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Gegen Langfinger, für ein besseres Gefühl: Fünf Tipps zum Einbruchschutz / Laut Interhyp-Wohntraumstudie jeder Fünfte direkt oder indirekt betroffen

Jeder fünfte Deutsche musste im vergangenen Jahr
erleben, dass bei ihm selbst oder in der Nachbarschaft eingebrochen
wurde. Dies zeigt die bevölkerungsrepräsentative
Interhyp-Wohntraumstudie 2016. Deutschlands größter Vermittler
privater Baufinanzierungen hat in einer repräsentativen Umfrage zum
fünften Mal Eigentümer, Mieter und Architekten befragt, um aktuelle
Trends und Wohnwünsche der Deutschen zu ermitteln. Nachfolgend gibt
das Unternehmen fünf Tipps, die nicht nur das Sicherheitsgefühl
erhöhen.

Laut Polizeistatistik lag die Zahl der Einbruchsversuche im
vergangenen Kalenderjahr fast zehn Prozent über dem Vorjahresniveau.
Insbesondere in Großstädten ohne enge nachbarschaftliche Bindungen
seien Wohnungseinbrüche ein Problem. Dabei geht aus der
Wohntraumstudie ebenfalls hervor, dass knapp neun von zehn Befragten
der Meinung sind, dass eine aufmerksame Nachbarschaft die beste
Prävention sei.

Verhindern ist besser als Alarm schlagen

Die besten Vorkehrungen sind solche, die Einbrecher gar nicht erst
in Haus oder Wohnung eindringen lassen. Mechanischer Schutz bleibt
laut Polizei erste Wahl: Bauherren sollten einbruchshemmende Türen
und Fenster verwenden. Die Ausstattung von Bestandsimmobilien kann in
vielen Fällen nachgerüstet werden. Laut Wohntraumstudie plant rund
ein Viertel der Haushalte künftig in Schutzmaßnahmen zu investieren.
„Je früher bauliche Maßnahmen bei Neu- oder Umbauten bedacht werden,
desto besser lassen sich diese in die Finanzierung einbinden
beziehungsweise durch Zuschüsse fördern“, rät Michiel Goris,
Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG.

Nebeneingänge bedenken

Sicher ist ein Haus nur, wenn alle Zugänge geschützt sind – auch
Nebeneingänge und Kellertüren. Diese Wege ins Gebäudeinnere werden
gern von Einbrechern genutzt, da sie oft vor den Blicken wachsamer
Nachbarn verborgen sind. Massive Schubriegel, Vorlagestangen oder
Querriegelschlösser sind nach Angaben der Polizei meist eine gute
Wahl.

Alarmanlagen sind sinnvolle Ergänzung

Bewegungsmelder und Alarmanlagen ergänzen die mechanischen
Schutzmaßnahmen. Sie verhindern zwar den Einbruch nicht, erhöhen aber
die Wahrscheinlichkeit, dass der Täter entdeckt und gestört wird.
Video-Gegensprechanlagen mindern das Risiko von Raubüberfällen.

Smart-Home-Technologie kann auch Sicherheit verbessern

Wer sein Eigenheim vernetzt, kann Schutzmaßnahmen integrieren. So
lassen sich nicht nur Heizungen fernsteuern und Stromkosten sparen.
Werden Fenster oder Türen ungeplant geöffnet, kann zum einen ein
Warnsignal an Eigentümer und Sicherheitsdienste gesendet werden, zum
anderen lässt sich beispielsweise die Kameraüberwachung aktivieren.

Zuschüsse nutzen

Die Um- und Aufrüstung kostet Geld, doch der Verlust des
Sicherheitsgefühls nach Einbrüchen ist damit kaum aufzuwiegen. Um die
Prävention nicht an den Kosten scheitern zu lassen, gibt es
verschiedene Förderungsmöglichkeiten. Bei Umbaumaßnahmen zwischen
2.000 und 15.000 Euro Auftragsvolumen beteiligt sich die
KfW-Förderbank mit einem Zuschuss von zehn Prozent der Gesamtsumme.
Für größere Umbauvorhaben bis zu 50.000 Euro Volumen gibt es
ebenfalls von der KfW zinsgünstige Förderkredite.

Über die Interhyp-Wohntraumstudie 2016

Für die Studie hat die Interhyp Gruppe eine
bevölkerungsrepräsentative Online-Befragung mit 2.100 volljährigen
Bewohnern Deutschlands durchgeführt. In den separat betrachteten
Großstädten wurden mindestens 100 Interviews geführt, in Hamburg und
Berlin je 200. Zudem wurden 50 Architekten im CATI-Verfahren
(Computer Assisted Telephone Interview) befragt.

Weitere Ergebnisse aus der Wohntraumstudie 2016 hat Interhyp
grafisch unter http://wohntraumstudie.interhyp.de/ zusammengefasst.
Einzelne Grafiken stehen dort zum Download bereit.

Über die Interhyp Gruppe

Die Interhyp Gruppe ist der führende Omnikanalanbieter für private
Baufinanzierungen in Deutschland. Mit den Marken Interhyp, die sich
direkt an den Endkunden richtet, und Prohyp, die sich an
Einzelvermittler und institutionelle Partner wendet, hat das
Unternehmen 2016 ein Baufinanzierungsvolumen von 18 Milliarden Euro
erfolgreich bei seinen mehr als 400 Bankpartnern platziert. Dabei
verbindet die Interhyp Gruppe die Leistungsfähigkeit der
eigenentwickelten Baufinanzierungsplattform eHyp mit führenden
Digitalangeboten und der vielfach ausgezeichneten Kompetenz ihrer
Finanzierungsspezialisten. Die Interhyp Gruppe beschäftigt knapp
1.500 Mitarbeiter und ist an 107 Standorten persönlich vor Ort für
ihre Kunden und Partner präsent.

Pressekontakt:
Christian Kraus, Leiter Kommunikation und Marke
Telefon (089) 20 30 7 – 13 01
E-Mail: christian.kraus@interhyp.de
www.interhyp-gruppe.de

Original-Content von: Interhyp AG, übermittelt durch news aktuell

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