Eröffnungsveranstaltung und Plenarsitzungen des
119. Deutschen Ärztetages
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wenn der 119. Deutsche Ärztetag vom 24. bis 27. Mai 2016 in
Hamburg zusammenkommt, wird das wichtigste innenpolitische Thema der
vergangenen Monate nach wir vor aktuell sein – die Bewältigung des
Zustroms von Flüchtlingen nach Deutschland. Insbesondere bei der
gesundheitlichen Versorgung Asylbegehrender besteht weiterhin in
vielen Bereichen Handlungsbed
Deutschland löst China bei den Produktwarnungen
ab. Das berichtet die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und
Arbeitsmedizin (BAuA) im Informationsdienst "Gefährliche Produkte
2016". Rund 25 Prozent der erfassten mangelhaften Produkte kamen aus
Deutschland, womit China erstmals seine Spitzenreiterposition abgibt.
Insgesamt wertete die BAuA 186 Meldungen aus Deutschland für das
RAPEX-System der Europäischen Kommission aus. Über die statistischen
Auswertun
Unfälle auf dem Arbeitsweg oder bei Dienstfahrten passieren allzu
häufig, weiß die BG ETEM aus ihren Mitgliedsbetrieben. Betroffene
können schwere Verletzungen davontragen – manchmal mit dauerhaften
Folgen für die Gesundheit. Für Unternehmen kann das bedeuten, dass
Beschäftigte längere Zeit ausfallen und Betriebsabläufe neu
organisiert werden müssen.
Betriebe können den öffentlichen Straßenverkehr nicht
kontrolliere
Zur aktuellen Debatte um Altersarmut und die
Zukunft der Rente erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer:
"Die heute in den Medien veröffentlichten Zahlen zeigen deutlich
auf, wie groß der Handlungsbedarf in der Rentenpolitik ist.
Insbesondere der politische Wille, das Rentenniveau abzusenken,
bleibt fatal. Diese Fehlentscheidung bewirkt einen schleichenden
Abstieg der Rentnerinnen und Rentner. Jetzt müssen endlich
grundlegende Weichenstellungen erfolgen. Nö
Nur jeder zweite Angestellte in
Deutschland ist mit seinem Job zufrieden, fast ebenso viele würden in
den kommenden zwölf Monaten wechseln (44 Prozent). Gründe für die
Unzufriedenheit gibt es viele: So bemängeln 87 Prozent der Befragten,
dass es bei ihrem aktuellen Arbeitgeber keine professionelle
Karriereförderung gibt. In zwei Drittel der Firmen finden nicht
einmal regelmäßige Personalgespräche oder Weiterbildungen statt. Auch
um die Vereinbark
Die Inklusion von Menschen mit Behinderungen oder
chronischen Krankheiten im Berufsleben bringt nicht nur Vorteile für
die Betroffenen – auch die Betriebe profitieren, und das manchmal auf
überraschende Weise. So sind zum Beispiel 52 Prozent der Deutschen
davon überzeugt, dass Inklusion die Kreativität und den Ideenreichtum
in Unternehmen fördert. Der Grund: Wer im Alltag mit Einschränkungen
zu kämpfen hat, bringt auch im Beruf neue und ungewohnte Denkans&a
– Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen bleiben
gravierend
– Intransparenz bei Stellenausschreibungen zementiert die
Gehaltsdifferenz
Deutschland kommt beim Versuch, den Gender Gap zu schließen, nicht
voran. Darauf weist die BWA Akademie ("Consulting, Coaching,
Careers") hin, die seit über 15 Jahren als Spezialist für
Personalentwicklung, Outplacement, Personalberatung und Training
tätig ist. "In diesen 15 Jahren hat
Sperrfrist: 12.04.2016 05:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.
WDR-Recherchen zum künftigen Altersarmutsrisiko zeigen massiven
gesellschaftlichen Sprengstoff
Deutschland steht vor einem erheblichen Zuwachs der Altersarmut: Fast
jedem zweiten Bundesbürger, der ab 2030 in Rente geht, droht eine
Altersversorgung aus der gesetzlichen Rentenversicherung unterhalb
der Armutsgrenze. Beinahe die H&
"Um in einer Redaktion etwas Großes zu schaffen,
braucht es Teamwork, Teamwork, Teamwork, eine Portion Verrücktheit
und natürlich ein talentiertes Team", sagt Tomas Bruvik,
Chefredakteur der norwegischen Zeitung Kvinnheringen, die als eine
der besten Lokalzeitungen Europas in drei Wochen beim European
Newspaper Congress in Wien ausgezeichnet wird. Aber wie schafft man
dazu die richtige Mischung bei den Journalisten? Bruvik wird in Wien
unter anderem erklären
Im Jahr 2015 wurden insgesamt 980.100 Sanktionen
gegenüber erwerbsfähigen Hilfebedürftigen in der Grundsicherung
(Hartz IV) ausgesprochen. Das sind 21.000 (2,1 Prozent) weniger als
2014. Die Zahl der Sanktionen ist damit das erste Mal seit 2011
wieder unter die Marke von einer Million gesunken. Der Rückgang ist
im Wesentlichen darauf zurückzuführen, dass weniger Sanktionen wegen
der Ablehnung einer Arbeit, Ausbildung oder beruflichen Weiterbildung
ausgesproche