„EU und China brauchen einander mehr als je zuvor“ / Chinas Ministerpräsident Li Keqiang zu Gast beim „Hamburg Summit“ in der Handelskammer (FOTO)

„EU und China brauchen einander mehr als je zuvor“ / Chinas Ministerpräsident Li Keqiang zu Gast beim „Hamburg Summit“ in der Handelskammer (FOTO)

Beim Abschlussmittagessen des sechsten "Hamburg Summit: China
meets Europe", der am 10. und 11. Oktober 2014 in der Handelskammer
stattfand, betonte EU-Parlamentspräsident Martin Schulz in
Anwesenheit des chinesischen Ministerpräsident Li Keqiang und vier
seiner Minister die Bedeutung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit
zwischen der Volksrepublik und Europa: "Chinas weltweiter Einfluss
ist enorm gewachsen und mit ihm das Potenzial für eine ergiebige
Partn

Stuttgarter Nachrichten: Friedensnobelpreis

Die heute 17-Jährige Malala Yousafzai überlebte
2012 in ihrer Heimat Pakistan schwer verletzt einen Mordanschlag der
Taliban. Die "Sünde", die sie begangen hatte, war, für das Recht von
Mädchen auf Bildung eingetreten zu sein. Tatsächlich steht die mutige
junge Frau für alles, was militante Verächter aufgeklärten Lebens
bekämpfen: Bildung, Gleichberechtigung, Courage, Freiheit. Ebenso
vorbildhaft handelt der indische Kinderrechtler

Weser-Kurier: Zum diesjährigen Friedensnobelpreis schreibt Daniel Killy:

Es gibt ja nicht allzu viele gute Nachrichten zu
vermelden dieser Tage. Doch die diesjährige Wahl des Nobel-Instituts
in Oslo ist so eine gute Botschaft – und das gleich doppelt. Denn
dass der Friedensnobelpreis 2014 an Malala Yousafzai und Kailash
Satyarthi geht, ist ein zweifach deutliches Signal. Anders als in den
vergangenen Jahren, als mit der EU oder auch Barack Obama eher
politische Willensbekundungen als richtungsweisende Friedenskämpfer
gekürt wurden, enthält d

Weser-Kurier: Zum deutsch-chinesischen Treffen schreibt Norbert Holst:

Deutschland und China pflegen ihre Beziehungen.
Schon zum dritten Mal in diesem Jahr gab es Kontakte auf höchster
Ebene. Was längst nicht heißt, dass zwischen Berlin und Peking alles
in Ordnung wäre. So verbitten sich die Chinesen eine"Einmischung in
innere Angelegenheiten". Was Kanzlerin Merkel aber nicht davon
abhält, das lebenslange Hafturteil gegen den uigurischen
Menschenrechtler Ilham Tohti zu kritisieren oder eine besonnene
Reaktion auf die Prote

neues deutschland: Vergabe des Friedensnobelpreises: Nur keine Kritik am Norden

Quantität ist nicht gleich Qualität. Die Liste der
potenziellen Friedensnobelpreisträger ist 2014 bei 278 Nominierten
angelangt. Die lange Liste ist indes ein Ausdruck der
Unübersichtlichkeit in einer immer kriegerischer anmutenden Welt, in
der Menschen oder Organisationen, die den ursprünglichen
Preiskriterien genügen, immer schwerer zu finden sind: Einsatz für
Abrüstung und Frieden. Immerhin verletzen die diesjährigen
Preisträger Malala

Themen in „Report Mainz“ / Dienstag, 14. Oktober 2014, 21.45 Uhr im Ersten / Moderation: Fritz Frey

"Report Mainz" bringt am Dienstag, 14. Oktober 2014,
um 21.45 Uhr im Ersten voraussichtlich folgende Beiträge:

– Gesundheitsgefahr Eichenprozessionsspinner: Warum sich die
gefährliche Raupe ungebremst ausbreiten kann

– Ausreise in den Dschihad: Wie ein Offenbacher Islamist die
Behörden genarrt hat

– Gewalt im Flüchtlingsheim: Schwere Vorwürfe gegen Asylunterkunft

– Lisas Welt: Ursulas kaputtes Spielzeug

Moderation: Fritz Frey

Bei Frage

Volkswagen verlängert Zusammenarbeit mit chinesischem Joint Venture Partner FAW Group um weitere 25 Jahre (FOTO)

Volkswagen verlängert Zusammenarbeit mit chinesischem Joint Venture Partner FAW Group um weitere 25 Jahre (FOTO)

– Vertragsunterzeichnungen im Kanzleramt im Beisein des
chinesischen Ministerpräsidenten Li Keqiang und Bundeskanzlerin
Dr. Angela Merkel

– Volkswagen und weiterer chinesischer Joint Venture Partner SAIC
beschließen neues Test- und Prüfgelände in der Provinz Xinjiang

– Prof. Dr. Winterkorn: "Gemeinsam mit seinen starken Partnern
setzt Volkswagen in China auf Innovationen, umweltfreundliche
Technologien und hervorragend ausgebild

ZDF-Politbarometer Oktober I 2014 / Von der Leyen wird nicht zugetraut, die Bundeswehr-Probleme zu lösen / Mehrheit sieht Prozess der Wiedervereinigung weitgehend erfolgreich

Probleme bei der Bundeswehr

Der allgemeine Zustand der Bundeswehr im Hinblick auf Ausrüstung
und Waffensysteme wird nur von 10 Prozent als gut bezeichnet, 26
Prozent sagen "teils/teils" und 51 Prozent halten ihn für schlecht
(Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils "weiß nicht"). Für
diese Misere wird die Hauptursache von 65 Prozent aller Befragten in
Fehlplanungen innerhalb der Bundeswehr gesehen, 15 Prozent machen
dafür haupts&au

VCI kritisiert Aktionstag gegen TTIP und Freihandel / Gestalten statt Verweigern

Der Verband der Chemischen Industrie (VCI)
ruft die Gegner der Freihandelsverhandlungen dazu auf, sich
konstruktiv an der Gestaltung der Globalisierung zu beteiligen. Ganz
besonders das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP bietet aus
Sicht des VCI die historische Chance, die Regeln der Globalisierung
zu gestalten. "TTIP ist ein innovativer Versuch der EU und der USA,
sich auf hohe gemeinsame Standards zu einigen, die international auf
andere Regionen ausstrahlen können&quot

Grünen-Politiker Nouripour fordert Druck aus Berlin auf Ankara

Der außenpolitische Sprecher der Grünen im
Bundestag, Omid Nouripour, hat die Bundesregierung aufgefordert,
Druck auf die Türkei auszuüben, um ihr Verhältnis zu den
Dschihadisten klarzustellen.

Nouripour sagte am Freitag im rbb-Inforadio, die Regierung in
Ankara sollte endlich dazu bewegt werden, eine glasklare Haltung
gegenüber dem Islamischen Staat einzunehmen. "Es gibt so viele
Indizien dafür, dass zumindest Teile der türkischen Regierun