Von Journalisten wird zunehmend erwartet, dass sie die Fotos, die ihre Beiträge begleiten, selbst machen. Mit der Digital-Kamera sind die Bilder ja auch schnell geschossen und stehen für die Verwendung in Print- oder Onlinemedien bereit. Könnte man meinen. Doch die Praxis sieht oft komplizierter aus, denn wer gute Pressefotos machen möchte, sollte zumindest ein gutes Grundwissen in Technik und Gestaltung mitbringen.
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Die Rechtschreibkompetenz nimmt in der schulischen Praxis einen sehr hohen Stellenwert ein. Ein fehlerfreier Umgang mit der deutschen Sprache wird auch im späteren Berufsleben vorausgesetzt. Die korrekte Beherrschung der Schriftsprache gilt in der heutigen Gesellschaft als Indiz für Bildung und Intelligenz.
Die Pressestelle des Bundesministeriums für Bildung und Forschung hat Verstärkung bekommen. Neu im Team ist der Wissenschaftsjournalist Ferdinand Knauß (37), der bisher für das Handelsblatt arbeitete.
Sie erreichen Herrn Knauß unter:
Telefon: (030) 18 57 – 51 75
Fax: (030) 18 57 – 8 51 75
Email: ferdinand.knauss@bmbf.bund.de