Dass der "Gutmensch" als Begriff heute zum "Unwort
des Jahres" avanciert, fällt darum auf jene zurück, die die Fügung
in diskreditierender Absicht verwenden. Sie verlassen einen
Wertekonsens, auf dem das "Abendland" (aber auch das "Morgenland")
mitbegründet ist, als dessen Verteidiger sich viele Fans der
Gutmensch-Parole aufspielen. Die Subtileren unter ihnen behaupten,
sie wollten lediglich sagen, dass Gesinnungsethiker gut red
Ein gezielter Anschlag der Terrororganisation auf
Deutsche: Das müsste als Antwort auf das Engagement der
Bundesregierung im Kampf gegen den IS gewertet werden. Anders als
andere Regierungschefs wird Angela Merkel nun keine Bombenangriffe
auf Stellungen des IS anordnen. Da ist der Bundestag davor. Aber was
wäre, was ist die angemessene Antwort? Weiter machen wie bisher.
Militärisch. Vor allem aber politisch. Denn mit Waffengewalt ist
Terror der entscheidende Schlag nicht z
Ausgabe vom 13.01.2016 Wie kein anderes Monument am Bosporus
symbolisiert die Blaue Moschee die stolze Geschichte des Osmanischen
Reiches. Und ausgerechnet hier reißt ein Attentäter des "Islamischen
Staates" zehn Touristen mit in den Tod, fast alle aus Deutschland.
Das Attentat will maximalen Schrecken verbreiten – nicht nur in der
Türkei, sondern auch in Europa. Denn je stärker der IS auf seinem
Territorium in Syrien und Irak unter
Auf dem Weg zu Industrie 4.0? Der ?ALURATOR? der Potsdamer onrooby GmbH digitalisiert einfach und transparent den Weg vom Kundenwunsch bis zum fertigen Produkt.
Der neue CIO erhält Unterstützung von einem erstklassigen
Führungsteam
Wie Ontario Teachers– Pension Plan (Ontario Teachers–) heute
bekannt gab, wurde Bjarne Graven Larsen mit Wirkung zum 1. Februar
2016 zum Executive Vice President und Chief Investment Officer
ernannt. Er untersteht Ron Mock, President und Chief Executive
Officer, und wird am Hauptsitz des Pensionsfonds in Toronto tätig
sein.
Ein Besuch der Blauen Moschee und der Hagia
Sophia gehören fest zum Programm fast jeden Istanbul-Besuchers. Schon
am frühen Vormittag stehen Touristen in langen Schlangen vor den
beiden Sehenswürdigkeiten, die kaum mehr als einen Steinwurf
voneinander entfernt im bei ausländischen Gästen beliebten
Stadtviertel Sultanahmet liegen. Auch wenn es zynisch klingen mag,
muss man wohl von Glück sprechen, dass bei dem Bombenanschlag, der
womöglich nicht zufäl