Mit rund 100.000 Eintritten in Fördermaßnahmen
innerhalb von drei Jahren kann das Programm "Ausbildung wird was –
Spätstarter gesucht" eine positive Bilanz ziehen. Die gemeinsame
Initiative des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS), der
Bundesagentur für Arbeit (BA) und des Verwaltungsrates der BA wird
deshalb unter neuem Namen und mit erweiterten Fördermöglichkeiten
fortgesetzt.
Änderungen im Zweiten Buch Sozialgesetzbuch
machen es Jobcentern zukünftig möglich, beispielsweise Azubis
finanziell zu unterstützen. Zudem können die Jobcenter ab jetzt
Kunden, die eine Arbeit aufnehmen, bei Bedarf bis zu sechs Monate
weiter fördern und unterstützen. Weiterhin bestehen Anzeige- und
Bescheinigungspflichten bei Arbeitsunfähigkeit nur noch, wenn sie
individuell vereinbart worden sind. Es ändert sich auch der
Regel-Bewilligungszei
Heute startet die Hilfsorganisation "Help – Hilfe zur Selbsthilfe"
ein Projekt zur beruflichen Integration von Flüchtlingen in Bonn.
Zwei Integrationsberater unterstützen junge Flüchtlinge etwa beim
Bewerbungsprozess und stellen Kontakte zu Unternehmen her, die
Flüchtlingen eine Ausbildung oder Praktika anbieten möchten. "Unsere
Berater vermitteln zudem zwischen den verschiedenen Akteuren wie
Unternehmen, der Agentur für Arbeit oder der Ausl&
Nach dreijähriger Ausbildung im Gesundheitshandwerk Hörakustik
freuten sich am Samstag, 30.7., 569 junge Gesellen über ihre
bestandene Prüfung, den Gesellenbrief und den Ausblick auf eine
vielseitige und sichere berufliche Zukunft. Direkt im Anschluss an
die Prüfung wurden die Gesellenbriefe im feierlichen Rahmen in der
Musik- und Kongresshalle Lübeck überreicht. Es war einmal mehr die
größte Freisprechung im Gesundheitshandwerk bundesweit.
Der im Januar 2016 gegründete Arbeitskreis
Berufsgesetz, dem Verbände aus dem Bereich Logopädie / Stimm-,
Sprech-, Sprachtherapie angehören, fordert eine grundlegende Änderung
des Gesetzes über den Beruf des Logopäden. "Nach Abschluss der
Evaluation der Modellstudiengänge im Bereich der Logopädie in 2015
stehen dem Gesetzgeber nun die notwendigen Grundlagen zur Verfügung,
um über die weitere Entwicklung der in der Modellklausel
be
Bildungsurlaub gibt es seit mehr als 40 Jahren, aber
nur wenige Arbeitnehmer kennen oder nutzen das Modell. Dabei haben
Mitarbeiter in 14 der 16 Bundesländer einen Anspruch auf berufliche
Weiterbildung – und das bei fortlaufendem Gehalt. Einzige Ausnahmen:
Sachsen und Bayern. Die genauen Bedingungen sind dezentral in den
Landesgesetzen der einzelnen Bundesländer geregelt. "Ausschlaggebend
für den Anspruch auf Bildungsurlaub ist das Bundesland, in dem der
Arbeitsplatz l
Die Art und Weise wie heute gearbeitet wird
durchläuft einen fundamentalen Wandel. Immer mehr Mitarbeiter gehen
ihren beruflichen Aufgaben auch außerhalb des Büros nach, private und
berufliche Technologien verschmelzen rasant. Für Unternehmen ist die
Modernisierung von IT-Arbeitsplätzen essentiell, wollen sie im
Wettbewerb um junge Talente auch weiter an der Spitze liegen. Zwar
hat die IT die Wichtigkeit dieses Themas erkannt, jedoch unterstützt
sie die Gesch
– 500 Teilnehmer-Anmeldungen zur Premiere der größten
Startup-Konferenz im Ruhrgebiet
– Veranstalter Oliver Weimann: "Das richtige Event zur richtigen
Zeit"
– Dr. Thomas A. Lange, Co-Moderator des Initiativkreises Ruhr:
"Hier pulsiert das Gründer-Herz"
Es herrscht Aufbruchstimmung zu einer neuen Gründerkultur im
Ruhrgebiet: Dieses Signal setzt der RuhrSummit 2016, der am heutigen
Donnerstag, 28. Juli, in der Essener Zeche
"Der Arbeitsmarkt hat sich im Juli gut
entwickelt. Mit der einsetzenden Sommerpause ist die Zahl der
arbeitslosen Menschen angestiegen, saisonbereinigt gab es aber einen
Rückgang.", sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für
Arbeit (BA), Frank-J. Weise, heute in Nürnberg anlässlich der
monatlichen Pressekonferenz.
Arbeitslosenzahl im Juli: +47.000 auf 2.661.000 Arbeitslosenzahl
im Vorjahresvergleich: -112.000 Arbeitslosenquote gegenüber Vorm
Sich online zu bewerben ist inzwischen Standard,
aber der Aufwand für eine Bewerbung ist für Jobsuchende weiterhin
hoch. 40 Prozent der Deutschen würden sich häufiger bewerben, wenn
die Bewerbungsverfahren schneller und einfacher wären. Das zeigt die
Studie "Jobwechsel 2016" der ManpowerGroup Deutschland, für die im
Juli 1.025 Bundesbürger befragt wurden. Die Nutzung neuer Kanäle wie
Bewerbungs-Apps, die Job und Nutzer komfortabler zusammen