MW Media Workshop GmbH: Oft ist das erste Halbjahr schlagartig
vergangen und die guten Vorsätze des Jahresanfangs, etwas für die
eigene Weiterentwicklung tun, wurden bisher aufgeschoben. Gerade in
der Kommunikationsarbeit zeichnen sich aber ständig neue Trends ab.
Praxisbezogene Weiterbildungen bieten die Gelegenheit, sich auf dem
Laufenden zu halten. Und egal in welcher Branche oder Position: Wer
sich weiterbildet, verbessert nicht nur sein Fachwissen, sondern
tauscht
Rund drei Viertel der deutschen Führungskräfte
setzen die Ängste der Mitarbeiter vor der Arbeitswelt 4.0 als
konkrete Aufgabestellung auf die To-do-Liste ihrer Firma. Für
besonders wichtig halten die Chefs dabei die Fähigkeit der
Arbeitnehmer, offen auf neue Aufgaben zuzugehen (90 Prozent),
planerisch zu denken (87 Prozent) und innovativ zu sein (84 Prozent).
Das sind Ergebnisse der Umfrage "Human Resources in der digitalen
Transformation" von metaBeratun
Wer im Freien arbeitet, bekommt mehr Sonne und damit
krebserzeugende ultraviolette Strahlung ab als andere Beschäftigte.
Wie stark sonnenbelastet welche Berufe tatsächlich sind, darüber
fehlten bislang präzise Angaben. Diese Wissenslücke hat das Institut
für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA)
nun geschlossen. Im Rahmen eines Forschungsprojektes hat es
detaillierte Belastungsdaten für die verschiedensten Tätigkeiten i
Event für Frauen in München: Talentierte
Akademikerinnen treffen auf erfahrene McKinsey-Beraterinnen –
Bewerbungen bis zum 22. August möglich
Wie sieht der Arbeitsalltag einer Beraterin aus? Wie erreiche ich
meine beruflichen Ziele in der Topmanagementberatung und setze dabei
als Frau eigene Akzente? Beim "Women–s Day" von McKinsey & Company am
6. und 7. Oktober in München erhalten Akademikerinnen aller
Fachrichtungen Einblick in die Topmanagementberat
Unterhaltszahlungen an den studierenden
Sprössling in Großbritannien, das Ehegattensplitting für Briten in
Deutschland oder der Handwerkerbonus für das englische Ferienhaus:
Welche Steuervorteile entfallen für Arbeitnehmer und Rentner bei
einem Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union? Der
Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe (VLH) zeigt die
möglichen Nachteile im Überblick.
– Nachfolgerbedarf steigt weiter an
– Jeder sechste Mittelständler betroffen
– Starker Arbeitsmarkt bremst potenzielle Übernahmegründer
Jeder sechste mittelständische Unternehmer in Deutschland plant,
bis zum Jahr 2018 sein Unternehmen an einen Nachfolger zu übergeben
oder zu verkaufen. Das sind etwa 620.000 Unternehmen mit etwa 4
Millionen Beschäftigten, wie eine aktuelle Studie von KfW Research
auf Basis des repräsentativen KfW-Mittelstands
Die Zahl der Empfängerinnen und Empfänger von
"Meister-BAföG" war 2015 erstmals seit sieben Jahren rückläufig. Im
Vergleich zum Vorjahr nahmen 5,7 % (9 800) Geförderte weniger an
einer Fortbildungsmaßnahme teil. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) mitteilt, erhielten in Deutschland 2015 damit etwa 162 000
Personen "Meister-BAföG"-Leistungen nach dem
Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG).
Die Große Koalition hat sich über Eckpunkte der
sogenannten Flexi-Rente geeinigt. Künftig soll es ab dem 63.
Lebensjahr möglich sein, die Teilrente stufenlos zu wählen. Die
Bundesregierung will damit Arbeitnehmern einen flexiblen Übergang in
die Rente ermöglichen. Wer bereits mit 63 Jahren in Teilrente geht,
soll mehr vom Zuverdienst behalten können. Auch soll es attraktiver
werden, nach Erreichen des regulären Rentenalters in Teilzeit
weiterz
Steig auf das Fahrrad und du förderst deine Gesundheit, schonst
die Umwelt und sparst Geld! Ganz so einfach ist es für viele
Berufspendler nicht. Sie haben oft einen zu langen Arbeitsweg oder
möchten nicht verschwitzt im Büro ankommen. Daher hat der
Fahrzeugtechnikentwickler BFFT im Sommer 2016 eine ganz besondere
Aktion ins Leben gerufen: Die BFFT E-Bike-Aktion sollte die
Mitarbeiter des Ingolstädter Unternehmens animieren, öfter mit dem
Fahrrad zu fahre
Investigativ-Journalist Oliver Schröm
zweifelt an der Bereitschaft deutscher Verlage, in aufwändige
Recherchen zu investieren. "Von rühmlichen Ausnahmen abgesehen wird
es wohl mittelfristig darauf hinauslaufen, dass vorwiegend die
Öffentlich-Rechtlichen oder gemeinnützige Journalistenorganisationen
wie Correctiv sich aufwendige Recherchen werden leisten wollen", sagt
Schröm dem "medium magazin". Der frühere Investigativ-Chef des
"