Der Wunsch nach alternativen und damit sauberen
Antrieben ist richtig. Fossile Brennstoffe sind endlich, die
CO2-Belastung muss dringend reduziert werden. Doch ob E-Autos das
Allheilmittel sind, ist massiv zu bezweifeln. Zum einen kommt der
für diese Mobilität notwendige Strom derzeit noch zu weit mehr als 60
Prozent aus umweltverpestenden Braunkohlekraftwerken oder im
europäischen Umland angesiedelten, häufig unsicheren Atommeilern. Das
trägt kaum dazu bei, E-Mob
Häufig bemüht, aber immer noch wahr: Deutschland
ist keine Insel der Glückseeligen. Der internationale Terrorismus hat
nicht nur Syrien, den Irak und Libyen zu seinen Schlachtfeldern
erklärt. Sondern auch Europa. Und damit ebenso Deutschland. Der
Axt-Anschlag in einem Regionalzug nahe Würzburg und der
Selbstmordanschlag bei einem Musikfestival in Ansbach Mitte des
Jahres haben auf schlimme Art und Weise gezeigt, wie groß die Gefahr
tatsächlich ist. Zum Gl
Niemand kann behaupten, er sei überrascht. Dass
Donald Trump Frauen verachtet, ist lange bekannt. Mehrfach fiel er in
der Vergangenheit durch Entgleisungen auf. Noch während des Rennens
um die Präsidentschaftskandidatur beleidigte er öffentlich eine
Fernsehmoderatorin: "Aus ihren Augen kam Blut, Blut kam aus ihr
heraus . . . wo auch immer." Aus Sicht seiner republikanischen
Parteifreunde waren die vielen diskriminierenden Äußerungen aber
offenbar nur
Nachtflugverbote ab 22 Uhr sind in NRW
unrealistisch. Wenn das Land wieder an die wirtschaftliche Spitze der
Bundesrepublik will, darf es seine Infrastruktur nicht strangulieren.
Gerade der Luftverkehr ist für das Land, das europäische
Logistik-Drehscheibe werden will, von zentraler Bedeutung. Hier haben
die Grünen das Augenmaß verloren. Augenmaß ist allerdings auch bei
der Kritik am grünen Bemühen um Lärmschutz geboten. Denn darin liegt
ein wahrer K
Häufig bemüht, aber immer noch wahr: Deutschland
ist keine Insel der Glückseligen. Der internationale Terrorismus hat
nicht nur Syrien, den Irak und Libyen zu seinen Schlachtfeldern
erklärt. Sondern auch Europa. Und damit ebenso Deutschland. Der
Axt-Anschlag in einem Regionalzug nahe Würzburg und der
Selbstmordanschlag bei einem Musikfestival in Ansbach Mitte des
Jahres haben auf schlimme Art und Weise gezeigt, wie groß die Gefahr
tatsächlich ist. Zum
Berichte über ältere Autofahrer, die durch
Fehlverhalten im Straßenverkehr aufgefallen sind, lösen bei manchen
Zeitgenossen reflexhaft die Forderung nach Führerscheinentzug aus.
Die gemäßigtere Variante lautet: Autofahrer ab 65 (oder 70) sollten
sich regelmäßig einer Tauglichkeitsprüfung unterziehen müssen. Solche
Forderungen verkennen, dass Menschen ab 65 zwar 21 Prozent der
Gesellschaft ausmachen. Laut ADAC sind sie aber lediglich
Wenn alles gut geht, dann ist Donald Trump am 9.
November Geschichte. Abgestraft vom Souverän, dem amerikanischen
Wähler. Der Immobilien-Milliardär als schlechtester republikanischer
Verlierer aller Zeiten – das wäre doch was. Verdient hätte er es.
Aber auch ohne Amt hat der Mann schon jetzt schweren Schaden
angerichtet. Er zieht das politische System in den Dreck, er
beschmutzt Amerika, er gefährdet den gesellschaftlichen Zusammenhalt
einer ganzen Nation. Da
Das hört sich vielversprechend an: Rot-Rot-Grün
will in Berlin gut regieren und einen Umgang auf Augenhöhe pflegen.
Nach den ersten beiden Koalitionsgesprächen zwischen SPD, Linken und
Grünen ist jedoch ein Knirschen zu vernehmen. In der Sache kommen die
Beteiligten nicht so recht weiter. Man habe noch keine gemeinsame
Plattform gefunden, räumte der Regierende Bürgermeister Michael
Müller (SPD) ein. Dabei stehen alle drei Verhandlungspartner unter
Dr
Die Dschihadisten, die nahezu auf der ganzen Welt
Bomben zünden, Köpfe abschneiden oder anderweitig Blut vergießen,
betrachten auch Deutschland als Ziel. Das ist zwar keine Neuigkeit,
es ist aber doch sinnvoll, sich diese bittere Tatsache auch dann ab
und an vor Augen zu halten, wenn nicht gerade in allgemeiner Hysterie
ein Verdächtiger gesucht wird. Der Terrorismus gehört zu unserer
Zeit, und wir sind Ziel. Es wird wieder Anschläge geben, auch bei
uns. Mensc
Aus Umweltgesichtspunkten ist der Vorstoß der
Bundesländer, ab 2030 keine Benzin- und Dieselmotoren europaweit
zuzulassen, sehr lobenswert. Die Forderung, ab 2030 nur noch
emissionsfreie Pkw auf die Straße zu lassen, geht vom Klimaschutz-
und Gesundheitsgedanken her in die richtige Richtung. Den Verbraucher
aber stellt das Vorhaben vor große Schwierigkeiten. Wer sich heute
überlegt, ein neues Kraftfahrzeug zu kaufen, fällt eine Entscheidung,
die bei Vielen &