Bundeskanzlerin Angela Merkel steckt in einer
bizarren Situation. Sie weiß genau, dass es mit dem
Flüchtlingszustrom so nicht weiter gehen kann. Und sie weiß
andererseits, dass sich Deutschland mit dauerhafter Grenzschließung
selbst ein Bein stellen würde. Die deutsche Wirtschaft hängt daran,
auch viele Pendler arbeiten und leben längst in unterschiedlichen
Ländern. Ganz abgesehen davon, dass die Kapazitäten an Polizisten gar
nicht reichen w&
Die Senatssportverwaltung hat ein Strategiepapier
vorgestellt, das die Neuausrichtung der Berliner Sportpolitik nach
dem Scheitern von Olympia einläuten soll. Immerhin soll bei
Großveranstaltungen künftig auf die Stadtrendite geachtet und nicht
immer darauf geschielt werden, die Olympia-Tauglichkeit Berlins unter
Beweis zu stellen. Zweitens enthält das Papier ein Bekenntnis zu
Erhalt und alltagstauglicher Entwicklung einer Infrastruktur für den
Breiten- und Freize
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europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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Fusion/Übernahme/Beteiligung
15.01.2016
Wien/Frankfurt, 15.01.2016 Die C-QUADRAT Investment AG (ISIN:
AT0000613005) verlautbart heute, dass sie über folgenden Sachverhalt
Während sich am ersten Wochenende der Grünen
Woche Zehntausende durch die Hallen unter dem Funkturm drängen,
demonstrieren ein paar Kilometer weiter ebenfalls Zehntausende unter
dem Motto "Massentierhaltung – wir haben es satt!". Leider haben sich
in letzter Zeit die Fronten zwischen konventionell produzierenden
Landwirten und Öko-Bauern und deren Abnehmern Unterstützern
verhärtet. Dabei bietet die Grüne Woche ein einzigartiges Forum zum
Diskuti
Die gerade beendete Handelswoche ist denkwürdig
verlaufen. Die führende US-Leichtölsorte West Texas Intermediate
(WTI) ist unter 30 Dollar, Brent Crude sogar erstmals seit zwölf
Jahren unter 29 Dollar je Barrel gerutscht. Der Ölpreis hat, wenn man
von dem Brent-Höchststand vom Sommer 2014 ausgeht, rund 75%
eingebüßt. Es handelt sich um eine der ausgeprägtesten Baissen, die
der Ölmarkt jemals gesehen hat.
Vor einem Vierteljahrhundert brannten in
Deutschland Flüchtlingsheime, und der Ausländerhass radikalisierte
drei junge Thüringer derart, dass sie später als NSU-Terrorzelle
mutmaßlich zehn Menschen ermordeten.
Es ist diese beklemmende Aktualität, die den Sinn eines neuen
NSU-Ausschusses im Land erklärt. Die Beschäftigung mit rechten
Strukturen und NSU-Bezügen im Südwesten ist wichtig.
Gute Nerven hat sie immer schon gehabt. Nur so
ist es zu erklären, dass Kanzlerin Merkel seit Wochen den
ansteigenden Druck in ihren eigenen Reihen ausblendet. Da kippt ein
Landrat Flüchtlinge vors Kanzleramt wie sonst erzürnte Bauern ihre
Milch oder Gülle. Da werden Unterschriften in ihrer Fraktion
gesammelt, Briefe verfasst und Ratschläge erteilt.
Hat es Angela Merkel kurz vor Weihnachten noch geschafft, den
Unmut der CDU wieder einzufangen, so bricht er nach
Da Basiskonten nicht überzogen werden dürfen,
bringen sie für die Institute keine wirtschaftlichen Risiken.
Umso unverständlicher ist das bisher gezeigte Desinteresse der
Geldhäuser. In einem Punkt sollte der Gesetzgeber aber nacharbeiten:
Bisher können Konten nur von Personen eröffnet werden, die Pass oder
Personalausweis vorlegen. Da viele Asylbewerber keine
Ausweispapiere haben, sollen die Hürden gesenkt werden. Das ist für
Bank
Das wären mal eben eine paar Milliarden Euro, die
Wolfgang Schäuble locker machen müsste, wenn sich Wirtschaftsminister
Sigmar Gabriel mit seinem Vorschlag durchsetzte. 5000 Euro Kaufprämie
für E-Autos, das ist ein hübsches Sümmchen. Schäuble schwimmt zwar im
Geld, doch für diese teure Subvention wird der Finanzminister nicht
zu haben sein. Es gibt derzeit Wichtigeres. Gabriels Idee ist so
etwas wie ein Offenbarungseid. Ihr Ziel, bis 2020 eine Mil
Die Zahl der Selbstanzeigen von Steuersündern
in NRW ist im Jahr 2015 auf 3071 gesunken. Das berichtet die in
Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Samstagausgabe) unter
Verweis auf Informationen des NRW-Finanzministeriums. 2014 lag die
Zahl noch bei 7551. Auch die Höhe der Steuereinnahmen sank deutlich:
Aus den Selbstanzeigen des Jahres 2015 werden vom
NRW-Finanzminsterium 157 Millionen Euro an weiteren Steuern erwartet
– das wären rund 51.000 Euro pro