Deutsche Bank finanziert Wald-zerstörende Unternehmen mit hunderten Millionen Dollar

Deutsche Bank finanziert Wald-zerstörende Unternehmen mit hunderten Millionen Dollar

– Neuer Bericht von Deutscher Umwelthilfe und Harvest: Zwischen 2018 und 2024 flossen fast 400 Millionen US-Dollar an Krediten und 176 Millionen US-Dollar an Investitionen in Unternehmen, die für Entwaldung verantwortlich sind
– Bestehende Umwelt- und Sozialrichtlinien der Deutschen Bank verhindern Entwaldungsrisiken nicht zuverlässig
– Bundesregierung muss sich in Verhandlungen zur EU-Lieferkettenrichtlinie für verbindliche Sorgfaltspflichten für Finanzakteure einsetze

Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten durch KI – macht KI wissenschaftliches Denken überflüssig?

Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten durch KI – macht KI wissenschaftliches Denken überflüssig?

Die rasante Entwicklung künstlicher Intelligenz (KI) verändert die Art und Weise, wie wissenschaftliche Arbeiten entstehen. KI-Tools wie ChatGPT oder andere Sprachmodelle können innerhalb weniger Sekunden Texte formulieren, Argumentationsstrukturen entwerfen und Quellen vorschlagen. Diese technischen Möglichkeiten werfen die Frage auf, ob wissenschaftliches Denken in Zukunft noch notwendig ist – oder ob KI es zunehmend ersetzt?

Wissenschaftliches Arbeiten und Denken bedeutet

Bund und Länder regieren aneinander vorbei

Bund und Länder regieren aneinander vorbei

Der Streit über die geplanten Steuererleichterungen für Pendler und Gastronomie ist ein Musterbeispiel dafür, wie sehr Bund und Länder derzeit aneinander vorbeiregieren. Die Länder haben gute Gründe, sich gegen schwarz-rote Vorhaben zu sperren: Über Jahre hinweg haben sie immer neue Aufgaben übertragen bekommen und mussten zugleich einen wachsenden Anteil der Entlastungspolitik des Bundes mitfinanzieren. Oft ohne ausreichend Mitspracherecht und ohne Kompen

Eine reale Chance auf ein besseres Leben

Eine reale Chance auf ein besseres Leben

Künftig sollen Menschen, die bereit und medizinisch geeignet sind, auch anonym oder im sogenannten Überkreuzverfahren spenden dürfen. Ein medizinisch sinnvoller und ethisch verantwortbarer Fortschritt. (…) Für Betroffene, die seit Jahren auf eine Spenderniere warten, bedeutet das eine reale Chance auf ein Leben jenseits der Dialyse.

Die bisherige Rechtslage war nicht nur restriktiv, sondern widersprüchlich: Wer helfen wollte, durfte es oft nicht. (…)

Das Gesetz all

Geflügelwirtschaft warnt vor Frühstart der Vogelgrippe: ZDG fordert Prüfung von verpflichtenden Aufstallungen

Geflügelwirtschaft warnt vor Frühstart der Vogelgrippe: ZDG fordert Prüfung von verpflichtenden Aufstallungen

Der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e. V. (ZDG) warnt eindringlich vor der aktuellen Situation rund um die hochpathogene Aviäre Influenza (HPAI). "Wir befinden uns bereits in einer frühen, aber kräftigen Phase des Ausbruchsgeschehens – betroffen sind insbesondere Legehennen- und Putenbestände in Offen- und Auslaufhaltungen", erklärte ZDG-Präsident Hans-Peter Goldnick.

Die neuesten Daten des Friedrich-Loeffler-Institut zeigen, dass de

WAZ: Polizei sieht leichte Entspannung bei Stadiongewalt

WAZ: Polizei sieht leichte Entspannung bei Stadiongewalt

Im Kampf gegen Gewalt und Straftaten im Umfeld des Profifußballs in Deutschland zeichnet sich eine leichte Entspannung ab. In der Saison 2024/2025 seien an Spieltagen der ersten drei Ligen insgesamt 1107 Menschen verletzt worden und damit 231 (17 Prozent) weniger als im Jahr zuvor, heißt es im neuen Bericht der "Zentralen Informationsstelle Sporteinsätze" (ZIS) bei der nordrhein-westfälischen Polizei, der der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) vorab vorlag.

„nd.DerTag“: Say Their Names! Kommentar zur Berichterstattung über palästinensische Opfer im Gaza-Krieg

„nd.DerTag“: Say Their Names! Kommentar zur Berichterstattung über palästinensische Opfer im Gaza-Krieg

Als das Martyrium der 20 noch lebenden israelischen Geiseln endlich vorbei war, als die Hamas sie dem Roten Kreuz übergab, veröffentlichten viele deutsche Medien die Namen der Männer. Sie berichteten, wo sie verschleppt worden waren und was sie vorher gemacht hatten. Auch nachdem jetzt zwei weitere Leichname israelischer Staatsbürger übergeben wurden, erfuhren wir ihre Namen.

Wenn es aber um die rund 150 Palästinenser geht, deren sterbliche Überreste nun nach