Kein "equal pay": In Deutschland verdienen Frauen
im Projektmanagement aktuell durchschnittlich 23,6 Prozent weniger
als Männer; bei den variablen Gehaltsanteilen beträgt die Differenz
sogar 47,1 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt die 5. Gehaltsstudie der
GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. In konkreten
Zahlen gemessen verdienen Männer im Jahresdurchschnitt rund 83.000
Euro, bei ihren weiblichen Kollegen sind es nur etwas über 63.000
Euro.
– BWI als Great Place to Work ITK ausgezeichnet
– Flexible Arbeitszeiten und Arbeitsplatzsicherheit ein Plus
– BWI konnte mit Personalentwicklungsprogrammen punkten
Das Great Place to Work Institut hat am Dienstagabend im Rahmen
der CeBIT den BWI Leistungsverbund als einen der besten Arbeitgeber
in der ITK ausgezeichnet. Überzeugen konnte der IT-Dienstleister vor
allem durch seine flexiblen Arbeitszeitmodelle und seine
Weiterbildungsprogramme. Johannes Nagel, Sprecher der
Gesch&a
Roof Top Bar-Test in Bangkok oder
Olympia-Check in Rio: Wer keine Lust auf 08/15 – Reisen hat, sollte
sich bei HLX Touristik als Blogger bewerben. Der Reiseveranstalter
hat jetzt den einzigartigen Wettbewerb "HLXtreme" gestartet, bei
denen die Gewinner weltweit den angesagten Reisetrends und Hotspots
auf der Spur sind und live von ihren Erlebnissen berichten. Los geht
es diesen Monat mit einem spektakulären Doppelpack: Die besten
Bewerber fliegen entweder nach Bangkok, um
Der Arbeitsmarkt in den Ingenieurberufen zieht
wieder spürbar an. Im Vergleich zum Vorjahresquartal ist die Anzahl
der offenen Stellen im vierten Quartal 2015 um stattliche 10,6
Prozent auf 63.530 gestiegen. Gleichzeitig waren 27.433 Arbeitslose
und damit 1,6 Prozent weniger in dieser Berufskategorie zu
verzeichnen. Zu diesem erfreulichen Ergebnis kommt der neue
Ingenieurmonitor, den der VDI und das Institut der deutschen
Wirtschaft (IW) vierteljährlich erstellen.
Eine schwache Arbeitgeber-Marke schreckt
Fachkräfte ab: Fast jeder fünfte Social-Media-Nutzer, der im Internet
auf Jobsuche geht, hat sich schon einmal gegen ein konkretes
Stellenangebot entschieden, weil das Unternehmen im Internet schlecht
bewertet wurde. Das zeigt der online-repräsentative "Social
Media-Atlas 2015/2016" der Hamburger Kommunikationsberatung
Faktenkontor und des Marktforschers Toluna.
Die Jobsuche im Internet ist beliebt: 63 Prozent der
Social-
Berlin, 16.03.2016 – "Überall wo Menschen arbeiten,
passieren Fehler – auch in der Medizin. Wir gehen aber offen mit
unseren Fehlern um, wir lernen aus Ihnen und wir verhelfen
betroffenen Patienten zu ihrem Recht." Das sagte Dr. Andreas Crusius,
Vorsitzender der Ständigen Konferenz der Gutachter-kommissionen und
Schlichtungsstellen der Bundesärztekammer, bei der Vorstellung der
Behandlungsfehlerstatistik für das Jahr 2015 in Berlin. Crusius
forderte, Ärzti
Crossmediale Stellenplatzierung für gezieltes
Recruitment von Führungskräften in Deutschland
– Neue Executive Channels zur gezielten Karriereunterstützung von
Führungskräften
– Hohe Reichweiten und führende Technologie als Basis für die
erfolgreiche Jobvermittlung
Führungskräfte sind ein entscheidender Faktor für den Erfolg eines
Unternehmens. "Die Suche nach geeigneten Managern wie
Geschäftsführern,
– Gewinner des Wettbewerbs «Beste Arbeitgeber ITK 2016» auf der
CeBIT ausgezeichnet
– Erste Plätze gehen in diesem Jahr an adesso, Cisco Systems,
MaibornWolff, QAware und infologistix
Die besten Arbeitgeber der ITK-Branche stehen fest. Das
unabhängige Forschungs- und Beratungsinstitut Great Place to Work®
hat gestern Abend auf der CeBIT zusammen mit dem Digitalverband
Bitkom und der «Computerwoche» die Sieger des aktuellen Wettbew
Ausgerechnet im Land der aktuell in Hannover
stattfindenden weltweit größten IT-Messe Cebit zögern viele
Unternehmen, sich auf die Wirtschaft der Zukunft einzustellen: Nahezu
acht von zehn deutschen Industriebetrieben räumen ein, die
Qualifizierung ihrer Führungskräfte hinke der Entwicklung in Sachen
Industrie 4.0 hinterher. Zudem hat mindestens jede zweite Firma noch
nicht damit begonnen, ihr Unternehmensleitbild und die
Führungsrichtlinien mit Blick au
Im Jahr 2015 fiel der unbereinigte
Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern um 1 Prozentpunkt
geringer aus als in den Vorjahren. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) anlässlich des Equal Pay Day am 19. März anhand
fortgeschriebener Ergebnisse mitteilt, verdienten Frauen mit einem
durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von 16,20 Euro 21 % weniger
als Männer (20,59 Euro).
Nach wie vor bestehen dabei deutliche Unterschiede zwischen dem
früheren Bun