt, zu dem er seine Wähler über das
Ergebnis abstimmen lassen will, nennt der britische Premier nicht. In
seinem Brief an EU-Ratspräsident Donald Tusk macht er aber klar, dass
die Verhandlungen zügig über die Bühne gehen sollen. Schon beim
Dezembergip
Haben Sie nicht zu viel gespart? – fragte ein Kollege den
Osram-Chef am Mittwoch. Im Zuge von zwei schmerzhaften Sparrunden
fielen bei dem Lichtkonzern viele Arbeitsplätze weg. Die
Beschäftigten im klassischen Lampengeschäft stehen vor einer
ungewissen Zukunft. Sie haben viele Fragen: Wer wird "Lamps" kaufen
und wieviele Leute bleiben dann noch an Bord? Doch zu der Strategie,
auf die sich das Management verständigt hat, gibt es
Wohl kaum eine Institution der Bundesrepublik hat in sechs
Jahrzehnten so viele Veränderungen ertragen müssen wie die
Bundeswehr. Aus einer Armee, die im Kalten Krieg hochgerüstet wurde,
die ihre Soldaten zum Dienst verpflichtete, ist eine reine
Freiwilligenarmee geworden, in der längst auch Soldatinnen dienen.
Einen dramatischen Abbau der Truppenstärke hat sie ebenso und
weitgehend klaglos vollzogen wie die Aufnahme von Teilen der
os
Die mögliche Aufwertung der Islamverbände zur
staatlichen anerkannten Religionsgemeinschaft in NRW erfolgt in einer
Phase der allgemeinen Verunsicherung. Die Flüchtlingskrise wirft
täglich Fragen der Unterbringung und Versorgung auf, aber auch des
gesellschaftlichen Zusammenhalts und der kulturellen Identität. Eine
Ausstattung muslimischer Organisationen mit neuen Rechten und
Privilegien dürfte deshalb selbst bei jenen Widerspruch provozieren,
die mit Pediga-P
Bei der Beurteilung der Folgen der Flüchtlingswelle geht es den
fünf Wirtschaftsweisen wie Politikern und allen anderen: Sie stochern
im Nebel, und das geben sie offen zu. Trotz ihres inoffiziellen
Titels sind die Professoren auch nicht weiser. Ihre Berechnungen
stehen und fallen mit ihren Annahmen. Doch keiner weiß, wie viele
Flüchtlinge in diesem Jahr und danach kommen und wie viele bleiben.
Glücklicherweise neigen die Wissenschaftler
Dass der deutsche Auslandsgeheimdienst sogar
deutsche Diplomaten ins Visier genommen hat, ist nicht mehr
aufregend, sondern bloß noch absurd. Gleiches gilt für den Satz von
Kanzlerin Angela Merkel: "Ausspähen unter Freunden – das geht gar
nicht." Denn man sieht: Es geht doch. Es geht blendend. Nun könnte
man sagen: Wenn Verbündete sich gegenseitig ausspionieren wollen,
dann sollen sie doch. Ärgerlich ist aber mindestens, dass all das
jede Menge Kra
Dass sie gleichfalls Heinrich
Bedford-Strohm als obersten Repräsentanten bestätigte, war eine
Formsache. In seinem Wahltriumph drückt sich nun der Wunsch nach
Kontinuität an der Spitze aus und Dankbarkeit dafür, dass der
Münchner einsprang, als sein Vorgänger letztes Jahr zurücktrat. Zu
dem weltgewandten, rhetorisch begabten, medienaffinen Bayern gab es
keine echte Alternative. Das macht es für ihn freilich nicht
leichter, di
Pflegeheime können trostlose Orte sein, in denen das
Leben in der letzten Phase nur noch verwaltet wird. Sie können aber
auch Orte der Hoffnung sein, weil die Mitarbeiter sich aufopfern, um
den alten Menschen ihre Würde zu bewahren.
Dieses Engagement aber ist angesichts der akuten Personalknappheit
kaum noch möglich, wie die Studie der Uni Witten/Herdecke belegt.
Wenn Heimbewohner ans Bett gebunden oder mit Medikamenten
ruhiggestellt werden, weil die Pflegekräfte
Der Schreck über das neue politische Panorama
mag daher rühren, dass es noch vor Kurzem so aussah, als seien die
Portugiesen die bravsten aller europäischen Krisenopfer. Am 4.
Oktober wählten sie das bürgerliche Bündnis des bisherigen Premiers
Pedro Passos Coelho wieder zur stärksten Kraft. Das beeindruckte
viele Analysten: Seht her, da gibt es ein Land, das sich mit den
Schmerzen der Austerität angefreundet hat. Ganz so war es dann doch
nicht. Port
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