Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt/Wirtschaft Hunderte neue Jobs in Sangerhausen -Ärger um Hamster

Der Stadt Sangerhausen ist es geglückt, einen
Investor für den Industriepark Mitteldeutschland in unmittelbarer
Nachbarschaft zur Südharzautobahn A 38 zu gewinnen. Nach einem
Bericht der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung
(Dienstagausgabe) handelt es sich um ein Gartenbauunternehmen, das
Gewächshäuser auf einer Fläche von 50 Hektar – das entspricht einem
Areal von rund 70 Fußballfeldern – errichten und Biogemüse für den
region

Badische Zeitung: Nazi-Vergleiche / Eine Rhetorik, die schadet Kommentar von Thomas Fricker

Das große Land an der Nahtstelle zwischen Europa
und Asien ist viel zu wichtig, als dass wir es sich selbst überlassen
könnten, nicht nur wegen des Krieges gegen den IS in Syrien und der
vielen Flüchtlinge. Fatal wäre, falls Asselborn mit seinem harten
Vergleich nur bemänteln wollte, wie wachsweich die Position der EU
gegenüber der Türkei in Wirklichkeit ist. Zurückhaltung in der
Sprache, aber Eindeutigkeit in den politischen Reaktionen – zu

Control Room Technology Workshops werden in Warschau gelauncht

Control Room Technology Workshops werden in Warschau gelauncht

Der erste Control Room Technology Workshop der Serie findet am 15. und 16. November in Warschau statt.
Die Zielgruppe des Technology Workshops sind Experten im Bereich Kontrollraum Technik & Planung.
Die zwei eintägigen Workshops werden von vier der größten Spezialisten in der Leitstellentechnik präsentiert:
ADDER TECHNOLOGY, Spezialist in der Entwicklung von IP-basierten, High-Performance KVM Lösungen;
MITSUBISHI ELECTRIC, einer der

Weser-Kurier:Über Bremens Image schreibt Maren Beneke:

Die Wahrnehmung Bremens klafft weit auseinander.
Bremen, das steht überregional für Armut, Schulden, ein geringes
Bildungsniveau. Innerhalb der Ländergrenzen weiß man dagegen: Bremen
ist einer der größten Industriestandorte, besitzt exzellente
Forschungseinrichtungen und Leuchtturmunternehmen aus der Luft- und
Raumfahrt, der Automobilbranche oder der IT. Leider kommt das
außerhalb der Schwesterstädte kaum an. Bremen hat ein Imageproblem,
und das

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Plus bei den Steuereinnahmen in Baden-Württemberg

Die Hochrisiko- Geldpolitik der Europäischen
Zentralbank, die wichtigste Ursache der niedrigen Zinsen, hat nur
einen überragenden Pluspunkt: Sie verschafft der Politik Zeit,
strukturelle Treiber neuer Schulden zu beseitigen und idealerweise
Schulden abzubauen. Baden-Württemberg macht alles falsch, wenn es
diese Zeit ungenutzt lässt. Schließlich tickt gerade hier mit den
Pensionslasten eine finanzielle Zeitbombe. Erklärungen der Regierung
weisen jedoch in d

Westfalenpost: Dirk Hautkapp zur Wahl in den USA

Wer kann sich an den Abend des 4. November 2008
erinnern? Amerika steckte bis zur Halskrause in der Finanzkrise, die
Zukunft sah finster aus. Doch im Grant Park von Chicago war von
Untergangsstimmung keine Spur. Menschen lagen sich nach der Wahl in
den Armen. Es roch nach Aufbruch. John McCain, der weiße
Republikaner, gratulierte dem schwarzen Sieger Barack Obama mit so
würdevollen Worten zum Sieg, dass sie seither in jedem Lehrbuch über
anständiges Verlieren zitiert

Westfalenpost: Carsten Menzel zur EU-Klage wegen zu hoher Nitratwerte

Als die Fracking-Welle aus den USA nach Deutschland
schwappte, war die Sorge um das Trinkwasser groß: Was passiert, wenn
unter hohem Druck ein Sand-Chemie-Cocktail in tiefe Erdschichten
gepresst wird, um Erdgas aus dem Gestein herauszulösen und zu
fördern? NRW hat zügig gehandelt und ein Fracking-Moratorium
ausgesprochen; inzwischen ist die umstrittene Erdgas-Fördermethode
nahezu nicht anwendbar. Brauereien und Mineralwasserbrunnen hatten
sich für ein Verbot

Westfalen-Blatt: zu den US-Wahlen

Die Amerikaner haben heute keine gute, aber
eine eindeutige Wahl. Hillary Clinton und Donald Trump sind mit
historisch hohen Negativ-Werten in das Rennen um das Weiße Haus
gestartet. Seitdem konkurrieren sie darum, wer bei den Wählern
unbeliebter ist. Hillary Clinton laboriert an der E-Mail-Affäre, die
sie bis auf die Ziellinie verfolgt. Sie erzeugte im Wahlkampf wenig
Enthusiasmus und löste schon gar keine Aufbruchsstimmung aus, die mit
der Perspektive der ersten Fr