Die COVID-19-Pandemie und die daraus resultierende Unsicherheit führen dazu, dass Unternehmen sich noch schneller mit der Zukunft der Arbeit befassen und ihre Arbeit umstellen. In diesen herausfordernden Zeiten fokussieren sich Führungskräfte zudem auf ihre Mitarbeiter, insbesondere deren Gesundheit, finanzielle Sicherheit und Unterstützung bei der Weiterentwicklung. Denn künstliche Intelligenz und technische Entwicklungen verändern auch die beruflichen Laufbahnen.
Kautions-Visa für Afrika sind das falsche Signal in der Wirtschaftskrise
Der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Migration und Integration hat vorgeschlagen, mehr legale Migrationswege für Menschen aus Afrika zu öffnen und dazu beispielsweise auch Visa an Geringqualifizierte zu vergeben, sofern diese eine Kaution hinterlegen. Dazu erklärt der Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Thorsten Frei:
Die Nationale Kontaktstelle der OECD (NKS) in Berlin legte am Freitag, den 24. April 2020, ihre Abschlusserklärung zum Beschwerdeverfahren gegen die Adidas AG vor. Das SÜDWIND-Institut, die internationale Kampagne für Saubere Kleidung (CCC) und die indonesische Arbeitsrechtsorganisation LIPS hatten das Beschwerdeverfahren vor zwei Jahren angestrengt. Anlass waren Arbeitsrechtsverletzungen bei einem indonesischen Adidas-Zulieferer. Über die jetzt vorgelegte Abschlusserklä
Aktionskampagne zum 1. Mai: "Mit HIV arbeiten? Na klar!" – Gemeinsam gegen Diskriminierung und Vorurteile am Arbeitsplatz.
Eigentlich wollten in diesem Jahr am 1. Mai erstmals HIV-positive Arbeitnehmer_innen gemeinsam auf die Straße gehen. Wegen Corona wurde die Demonstration nun ins Internet verlegt. Die Botschaft dieser Aktion der Deutschen Aidshilfe (DAH) bleibt die gleiche: Schluss mit Diskriminierung im Arbeitsleben! HIV muss im Beruf keine Rolle mehr spielen!
Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. betont, dass es sich beim Kurzarbeitergeld entgegen verschiedener Vorwürfe nicht um eine Subvention für Arbeitgeber handelt. "Das Kurzarbeitergeld ist eine Versicherungsleistung . Es wird aus Mitteln der Bundesagentur für Arbeit bezahlt. Diese speisen sich aus Beiträgen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern . Mit der Rettung von Unternehmen geht es dabei um die Sicherung von Arbeitsplätzen über die Krise hinwe
Seit dem 18. März haben die Arbeitsagenturen und Jobcenter (gemeinsame Einrichtungen) bundesweit die persönlichen Kontakte mit Kundinnen und Kunden in den Dienststellen reduziert und Anliegen telefonisch oder online geklärt.
Kunden können Anliegen weiter online und am Telefon klären
Dieses Vorgehen hat sich auch unter dem Aspekt des Gesundheitsschutzes für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Kundinnen und Kunden bewährt. Um gut erreichbar zu sein, wurde Pers
Die Corona-Pandemie beeinflusst unser alltägliches Privat- und Arbeitsleben. Auch wenn ein Großteil der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Homeoffice arbeitet, gibt es nach wie vor Geschäftsreisende, die Dienstreisen, ggf. auch ins Ausland antreten müssen. Können sie von ihrem Arbeitgeber dazu verpflichtet werden? Welche Vorkehrungen müssen dafür getroffen werden? Diese und weitere Fragen beantwortet Dr. Michael Fuhlrott, […]
In ihrer Frühjahrsprognose rechnet die Bundesregierung mit dem größten Einbruch des Wirtschaftswachstums seit Gründung der Bundesrepublik. Während 718.000 Betriebe bereits Kurzarbeit beantragt haben, geht die Bundesagentur für Arbeit in den nächsten Monate von einem Anstieg der Arbeitslosenzahlen um bis zu 30 Prozent auf mehr als drei Millionen aus. Allein der Einzelhandel befürchtet bis zu 50.000 Insolvenzen.
Wie viele andere große Unternehmen in Deutschland setzt sich auch der Grüne Punkt dafür ein, alle Maßnahmen zu ergreifen, um Europa bis 2050 klimaneutral zu machen. "Wenn wir aufgrund der Corona-Krise den Klimaschutz und den Wandel zu einer nachhaltigen Wirtschaftsweise vernachlässigen, werden die folgenden Krisen alles in den Schatten stellen, was wir jetzt erleben", betont Michael Wiener, CEO Der Grüne Punkt. Das betreffe auch die wirtschaftlichen Folg
"Die Forderung der IG Metall Bayern nach tarifvertraglichen Aufzahlungen zum Kurzarbeitergeld in der bayerischen Metall- und Elektro-Industrie ist eine Zumutung. In der bayerischen Metall- und Elektro-Industrie sind sehr differenzierte Lösungen vorhanden. Die IG Metall verkennt vollkommen, in welcher schwierigen Lage die Betriebe sind. Hier geht es zum Teil um die Frage, wie Betriebe überleben und wie die Beschäftigung gesichert werden kann. Das sollte die IG Metall zur Kennt