Die Frankfurter Rundschau schreibt zu den
Konflikten mit Russland:
Die Warnung vor dem Kalten Krieg behindert die Suche nach Lösungen
für heiße Kriege in Syrien und der Ukraine. Und Gleiches gilt für die
Debatte darüber, ob Medwedew recht hat oder nicht. Es hilft auch
nicht, wenn Politiker aus westlichen Ländern Wladimir Putin
verteufeln. Schließlich hat er beim Atomabkommen für den Iran mit den
USA und Deutschland zusammengearbeitet. All das bede
Die Arbeitgeber begrüßen den Vorstoß der CDU,
Flüchtlinge sechs Monate lang vom Mindestlohn auszunehmen, fordern
aber noch weitergehende Regelungen. "Allen Menschen, die es am
Arbeitsmarkt besonders schwer haben, muss der Weg in Beschäftigung
erleichtert werden: Ihnen sollte zwölf Monate lang eine von den
strikten Bedingungen des Mindestlohngesetzes befreite Beschäftigung
ermöglicht werden", sagte ein Sprecher der Bundesvereinigung der
D
Berlin – Die Grünen-Vorsitzende Simone Peter hat
mit scharfer Kritik auf die Forderung des Tübinger Oberbürgermeisters
und Grünen-Politikers Boris Palmer nach einer härteren Gangart in der
Flüchtlingspolitik reagiert. Dem Berliner "Tagesspiegel"
(Montagausgabe) sagte Peter: "Wer Zäune und Mauern zur Begrenzung der
Einwanderung von Flüchtlingen fordert, spielt in erster Linie rechten
Hetzern in die Hände.
Berlin – Der DGB hat Widerstand gegen den
CDU-Vorschlag zur Einschränkung des Mindestlohns für Flüchtlinge
angekündigt. "Eine Ausnahme vom Mindestlohn für Flüchtlinge ist
glatter Unsinn", sagte Stefan Körzell, DGB-Bundesvorstandsmitglied,
dem in Berlin erscheinenden Tagesspiegel (Montagausgabe).
Anlässlich der am Montag in Brüssel stattfindenden
Demonstration gegen die Wettbewerbs- und Klimaschutzpolitik der
EU-Kommission üben die Stahlindustrie sowie die deutsche Politik
scharfe Kritik an der EU-Kommission: "Der Vorschlag zum
Emissionshandel ab 2021 zeugt nicht von wirtschaftspolitischem
Sachverstand: Arbeitsplätze, Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum sind
mit dem Vorschlag jedenfalls nicht vereinbar", sagte Hans Jürgen
Kerkhoff, Präsid
Führungskräfte sollen bestimmte Fähigkeiten haben und bestimmte Dinge nicht machen. So das Ergebnis einer Befragung unter Mitarbeitern des Wirtschafts-Magagzins Brand Eins. Dazu eine Infografik
Der Vermögensverwalter Jens Ehrhardt fordert die
Notenbanken auf, der Börsenkrise mit einer weiteren Lockerung der
Geldpolitik zu trotzen. "Wenn die Geldpolitik überall wieder lockerer
wird, sind die Aktien schnell wieder oben", sagte Ehrhardt dem
"Tagesspiegel" (Montagausgabe).
Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel,
Wirtschaftsredaktion, Telefon: 030/29021-14606 http://www.tagesspiege
l.de/wirtschaft/aktienprofi-jens-ehrhar
Berlin – Der umstrittene Dauerzugang für
Firmen-Lobbyisten zum Bundestag wird künftig voraussichtlich
versperrt. Nach Tagesspiegel-Informationen (Sonntagausgabe) hat sich
Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) bei internen Verhandlungen
über neue Zugangsregeln dafür ausgesprochen, die Praxis aufzugeben,
nach der Vertreter von Wirtschaftsunternehmen, PR-Beratungen und
parteinahen Stiftungen jährlich mit insgesamt mehr als tausend
Hausausweisen für die
Selten hat Moskau derart scharfe rhetorische
Geschütze gegen den Westen aufgefahren wie in diesen Tagen. Bei der
Münchner Sicherheitskonferenz am Wochenende diagnostizierte der
russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew einen "neuen Kalten
Krieg". Und er warnte vor einem "dritten Weltschock", eine Metapher
für einen dritten Weltkrieg. Es handelt sich um den tiefsten
ost-westlichen Klimasturz seit Langem.