Die Initiative "Chefsache" hat drei neue Mitglieder
gewonnen: EnBW, Lufthansa und TÜV Rheinland engagieren sich ab sofort
in dem Netzwerk, das sich für ein ausgewogenes Verhältnis von Frauen
und Männern in Führungspositionen einsetzt. Ins Leben gerufen wurde
die Initiative im vergangenen Sommer von elf Organisationen aus
Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und öffentlichem Sektor.
Schirmherrin ist Bundeskanzlerin Angela Merkel. Beim ersten
Jahrestreffen
"Mann und Familie"? Das gehört so eng zusammen wie
"Frau und Karriere". Oder nicht? Die Initiative "Chefsache" will
aufräumen mit tief verankerten Rollenbildern und darüber aufklären,
wie unbewusste Denkmuster unsere täglichen Entscheidungen
beeinflussen. "Chefsache" ist ein Netzwerk von Führungskräften aus
Wirtschaft, Wissenschaft, Sozialwirtschaft, öffentlichem Sektor und
Medien, die sich der Chancengleichhei
Vergangene Woche lud die OECD (Organisation für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung) die internationalen Mitgliedsstaaten
zur "Konferenz zur Digitalen Wirtschaft". Um die digitale
Transformation sollte es gehen, denn so viel ist sicher: die
zunehmende Digitalisierung verändert die Wirtschaft und die weltweite
Arbeitswelt. Das stellt nicht nur Unternehmen vor Herausforderungen,
es wird auch immer schwieriger für Arbeitnehmer am Ball zu bleiben,
denn d
Das derzeit in Berlin heftig diskutierte
Pflegeberufereformgesetz wird den Mangel an Fachkräften in
Baden-Württemberg weiter verschärfen. Diese Sorge äußerten
Pflegeunternehmer jetzt im Gespräch mit den
CDU-Bundestagsabgeordneten Michael Hennrich und Erwin Rüddel. Mit dem
Gesetz sollen die bislang eigenständigen Ausbildungen in der
Altenpflege, der Kranken- und Kinderkrankenpflege zu einer
sogenannten generalistischen Pflegeausbildung zusammengelegt
Etwa 2.500 Niederlassungen deutscher Unternehmen
gibt es in Großbritannien, in die auch zahlreiche Mitarbeiter aus
Deutschland entsandt sind. Umgekehrt arbeiten tausende britische
Entsandte in den 3.000 UK-Niederlassungen in der Bundesrepublik. Was
der Austritt Großbritanniens aus der EU für die Entsendepraxis und
die Expats selbst bedeutet, weiß der Auslandsspezialist BDAE Gruppe.
Der Wuppertaler Kreis ist der Verband der führenden
Weiterbildungseinrichtungen der Wirtschaft. Der jährlich ermittelte
Geschäftslage-Indikator Weiterbildung des Wuppertaler Kreises
zeichnet für das Jahr 2016 mit 113 Indexpunkten ein positives Bild
über die Lage auf dem Weiterbildungsmarkt.
Im laufenden Jahr rechnen die Institute mit einer Fortsetzung der
positiven Entwicklung der vergangenen Jahre. Besonders bei
firmeninternen Seminaren sind die Erwartunge
Deutschland derzeit noch deutlich hinter
Großbritannien / Gerade Beschäftigungsfelder mit hoher Bedeutung für
Digitalisierung könnten profitieren / Starkes Wachstum, ein hoher
Fachkräftebedarf und eine stabile Wirtschaft ziehen Arbeitskräfte an
Die Abstimmung für den Austritt aus der EU könnte die Beliebtheit
Großbritanniens bei Jobsuchenden verringern – und somit deutschen
Unternehmen Vorteile verschaffen, so Mariano Mamertino, Europa-&Ou
Sachverständige müssen bestimmte
Mindestqualifikation haben
Die Koalitionsfraktionen haben sich am gestrigen Donnerstag über
neue Vorgaben zur Berufsqualifikation von Gutachtern in
Kindschaftssachen verständigt. Dazu erklären die rechtspolitische
Sprecherin der CSU/CSU-Bundestagsfraktion, Elisabeth
Winkelmeier-Becker, und die zuständige Berichterstatterin, Sabine
Sütterlin-Waack:
"Mit den Neuregelungen im familiengerichtlichen Verfahren
vera
79 Prozent der befragten Heimleiter in der Freien
Wohlfahrtspflege sind der Meinung, dass die Zusammenlegung der drei
Pflegeberufe in eine gemeinsame Ausbildung die Rolle der Altenpflege
nicht stärken wird. Bei privaten und kommunalen Anbietern sind sogar
88 bzw. 84 Prozent dieser Meinung. Das belegen die Zahlen des
Altenpflegebarometers. "Die Zahlen machen deutlich, dass sogar die
Profis der Altenpflege im Bereich der Freien Wohlfahrtspflege mit
großer Mehrheit die Genera
Weniger Bürokratie bei der Umsetzung und ein moderates Vorgehen
bei der anstehenden Erhöhung der Lohnuntergrenze ab 2017: So lauten
die Forderungen des Kfz- und Tankstellengewerbes eineinhalb Jahre
nach Einführung des gesetzlichen Mindestlohnes.
"Viele der meist kleinen Betriebe mit unter acht Mitarbeitern
klagen über den hohen Verwaltungsaufwand bei der Dokumentation der
Arbeitszeiten", erklärte Jan-Nikolas Sontag, Geschäftsführer des