Junge Berufsstarter in Deutschland haben ein
soziales Herz. Das ergab eine aktuelle ABSOLVENTA-Umfrage unter mehr
als 4.300 akademischen Berufsanfängern. Demnach sind fast zwei
Drittel (65,3 Prozent) der befragten Absolventen bereit, einen Teil
ihrer Arbeitszeit für gemeinnützige Organisationen einzusetzen, wenn
ihr Arbeitgeber das unterstützt. Nur 19 Prozent der Befragten haben
nichts für ein solches Engagement übrig. Weitere 15 Prozent sind sich
in dieser Hi
Nach einer Kündigung stehen die meisten Menschen
unter Schock. Das ist problematisch, schließlich haben entlassene
Arbeitnehmer nach einer Kündigung nur drei Wochen Zeit, um
Kündigungsschutzklage vor einem Arbeitsgericht zu erheben. Ansonsten
wird die Kündigung wirksam, egal ob sie berechtigt oder unberechtigt
ist.
"Anders als die meisten Arbeitnehmer denken, geht es bei einer
Kündigungsschutzklage nicht unbedingt darum, seinen alten
Arbeitsplatz wi
Insgesamt 1 627 Wissenschaftlerinnen und
Wissenschaftler haben im Jahr 2015 ihre Habilitation an
wissenschaftlichen Hochschulen in Deutschland erfolgreich
abgeschlossen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt,
blieb die Zahl der Habilitationen im Vergleich zum Vorjahr insgesamt
unverändert, jedoch erhöhte sich die Zahl der weiblichen
Habilitierten um 2 % auf 462. Dies entspricht einem Frauenanteil an
den Habilitationen von 28 %. 2005 hatte dieser 23 % betragen.
Die Initiative "Chefsache" hat drei neue Mitglieder
gewonnen: EnBW, Lufthansa und TÜV Rheinland engagieren sich ab sofort
in dem Netzwerk, das sich für ein ausgewogenes Verhältnis von Frauen
und Männern in Führungspositionen einsetzt. Ins Leben gerufen wurde
die Initiative im vergangenen Sommer von elf Organisationen aus
Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und öffentlichem Sektor.
Schirmherrin ist Bundeskanzlerin Angela Merkel. Beim ersten
Jahrestreffen
"Mann und Familie"? Das gehört so eng zusammen wie
"Frau und Karriere". Oder nicht? Die Initiative "Chefsache" will
aufräumen mit tief verankerten Rollenbildern und darüber aufklären,
wie unbewusste Denkmuster unsere täglichen Entscheidungen
beeinflussen. "Chefsache" ist ein Netzwerk von Führungskräften aus
Wirtschaft, Wissenschaft, Sozialwirtschaft, öffentlichem Sektor und
Medien, die sich der Chancengleichhei
Vergangene Woche lud die OECD (Organisation für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung) die internationalen Mitgliedsstaaten
zur "Konferenz zur Digitalen Wirtschaft". Um die digitale
Transformation sollte es gehen, denn so viel ist sicher: die
zunehmende Digitalisierung verändert die Wirtschaft und die weltweite
Arbeitswelt. Das stellt nicht nur Unternehmen vor Herausforderungen,
es wird auch immer schwieriger für Arbeitnehmer am Ball zu bleiben,
denn d
Das derzeit in Berlin heftig diskutierte
Pflegeberufereformgesetz wird den Mangel an Fachkräften in
Baden-Württemberg weiter verschärfen. Diese Sorge äußerten
Pflegeunternehmer jetzt im Gespräch mit den
CDU-Bundestagsabgeordneten Michael Hennrich und Erwin Rüddel. Mit dem
Gesetz sollen die bislang eigenständigen Ausbildungen in der
Altenpflege, der Kranken- und Kinderkrankenpflege zu einer
sogenannten generalistischen Pflegeausbildung zusammengelegt
Etwa 2.500 Niederlassungen deutscher Unternehmen
gibt es in Großbritannien, in die auch zahlreiche Mitarbeiter aus
Deutschland entsandt sind. Umgekehrt arbeiten tausende britische
Entsandte in den 3.000 UK-Niederlassungen in der Bundesrepublik. Was
der Austritt Großbritanniens aus der EU für die Entsendepraxis und
die Expats selbst bedeutet, weiß der Auslandsspezialist BDAE Gruppe.
Der Wuppertaler Kreis ist der Verband der führenden
Weiterbildungseinrichtungen der Wirtschaft. Der jährlich ermittelte
Geschäftslage-Indikator Weiterbildung des Wuppertaler Kreises
zeichnet für das Jahr 2016 mit 113 Indexpunkten ein positives Bild
über die Lage auf dem Weiterbildungsmarkt.
Im laufenden Jahr rechnen die Institute mit einer Fortsetzung der
positiven Entwicklung der vergangenen Jahre. Besonders bei
firmeninternen Seminaren sind die Erwartunge
Deutschland derzeit noch deutlich hinter
Großbritannien / Gerade Beschäftigungsfelder mit hoher Bedeutung für
Digitalisierung könnten profitieren / Starkes Wachstum, ein hoher
Fachkräftebedarf und eine stabile Wirtschaft ziehen Arbeitskräfte an
Die Abstimmung für den Austritt aus der EU könnte die Beliebtheit
Großbritanniens bei Jobsuchenden verringern – und somit deutschen
Unternehmen Vorteile verschaffen, so Mariano Mamertino, Europa-&Ou