"Das Gerede der Bundesregierung über einen Abzug
der Bundeswehr aus Afghanistan erweist sich als Schall und Rauch.
Jetzt will die Kanzlerin die Soldaten sogar länger dort lassen als
die USA. Einen gescheiterten Krieg gewinnt man auch nicht in der
Verlängerung. Die Bundeswehr muss raus aus Afghanistan – komplett und
so schnell wie möglich", erklärt der außenpolitische Sprecher der
Fraktion DIE LINKE, Jan van Aken, zu in den Medien wiedergegebenen
Aus
"Die Bundesregierung muss jetzt Druck machen für
einen Hilfskorridor in die belagerte Stadt Kobane über die Türkei",
erklärt die Sprecherin für Internationale Beziehungen der Fraktion
DIE LINKE, Sevim Dagdelen, angesichts der sich weiter zuspitzenden
Lage in der kurdischen Stadt Kobane (Ain Al-Arab) an der
syrisch-türkischen Grenze durch die Angriffe der
radikal-islamistischen Terrormiliz "Islamischer Staat". Die
Vizevorsitzende der Deutsc
Beim Abschlussmittagessen des sechsten "Hamburg Summit: China
meets Europe", der am 10. und 11. Oktober 2014 in der Handelskammer
stattfand, betonte EU-Parlamentspräsident Martin Schulz in
Anwesenheit des chinesischen Ministerpräsident Li Keqiang und vier
seiner Minister die Bedeutung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit
zwischen der Volksrepublik und Europa: "Chinas weltweiter Einfluss
ist enorm gewachsen und mit ihm das Potenzial für eine ergiebige
Partn
Die heute 17-Jährige Malala Yousafzai überlebte
2012 in ihrer Heimat Pakistan schwer verletzt einen Mordanschlag der
Taliban. Die "Sünde", die sie begangen hatte, war, für das Recht von
Mädchen auf Bildung eingetreten zu sein. Tatsächlich steht die mutige
junge Frau für alles, was militante Verächter aufgeklärten Lebens
bekämpfen: Bildung, Gleichberechtigung, Courage, Freiheit. Ebenso
vorbildhaft handelt der indische Kinderrechtler
Es gibt ja nicht allzu viele gute Nachrichten zu
vermelden dieser Tage. Doch die diesjährige Wahl des Nobel-Instituts
in Oslo ist so eine gute Botschaft – und das gleich doppelt. Denn
dass der Friedensnobelpreis 2014 an Malala Yousafzai und Kailash
Satyarthi geht, ist ein zweifach deutliches Signal. Anders als in den
vergangenen Jahren, als mit der EU oder auch Barack Obama eher
politische Willensbekundungen als richtungsweisende Friedenskämpfer
gekürt wurden, enthält d
Deutschland und China pflegen ihre Beziehungen.
Schon zum dritten Mal in diesem Jahr gab es Kontakte auf höchster
Ebene. Was längst nicht heißt, dass zwischen Berlin und Peking alles
in Ordnung wäre. So verbitten sich die Chinesen eine"Einmischung in
innere Angelegenheiten". Was Kanzlerin Merkel aber nicht davon
abhält, das lebenslange Hafturteil gegen den uigurischen
Menschenrechtler Ilham Tohti zu kritisieren oder eine besonnene
Reaktion auf die Prote
Quantität ist nicht gleich Qualität. Die Liste der
potenziellen Friedensnobelpreisträger ist 2014 bei 278 Nominierten
angelangt. Die lange Liste ist indes ein Ausdruck der
Unübersichtlichkeit in einer immer kriegerischer anmutenden Welt, in
der Menschen oder Organisationen, die den ursprünglichen
Preiskriterien genügen, immer schwerer zu finden sind: Einsatz für
Abrüstung und Frieden. Immerhin verletzen die diesjährigen
Preisträger Malala
– Vertragsunterzeichnungen im Kanzleramt im Beisein des
chinesischen Ministerpräsidenten Li Keqiang und Bundeskanzlerin
Dr. Angela Merkel
– Volkswagen und weiterer chinesischer Joint Venture Partner SAIC
beschließen neues Test- und Prüfgelände in der Provinz Xinjiang
– Prof. Dr. Winterkorn: "Gemeinsam mit seinen starken Partnern
setzt Volkswagen in China auf Innovationen, umweltfreundliche
Technologien und hervorragend ausgebild
Der allgemeine Zustand der Bundeswehr im Hinblick auf Ausrüstung
und Waffensysteme wird nur von 10 Prozent als gut bezeichnet, 26
Prozent sagen "teils/teils" und 51 Prozent halten ihn für schlecht
(Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils "weiß nicht"). Für
diese Misere wird die Hauptursache von 65 Prozent aller Befragten in
Fehlplanungen innerhalb der Bundeswehr gesehen, 15 Prozent machen
dafür haupts&au