Vital Metals Ltd.: Update zum Watershed Wolframprojekt

Update zum WATERSHED WolframProjeKt

Kernpunkte

– Jüngste Optimierung des Aufbereitungsschemas erkannte die Möglichkeit, hochgradiges Scheeliterz frühzeitig zu gewinnen im Ergebnis geringeren Zerkleinerns und der Inklusion von DMS

– Weitere Reduktion der Kapital- und Betriebskosten erwartet; abhängig von weiteren technischen Entwicklungsarbeiten

– Wolframpreis erholt sich weiterhin, da hochpreisige Anbieter den Markt verlassen

– Neubewertung von Erkundung

Effektive Pressearbeit mit Kostenkontrolle

Effektive Pressearbeit mit Kostenkontrolle

Serviceoffensive: Pressetexte & Mehr kommt ins Rennen

Auch Pressetexte & Mehr mischt nun mit im Rennen um Marktanteile in der Public Relations. Den entscheidenden Vorteil gegenüber der Konkurrenz will Pressetexte & Mehr durch ihr neuartiges Dienstleistungsangebot auf Erfolgsbasis gewinnen. Weitere Details und neueste Informationen sind online abrufbar: http://www.pressetexteundmehr.com

Graf Lambsdorffärgerlich über Spielchen der Euroskeptiker

Der Vizepräsident des Europäischen Parlaments,
Alexander Graf Lambsdorff, FDP, sieht in dem Referendum zum
EU-Abkommen mit der Ukraine eine Niederlage für den niederländischen
Regierungspräsidenten Mark Rutte. "Politisch war das für ihn ein
Schlag. Er ist im Moment der Ratspräsident der Europäischen Union, er
soll die Geschäfte führen. Wenn ihm zu Hause dann so eine Abstimmung
reinhagelt, ist das nicht schön." Direkte Demokrat

Saarbrücker Zeitung: EU-Parlamentarier Brok sieht Putin nach Nein der Niederländer gestärkt

Das klare Nein der Niederländer zum
EU-Ukraine-Abkommen stärkt nach Ansicht des Vorsitzenden des
Auswärtigen Ausschusses des EU-Parlaments, Elmar Brok (CDU), den
russischen Präsidenten Wladimir Putin. Brok sagte der "Saarbrücker
Zeitung" (Freitagausgabe): "Putin kann sich gestärkt fühlen. Er wird
wahrscheinlich Champagner statt Krimsekt aufmachen."

Der CDU-Politiker ergänzte, in den osteuropäischen EU-Ländern gebe
es

Gros: Zeitdruck bei Umsetzung von MiFID II vermeiden

Der Genossenschaftsverband Bayern (GVB) begrüßt
einen Vorstoß im Europäischen Parlament, die Frist für die nationale
Umsetzung der neu gefassten Finanzmarktrichtlinie MiFID II deutlich
zu verlängern. "Es macht keinen Sinn, am ursprünglichen Ablaufplan
festzuhalten", stellt GVB-Vorstand Jürgen Gros im Namen der
bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken fest. Da die
EU-Kommission das Inkrafttreten der Richtlinie um ein Jahr auf Anfang
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