Atypisch Beschäftigt

Immer weniger Normalbeschäftigung in Deutschland

Immer weniger Normalbeschäftigung in Deutschland
Die School of International Service
(SIS) der American University [http://www.american.edu/sis/], die
größte Schule für internationale Beziehungen in den USA,
veröffentlichte ihr Angebot für einen vollständig webbasierten
Studienabschluss, den Master of Arts in International Relations
[http://ironline.american.edu/]. Dieser Studiengang ist der erste
hochrangige Online-Studiengang für internationale Beziehungen. Die
Studienkurse beginnen im Mai 2013.
Der demografische Wandel wird die Gesellschaft in Europa in den nächsten Jahrzehnten stark verändern. Bis zum Jahr 2050 wird die Bevölkerung in Deutschland um ungefähr 10 Prozent schrumpfen. In diesem Zusammenhang wurden von dem Büro für internationale Transfers und Beratung (BIT) und der Gesellschaft für Europabildung (GEB) Projekte entwickelt, die es älteren Arbeitnehmern ermöglichen sollen, länger am Arbeitsleben teilzunehmen.

Erstmals bietet in Deutschland ein gemeinnütziger und unabhängiger Träger den Abschluss"Social Media Manager"an. Die Prüfungs- und Zertifizierungsorganisation der deutschen Kommunikationswirtschaft gGmbH (PZOK) möchte damit einen einheitlichen Qualitätsstandard für die Branche bieten.

Zivilcourage ist erlernbar
Göttingen. Mit ihrem "Leadership Program – First Level" qualifiziert die Management & Technologie Akademie (mtec-akademie) Mitarbeiter für die Übernahme von Führungsaufgaben. Das berufsbegleitende Programm, zu dem bundesweit nur wenige vergleichbare Angebote bestehen, umfasst sowohl Seminar- als auch Coachingeinheiten. Es startet im Januar 2013 in Göttingen.

Standort Berlin nun an der Spree
–
– Langjähriger Geschäftsführer Bernd Ebersold scheidet im
freundschaftlichen Einvernehmen aus
– Bisheriger Leiter des Bereichs Interventionsprogramme Europa
Sandro Giuliani übernimmt die Leitung der Geschäftsführung
Der Stiftungsrat der Jacobs Foundation hat einen Wechsel in der
Geschäftsführung der Stiftung beschlossen, nachdem sich der bisherige
Geschäftsführer Bernd Ebersold aus persönlichen Gründen entschieden
hat
Die chemische Industrie spielt als drittgrößter Industriezweig in Deutschland eine erhebliche Rolle als Wachstumsmotor für die kommenden Jahre. Gründe dafür sind veränderte Umweltschutzanforderungen, die Erschließung neuer Märkte in der industriellen Produktion sowie Zukunftstechnologien in Forschung und Lehre. Diese rasante Entwicklung fördert die Nachfrage nach Fachkräften mit einem hohen Kenntnisstand, so wie dem des Chemietechnikers. Das I
Einführung in die Studienprogramme European Studies und European Public Affairs an der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW)