Vertraut von DeepL, Bolt, SumUp, TravelPerk, Axel Springer und vielen anderen.
Flank, ein in Berlin ansässiges Unternehmen, das einen autonomen KI-Rechtsberater für Unternehmensteams entwickelt, gab heute eine Finanzierungsrunde in Höhe von 10 Mio. USD bekannt, die vom globalen Software-Investor Insight Partners (Investor von Clio und DarkTrace) angeführt wird. Weiterhin beteiligt sind Gradient Ventures, der Seed-Fonds für Gründer im Bereich KI, sowie 10x Founders
– Wachsende Nachfrage nach Sprachdialogsystemen mit Künstlicher Intelligenz, die das VR-Fachvokabular kennt und in über 90 Prozent aller Fälle zum richtigen Ansprechpartner durchstellt
– Bernd Martin: "Das Spitch-System läuft seit über drei Jahren robust bei verschieden großen Volksbanken und hat sich bei mehr als zwei Millionen Anrufen bewährt. Es ist ausgereift, zuverlässig und praxiserprobt."
– Kartenzahlung bleibt die Nummer eins
– Vor allem Jüngere zahlen häufiger mit dem Smartphone
– Bargeld bleibt Teil der Reisekasse – besonders für kleine Ausgaben
Ob an der Strandbar, am Flughafen oder beim Städtetrip: Wer 2025 verreist, will vor allem eines: bequem, sicher und flexibel bezahlen. Wie die aktuelle Sommerumfrage der norisbank zeigt, hat sich die Kartenzahlung bei den Deutschen fest etabliert. Sie bleibt auch in diesem Jahr das beliebteste Zahlungsmittel
Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) sieht im heute vom Kabinett verabschiedeten steuerlichen Investitionssofortprogramm einen dringend benötigten Impuls für die deutsche Wirtschaft. "Mit dem Investitionspaket setzt die neue Bundesregierung wichtige Entlastungen für Unternehmen zügig in die Tat um. Das ist ein notwendiger Schritt, um den Standort Deutschland im internationalen Wettbewerb zu stärken", erklärte BVR-Präs
"Mit Bürokratieabbau zum Deutschlandtempo – Wege zur Entlastung von Start-ups, Vereinen und Verwaltung". Zu diesem Thema diskutierten Experten am 2. Juni 2025 in der Sky-Lounge des EUREF-Campus im Rahmen der fünften Veranstaltung aus der Reihe "Neue Perspektiven" der Bundesnotarkammer.
Auf dem Podium durften wir neben dem Präsidenten der Bundesnotarkammer, Dr. Markus Sikora, die Bundestagsabgeordneten Dr. Martin Plum (CDU) und Daniel Rinkert (SPD) sowie den Ge
Um im Alter finanziell abgesichert zu sein, ist eine gute Vorsorge unerlässlich. Längst hat es sich herumgesprochen, dass die staatliche Rente kaum ausreichen wird. Auch klassische Vorsorgeformen wie das Sparbuch haben ausgedient, da sie nur wenig Zinsen erwirtschaften. Immobilien galten hingegen immer als krisenfeste Investition für die Zukunft. Allerdings ist der Markt nicht vor den wirtschaftlichen Unsicherheiten gefeit, etwa steigende Zinsen und eine schwankende Nachfrage.
– 37 Prozent der ab 50-Jährigen spüren finanzielle Einschränkungen
– Inflation und Klimaschutz nehmen Einfluss auf das Kaufverhalten
Die Inflation – sie lag im Jahr 2024 durchschnittlich bei 2,9 Prozent – wirkt in Österreich weiterhin nach: 29 Prozent der Menschen berichten, weniger Geld zur freien Verfügung zu haben als im Vorjahr. Nur rund ein Viertel konnte den finanziellen Freiraum verbessern – bei 43 Prozent ist er in etwa gleichgeblieben. Das zeigt die reprä
– KfW-ifo-Geschäftsklima steigt das dritte Mal in Folge
– Sowohl Bewertung der aktuellen Lage als auch der Zukunft entwickelt sich im Mittelstand zum Positiven
– Bei den Großunternehmen sticht das Bauhauptgewerbe stark heraus
Die Entwicklung des Geschäftsklimas im deutschen Mittelstand weckt Hoffnungen auf eine Verbesserung der wirtschaftlichen Lage in Deutschland. Im Mai stieg das KfW-ifo-Mittelstandsbarometer das dritte Mal in Folge – um deutliche 2,5 Zähler auf nun minu
HSBC UK Private Banking ist die erste große britische Bank, die die führende Softwareplattform von Addepar speziell für Vermögensverwalter einsetzt. Dies folgt auf die Einführung in der US-Privatbank, die noch in diesem Jahr auf den Kanalinseln und in Luxemburg erfolgen soll.
HSBC UK Private Banking betreut inländische und internationale vermögende Privatkunden sowie Family Offices. Als eines der größten Bank- und Finanzdienstleistungsunternehmen d
– Durchschnittsalter von Gründerinnen und Gründern liegt bei 34,4 Jahren
– Zahl der Existenzgründungen steigt 2024 leicht
– Positive Signale für das Gründungsgeschehen im laufenden Jahr
Existenzgründerinnen und -gründer in Deutschland waren im Jahr 2024 im Durchschnitt so jung wie nie zuvor seit Erhebung des KfW-Gründungsmonitors. Im Mittel waren sie 34,4 Jahre alt, Anfang des Jahrtausends lag das Durchschnittsalter meist noch bei 37 bis 38 Jahren. Insge