Flüchtlingspolitik: Obergrenze verliert in der Bevölkerung an Zustimmung

Sperrfrist: 07.01.2016 22:55
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Aktuell werden eine Vielzahl von Maßnahmen in der
Flüchtlingspolitik diskutiert. Die Einführung einer Obergrenze zur
Aufnahme von Flüchtlingen verliert in der Bevölkerung deutlich an
Zustimmung. 61 Prozent sprechen sich für die Einführung einer
Obergrenze aus. Das sind 11 Punkte weniger als im Dezemb

Nach denÜbergriffen in Köln: Ein Drittel will Menschenansammlungen meiden, bei den Frauen ist der Anteil deutlich höher

Sperrfrist: 07.01.2016 22:55
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In der Silvesternacht ist es vor dem Kölner Hauptbahnhof in großem
Rahmen zu sexuellen Übergriffen auf Frauen und zu Diebstählen
gekommen. Auch in anderen Städten hat es Übergriffe gegeben. 30
Prozent der Befragten sagen, dass sie angesichts dieser Ereignisse
größere Menschenansammlungen meiden. 6

Große Mehrheit der Befragten fürchtet Terroranschläge in Deutschland

Sperrfrist: 07.01.2016 22:55
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Nach den Terrorwarnungen in München fürchten 68 Prozent der
Deutschen, dass es in nächster Zeit auch Anschläge in Deutschland
geben wird (+7 Punkte im Vergleich zum Vormonat). 29 Prozent fürchten
dies nicht (-9). Das hat eine Umfrage des ARD-DeutschlandTrends im
Auftrag der Tagesthemen von Montag bis Dienstag diese

Stuttgarter Nachrichten: sexuelleÜbergriffe in Köln

Die feigen Grapsch- und Raub-Attacken basieren
nicht auf einem Problem der Polizei, sondern auf einem der
Integration – und somit auf einem von Politik und Gesellschaft. Die
Täter, die Frauen wie Freiwild behandelten, sind sozial nicht
integriert. Fakt ist: Je besser die Bildung der Menschen, je stärker
ihre Verankerung in der Gesellschaft, desto eher nehmen
Macho-Verhaltensweisen ab. Diese tauchen vor allem bei
alkoholgeschwängerten Massenveranstaltungen wie Silvester

Sonntagsfrage: Union legt leicht zu, AfD verliert etwas

Sperrfrist: 07.01.2016 22:45
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In der Sonntagsfrage legt die Union in diesem Monat leicht zu und
kommt auf 39 Prozent (+2 Punkte im Vergleich zum Vormonat). Die SPD
kommt auf 24 Prozent (-1 Punkt). Die Linke erreicht 8 Prozent (+/-0),
die Grünen 11 Prozent (+/-0). Die FDP kommt auf 4 Prozent (+/-0), die
AfD auf 9 Prozent (-1). Für die Sonntagsfrage im Auftrag d

Westfalenpost: Der Preis der Autohörigkeit Von Harald Ries

Sind deutsche Autokäufer für VW Kunden zweiter
Klasse? So sieht es aus, wenn der Wolfsburger Konzern von mehr als
100 000 amerikanischen Dieselfahrern die Betrügerautos
zurückkauft, während die meisten europäischen Opfer der
Manipulations-Software mit einem Update und einem Billigteil
abgespeist werden. Dahinter steckt jedoch keine unterschiedliche
Wertschätzung der Kundschaft. Das Unternehmen tut in jedem Fall nur,
was es unbedingt muss. Und d

Westfalenpost: Ins Wanken geraten Von Joachim Karpa

Es entbehrt nicht einer gewissen Komik, dass
Innenminister Ralf Jäger (SPD) vier Tage nach den Übergriffen in
Köln sich und seine Kampagne "Riegel vor" gefeiert hat. Wohl gemerkt,
bei steigenden Einbruchszahlen. Ein nicht untypisches Verhalten in
verantwortungsvoller Position. Kritiker sprechen vom Symptom
freiwilliger Erkenntnisisolation. Ehrlichkeit ist in der Politik
nicht jedem gegeben. Ein fatales Signal. Warum? Weil die Menschen im
Land das Vertrauen in den

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zu Syrien: Erschreckend zynisch, von Jana Wolf

Die Nachricht der Hungernden im syrischen
Madaja löst Entsetzen aus: Entsetzen über die humanitäre Katastrophe,
die dort wie an vielen anderen Orten in Syrien einmal mehr deutlich
wird. Erschreckend ist aber auch der Zynismus, der sich dort zeigt.
Zynisch ist, dass Hilfskonvois schon bereit stehen, doch nicht in die
Stadt dürfen. Die Konfliktparteien belagern Madaja und verhindern den
Zugang. Während Tausende Menschen in der Stadt hungern, bekämpfen
sich die Kri

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zu Nordkorea: Kim kommt damit durch, von Christine Straßer

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un provoziert
den Rest der Welt. Die militärischen Fähigkeiten seines Landes baut
der Diktator unbeirrt weiter aus und obwohl das eine reale Bedrohung
darstellt, wird er damit wahrscheinlich durchkommen. Die USA und ihre
Verbündeten drohen mit harten Sanktionen. Doch an Sanktionen ist
Nordkorea gewöhnt. Ein Jahrzehnt der Sanktionen hat ebenso wenig
ausgerichtet wie Verhandlungsversuche, an denen Nachbarstaaten und
die USA beteiligt waren.

Weser-Kurier: Kommentar von Ruth Gerbrachtüber die Folgen von Köln

Übergriffe, wie sie in Köln geschehen sind,
verletzen nicht nur den Schutzraum von Frauen, sondern sind auch ein
Angriff auf die Freiheit der Frauen. Und diese gilt es zu schützen –
auch mit unserer Unterstützung. Innerhalb einer intensiven
Integrationsarbeit müssen Flüchtlinge lernen, unser Wertesystem zu
akzeptieren. Sie müssen lernen, dass Frauen hier den gleichen Respekt
genießen wie Männer. Nicht mehr und nicht weniger.

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