Ehemaliger Veterinäramtsleiter bietet Hygienschulungen an
Fachkompetente Unterrichtung für Gastronomiebetriebe
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– 28,7 Prozent sind länger als ein Jahr arbeitslos
– Planungen der Bundesregierung verschärfen den Trend
Es gibt weiterhin viele Langzeitarbeitslose in Baden-Württemberg. 63.480 Personen sind nach den neuesten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit länger als ein Jahr arbeitslos. Die Arbeitslosenquote beträgt zwar weiterhin nur 4,1 Prozent – doch der Anteil der Langzeitarbeitslosen ist mit 28,7 Prozent im August weiterhin sehr hoch. "Der
Vorbereitungen für Optionskommune laufen auf Hochtouren

Kirsten Korte: Geschäftsführerin ZMRN e.V. / Robert Kautzmann: Leiter Wirtschaftsförderung MRN GmbH / Regina Pfriem: Rückkehr zur BASF SE
Schavan: "Das BAföG ist und bleibt eine Erfolgsgeschichte, weil es für mehr Chancengerechtigkeit im Bildungssystem steht."
Die Arbeitslosigkeit ist im August wie üblich im Raum München leicht gestiegen.
Insgesamt sind 51.292 Personen arbeitslos gemeldet, 1.240 mehr als im Juli 2011. Im Vergleich zum August 2010 kann ein Rückgang von 4.668 arbeitslosen Frauen und Männern verbucht werden. Die Arbeitslosenquote steigt um 0,1 auf 4,2 Prozent. Die Arbeitslosenquote der Älteren (55 bis unter 65 Jahre) liegt 0,4 Prozentpunkte unter dem Augustwert 2010.
Mit einer aktuellen Quote von
Heinrich Alt, Vorstand Grundsicherung der Bundesagentur für Arbeit wies auf die Entwicklung in der Grundsicherung im August 2011 hin.
– Erwerbsfähige Leistungsberechtigte im August:
– 70.000 auf 4.571.000
– Arbeitslose erwerbsfähige Leistungsberechtigte im Vorjahresvergleich im April:
– 93.000 auf 2.071.000
– Hilfequote im Vormonatsvergleich im August:
– 0,2 Prozentpunkte auf 9,7 Prozent
Im August lebten 4,571 Mio erwerbsf&a

Zürich, 1. September 2011 – Linguista Sprachaufenth alte bietet ab 2012 Hindikurse in Goa an. Das Angebot wurde speziell für Volontäre in Indien entwickelt.
Standort Wetzlar wächst überproportional
Noch vor wenigen Jahren gab es weit mehr Schulabgänger als Ausbildungsplätze. Die Unternehmen in der Region waren in einer komfortablen Situation. Sie konnten sich aus der Vielzahl von Bewerbern die Besten heraussuchen und zu Fachkräften heranziehen.
Heute ist die Zahl der Schulabgänger dramatisch gesunken. Längst gibt es bedeutend mehr freie Ausbildungsplätze als Bewerber. Doch die Mentalität der Unternehmen bleibt in der Regel die gleiche. Eingestell