Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im
Europaparlament, Elmar Brok (CDU), kritisiert die scheidende
EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton für ihre Amtsführung: "Hier
haben wir nicht den Erfolg gehabt mit dem neuen Konzept einer Hohen
Beauftragten, Vizepräsidentin der Kommission, dass sie die Führung
übernommen hat. Sie hat jetzt einen Apparat, hat da aber nicht die
Führung übernommen. Deswegen haben wir keine Strategie für den
Anlässlich der Veröffentlichung des neuen
Sammelbands zur Außenpolitik Hans-Dietrich Genschers lädt die
Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit zu einer politischen und
persönlichen Rückblende auf das Wirken eines großen liberalen
Politikers und Staatsmannes ein.
Die Buchpräsentation findet im Rahmen einer Abendveranstaltung
statt am
Mittwoch, 12. November 2014, 18:00 Uhr
ESMT European School of Management and Technology
Sch
Die Ankündigung von Russlands Präsident
Wladimir Putin, seine Streitkräfte von der ukrainischen Grenze
abziehen zu wollen, kam überraschend. Ob damit aber ein Schritt zur
Deeskalation getan ist, steht in den Sternen. Putins Ankündigung
kommt wenige Tage vor einem internationalen Treffen in Mailand. Am
Donnerstag und Freitag wird dort der Asean-Gipfel abgehalten, zu dem
auch Russland und hochrangige Vertreter der EU und der USA erwartet
werden. Der ukrainische Pr&a
Dass der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan als Politiker
eher ein lästiger Alliierter als ein geschätzter Verbündeter ist,
würden alle internationalen Partner der Türkei wohl unterschreiben.
Mit den Luftangriffen auf Stellungen der verbotenen kurdischen
Arbeiterpartei PKK im eigenen Land wird der zur Selbstherrlichkeit
neigende Präsident nun zur Belastung für die Nato-Partner. Erdogan,
der sich heillos in unre
Völkerrechtlich fehlt es Palästina noch an fast
allem, um als Staat anerkannt zu werden. (…) Das Votum des
britischen Parlaments, diesen Staat anzuerkennen, ist reine
Symbolpolitik – aber eine mit Gewicht. Sie zeigt der israelischen
Regierung auf, dass die Welt angesichts der offensiven
Siedlungspolitik allmählich die Geduld verliert. Die israelische
Forderung – erst Frieden, dann Palästinenserstaat – klingt nach zwei
verlorenen Jahrzehnten allmählich hohl. Sie
Lange bestand die Hoffnung, der türkische Präsident
Erdogan habe die Gefahr erkannt, die von den Banditen der Terrormiliz
"Islamischer Staat" (IS) ausgeht. Aber sie war trügerisch. Es wird
immer klarer, dass Erdogan die Kurden in der Türkei und ihre
Autonomiebestrebungen für eine größere Bedrohung hält als eine
Nachbarschaft mit blutrünstigen, selbsternannten Gotteskriegern. Eine
Fehleinschätzung, die fatale Folgen für Erdogan
Ankara hat gesprochen. Während Politiker
hierzulande eine aufgeregte Debatte darüber führen, ob an der
türkischen Grenze zu Syrien etwa der (NATO)-Bündnisfall bevorstehe,
hat Präsident Erdogan mit dem Luftangriff bei Diyarbakir sehr klar
gemacht, mit wem er sich gar nicht im Bunde sieht: mit den Kurden, in
diesem Fall den »eigenen«, innerhalb der türkischen Grenzen. Es ist
die türkische Antwort auf alle wohlmeinenden Appelle aus Europa, ma
"Erdogan hat den Friedensprozess mit den Kurden
seinen Herrschaftsplänen im Nahen und Mittleren Osten geopfert.
Demonstranten, die gegen den Boykott Kobanis durch Erdogan auf die
Straße gehen, werden brutal niedergeknüppelt oder sogar getötet.
Organisationen, die die Menschen in der Region gegen den IS
verteidigen, werden angegriffen", erklärt Sevim Dagdelen, Sprecherin
für Internationale Beziehungen der Fraktion DIE LINKE und Mitglied im
Auswä
Die Deloitte-Studie "More experienced
buyers – Higher return expectations" sieht zunehmende
Auslandsinvestments chinesischer Unternehmen: Bereits in den ersten
Monaten des Jahres setzt sich der klare Trend nach oben fort – in
Europa profitieren vor allem Produktions- und Technologieunternehmen.
Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Automotive-Industrie in
Deutschland und der Immobilienbranche in Großbritannien. Zudem ziehen
chinesische Investoren verstärkt Berater zu
Die Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt
verlangt ein robustes UN-Mandat im Kampf gegen die IS-Terrormilizen.
In der Konsequenz heißt das, dass in Syrien bald auch deutsche
Bundeswehrsoldaten in den Krieg ziehen könnten. Hat Katrin
Göring-Eckardt das Szenario wirklich zu Ende gedacht? Wahrscheinlich
ist, dass eine internationale Allianz mit einem Mandat der Vereinten
Nationen Kobane aus den Klauen der Islamisten befreien könnte. Aber
was geschieht danach